Viele Google-Apps sind auf mehr als einer Milliarde Smartphones installiert und haben teilweise auch eine ebenso große Nutzerbasis. GMail gilt eines der am meisten genutzten Google-Produkte überhaupt und ist somit ein guter Gradmesser für die Reichweite der populären Dienste des Unternehmens. Jetzt konnten das Team verkünden, dass GMail 1,5 Milliarden aktive Nutzer hat.
In wenigen Monaten wird Google Inbox eingestellt und die treuen Nutzer des smarten Posteingangs müssen wieder zu GMail zurückwechseln. Google hat versprochen, dass sich Inbox-Nutzer nun auch bei GMail wohlfühlen werden, denn alle wichtigen Funktionen werden auch dort zu finden sein. Das stimmt bisher allerdings nur zum Teil, denn eines der populärsten Features steht bisher noch nicht zur Verfügung. Aber das könnte sich sehr bald ändern.
Vor ziemlich genau einem Jahr hat Google die Add-On Unterstützung in GMail integriert und ermöglicht es seitdem, Apps von Drittanbietern direkt in der Oberfläche des Mail-Dienstes zu nutzen. Mittlerweile gibt es eine < ahref="https://www.googlewatchblog.de/2018/07/neue-gmail-add-ons/">recht umfangreiche Auswahl an Apps, die bisher aber nur in der Seitenleiste Platz gefunden haben. Ab sofort können Apps nun auch einen prominent platzierten Button im Mail Schreiben-Popup bekommen.
In der vergangenen Woche haben wir euch gezeigt, wie sich GMail-Dateianhänge trotz Blockade herunterladen lassen - was auf mindestens vier Wegen möglich ist. Heute schauen wir uns die andere Richtung an, denn vielleicht möchte man auch einmal eine der ausführbaren Dateien versenden. Dafür gibt es mindestens sechs verschiedene Möglichkeiten, die man nutzen kann, wenn es auf irgendeinem Grund nicht anders geht.
Aus Sicherheitsgründen blockiert GMail schon seit vielen Jahren den Versand bzw. Empfang von bestimmten Dateitypen und stellt die Nutzer damit vor einige Probleme. Mittlerweile gehören selbst JavaScript-Dateien dazu und lassen sich über Googles Plattform nicht mehr versenden. Doch was, wenn man eine solche Datei von einem anderen Nutzer zugesendet bekommen hat? Es gibt vier Möglichkeiten, dennoch an die Datei(en) zu kommen.
In dieser Woche hat Google den 20. Geburtstag gefeiert und anlässlich dessen nicht nur viele Einblicke in die Vergangenheit gegeben, sondern hat auch Tipps & Tricks rund um die bestehenden Produkte veröffentlicht. Die Produktmanager der populärsten Produkte haben nun im Google-Blog jeweils die aus ihrer Sicht drei nützlichsten und vielleicht auch unbekanntesten Tricks gesammelt und veröffentlicht.
Vor einigen Monaten hat Google das neue GMail eingeführt, auf das spätestens in zwei Wochen alle Nutzer umstellen müssen. Wer noch immer nicht mit der neuen Oberfläche warm wird oder in Zukunft aufgrund der Inbox-Einstellung zurückwechseln muss, kann die Oberfläche aber auch relativ leicht an die eigenen Bedürfnisse anpassen - und das bis auf den finalen Touch auch ganz ohne Chrome-Extension.
Das neue GMail führt nicht nur dazu, dass Inbox eingestellt wird, sondern auch zu einer immer stärkeren Automatisierung beim Verfassen und Versenden von E-Mails. Das geht mittlerweile so weit, dass GMail automatische Antworten vorschlägt oder sogar große Teile einer E-Mail selbst verfassen kann. Erstes kommt allerdings nicht bei allen Nutzern gut an und wird aus diesem Grund schon bald optional deaktivierbar sein.
Seit einigen Monaten räumen Googles Designer ordentlich auf und verpassen allen Apps nach und nach modernisierte bzw. runderneuerte Oberflächen. Auch GMail gehörte, diesmal als eines der ersten Web-Apps, dazu und hat eine aufgeräumtere Oberfläche bekommen. Doch offenbar haben die Designer einen Bereich vergessen, der seit über 14 Jahren (!) nahezu unverändert ist und schon lange ein Redesign vertragen kann: Die GMail-Einstellungen.
Man kann nicht sagen, dass die Ankündigung überraschend kam, aber dennoch hatten zum jetzigen Zeitpunkt nur die wenigsten damit gerechnet: Google Inbox wird eingestellt und schon ab März 2019 nicht mehr zur Verfügung stehen. Viele Features des experimentellen Posteingangs befinden sich mittlerweile in GMail, aber dennoch sind sehr viele Nutzer nun enttäuscht. Doch diesen strategischen Fehler musste Google irgendwann beheben.