Ein Dark Mode gehört für die meisten Google-Apps seit neuestem zum guten Ton und wird dementsprechend für alle Smartphone-Apps und teilweise auch für den Desktop ausgerollt. Nach mehreren Testphasen und vorübergehenden Rollouts hat Google den Dark Mode für die GMail-App für Android und iOS nun offiziell angekündigt und wird diesen innerhalb der nächsten Tage ausrollen.
Viele Google-Apps haben in den vergangenen Monaten eine Dark Mode-Oberfläche spendiert bekommen, die mittlerweile zum Standard gehört und von Android 10 erstmals nativ unterstützt wird. Dass nun langsam auch die letzten Apps mit einem solchen Modus versehen werden, ist keine große Überraschung, aber der heutige Neuzugang wurde sehr lange erwartet: GMail für Android besitzt nun ebenfalls einen Dark Mode.
Gestern Abend wurde Android 10 für die Pixel-Smartphones veröffentlicht und damit endgültig der Startschuss für den globalen Dark Mode im Android-Betriebssystem gegeben. Der Dark Mode gehört laut Google zu den wichtigsten Neuerungen überhaupt und wird bereits von sehr vielen Apps unterstützt - aber längst noch nicht von allen. Jetzt gibt die offizielle Produktseite von Android 10 einen Einblick darin, wie die restlichen dunklen Oberflächen von Google Maps, GMail und Google Assistant aussehen werden.
Der Google Kalender ist eine sehr populäre Plattform zur plattformübergreifenden Organisation von Terminen und Aufgaben, die sehr leicht mit beliebigen anderen Personen geteilt werden können. Diese hohe Flexibilität kann aber auch sehr schnell zum Nachteil werden, wenn sie von Spammern ausgenutzt wird -und genau das passiert seit einigen Tagen in sehr großem Stil. Mit zwei kleinen Tricks könnt ihr euch behelfen, müsst dazu aber auch auf etwas Flexibilität verzichten.
Nahezu alle populären Google-Apps für Android haben in den vergangenen Monaten einen optionalen Dark Mode erhalten, der dank der stark vereinheitlichten Oberflächen keine große Herausforderung mehr sein sollte. Dennoch hat sich das GMail-Team sehr viel Zeit gelassen und beginnt erst jetzt damit, eine dunkle Oberfläche umzusetzen und diese hoffentlich schon bald auch auszurollen. Auf ersten Screenshots lässt sich bereits erahnen, wie dieser aussehen wird.
Aus Sicherheitsgründen blockiert GMail schon seit vielen Jahren den Versand bzw. Empfang von bestimmten Dateitypen, die als gefährlich eingestuft werden. Das ist zwar eine wichtige Schutzfunktion und dürfte schon so manchen Nutzer vor Problemen bewahrt haben, aber umgekehrt kann auch dieses Feature selbst zu einem großen Problem werden - nämlich dann, wenn der Nutzer nicht mehr an die Dateien herankommt. Doch was ist, wenn man eine solche Datei von einem anderen Nutzer zugesendet bekommen hat? Es gibt glücklicherweise drei Möglichkeiten, dennoch an die Datei(en) zu kommen.
Die Google Websuche hält sehr viele Zusatzinformationen aus den verschiedensten Quellen bereit und kann den Nutzer über alle nur erdenklichen Themen auf den aktuellen Stand bringen. Was aber nur die wenigsten Nutzer wissen ist, dass die Websuche auch Zugriff auf viele Daten des Google-Kontos hat und diese bei speziellen Suchanfragen anzeigen kann. Mit einer einfachen Suchanfrage erhaltet ihr zum Beispiel sehr schnell Zugriff auf alle Online getätigten Einkäufe.
Nach eigenen Angaben erkennt GMail weit über 99,9 Prozent aller Spam-Mails und sorgt bei den Nutzern für einen sauberen Posteingang. Dennoch haben die Absender einer solchen Nachricht bei GMail schon seit längerer Zeit leichtes Spiel und können durch eine enge Anbindung mit dem Google Kalender die Reichweite und Wirkung potenziell sogar noch vergrößern. Schuld ist ausgerechnet eine Komfort-Funktion, die sich aber glücklicherweise deaktivieren lässt.
In den letzten Monaten haben sehr viele Google-Apps einen Dark Mode erhalten und können spätestens mit Android Q wahlweise in einer dunklen oder der standardmäßigen hellen Oberfläche genutzt werden. Einige prominente Apps haben bisher noch gefehlt, werden nun aber nach und nach getestet und bis zum Herbst ebenfalls dem Nutzer die Wahl zwischen der hellen und der dunklen Seite der Macht lassen. Auch die GMail-App steht in den Startlöchern und zeigt sich auf ersten Screenshots.