Google hat vor mittlerweile sechs Jahren die größte organisatorische Umwandlung in der Geschichte des Unternehmens bekannt gegeben und ist seitdem ein Bestandteil der Alphabet Inc. Holding. Dieser Schritt wurde damals kritisch gesehen und mittlerweile muss man sich fragen, welchen langfristigen Zweck die Holding hat und wie die Perspektiven aussehen. Derzeit kann man eher den Eindruck gewinnen, dass Alphabet langsam abgewickelt wird.
Die Google-Schwester Waymo arbeitet seit vielen Jahren an den selbstfahrenden Fahrzeugen und konnte dabei nicht nur auf technischer Seite große Fortschritte machen: Man bietet mittlerweile nicht nur die Technologie, sondern in einigen US-Städten auch diverse Taxidienste. Jetzt hat man ein ganz neues Fahrzeug vorgestellt, das die Zukunft der autonomen Taxiflotte zeigen soll und dabei völlig ohne Lenkrad und Pedale auskommt.
Gut drei Jahre lang hat die Google-Schwester Sidewalk Labs die Errichtung eines völlig neuen Stadtteils in Kanada geplant und dem Projekt dann doch aus finanziellen Gründen den Stecker gezogen. Nun wandert das Unternehmen hinter des als Smart City und Stadt der Zukunft konzipierten Projekts unter das Dach von Google. Weil es möglicherweise fortgeführt wird, zeigen wir euch, wie die damaligen Pläne ausgesehen haben.
Vor mittlerweile sechs Jahren wurde Google zur Alphabet Inc. gewandelt, die viele weitere Unternehmen und Projekte - darunter Google - unter einem Dach versammeln. Zur langen Liste der Projekte gehört auch Sidewalk Labs, das sich große Ziele gesetzt hat. Nun wurde bekannt gegeben, dass Sidewalk Labs aus Alphabet herausgelöst wird und ein Teil von Google werden soll. Der Grund ist allerdings tragisch.
Die Google-Schwester Waymo arbeitet seit vielen Jahren an den autonomen Fahrzeugen und steht nach Meinung vieler Beobachter technologisch weiter an der Spitze. Allerdings ist man nach wie vor auf der Suche nach einem tragfähigen Geschäftsmodell und kann nun eine interessante Partnerschaft mit dem Logistiker UPS verkünden: Man wird das Unternehmen sowohl bei der Logistik als auch der Zustellung unterstützen.
Google hat sich schon vor vielen Jahren mit der Robotik beschäftigt und vor gut acht Jahren unter anderem Boston Dynamics übernommen. Von diesen Robotik-Ausflügen hat man sich längst verabschiedet, doch die Google-Schwester X ist weiterhin in diesem Bereich aktiv und hat nun einen neuen Zwischenstand für die Everyday Robots veröffentlicht. Diese sind mittlerweile bei Google im Einsatz und können vielfältige Aufgaben erledigen.
Die Google-Schwester Waymo beschäftigt sich schon seit vielen Jahren mit den autonomen Fahrzeugen, damals noch als Google-Projekt. Der zeitliche Vorsprung hat dazu geführt, dass Waymo seit Ausgründung des Unternehmens Technologieführer ist und sich selbst weit vor Tesla sieht. Dem Autobauer unter Leitung von Elon Musk wirft man sogar recht direkt vor, in eine Sackgasse geraten zu sein und die Fahrer in Gefahr zu bringen.
Die Google-Mutter Alphabet lässt sich mal wieder in die Karten blicken und hat vor wenigen Minuten die Geschäftszahlen für 3. Quartal 2021 bekannt gegeben: Alphabet konnte wie gewohnt sowohl beim Umsatz als auch beim Gewinn stark zulegen: Im Zeitraum Juli bis September 2021 wurde ein Umsatz von 65,1 Milliarden Dollar eingefahren und daraus ein Gewinn von 21 Milliarden Dollar generiert - ein starker Sprung im Vergleich zum Vorjahr.
Die Google-Mutter Alphabet arbeitet genau wie Google immer wieder an neuen Technologien, die eines Tages in kommerziellen Produkten zum Einsatz kommen könnten. Vor einiger Zeit wurde ein neues Projekt bekannt, das den klingenden Namen "Wolverine" trägt und mit dem man sich kein geringeres Ziel gesetzt hat, als "Die Zukunft des Hörens" anzugehen. Ganz plump gesagt geht es dabei um einen Stimmenverstärker.
Google hat unter dem Dach von Alphabet viele Schwesterunternehmen, deren Erfolge bisher überschaubar sind. Nun kann das Unternehmen Wing einen großen Erfolg vermelden, denn man hat es tatsächlich geschafft, eine Drohnen-Zustellung zu etablieren. Diese soll problemlos funktionieren und ist so konzipiert, dass sie recht schnell an vielen Standorten ausgerollt werden könnte.