Apple hat in jüngster Vergangenheit den Datenschutz als ganz großes Thema für sich entdeckt, mit dem man gegen Konkurrenten wie Google oder Facebook aktiv wird. Dazu hat man sich auf die Fahnen geschrieben, den großen Internetkonzernen so wenige Daten wie möglich zu übermitteln und den Nutzern besseren Alternativen zu bieten. Doch nun sorgt eine Sammelklage in den USA für Aufmerksamkeit, denn tatsächlich lagert Apple auch Daten an Google & Co. aus.
Heute Abend wird Google endlich den Schleier über der Spieleplattform Stadia lüften und in den großen Spielemarkt einsteigen. Aber nicht nur Spiele sind für Google ein großes Zukunftsgeschäft, sondern auch das Cloud-Business soll weiter vorangetrieben werden. Jetzt hat Google bekannt gegeben, dass US-Unternehmen Looker übernehmen zu wollen. Dafür legt man nicht weniger als 2,6 Milliarden Dollar auf den Tisch.
Heute ist Pi-Tag. Im vergangenen Jahr hatte Google das 30. Jubiläum dieses Mathematiker-Feiertags mit einem sehr leckeren Doodle gefeiert und in diesem Jahr zelebriert man den 14. März mit einem ganz besonderen Geschenk an die gesamte Mathematiker-Welt: Google hat mithilfe der eigenen Cloud die Zahl Pi auf 31,4 Billionen Stellen berechnet - so exakt wie niemals zuvor. Damit sichert man sich den Weltrekord und macht die Zahl für alle Menschen zugänglich.
Im Cloud-Bereich hat Google sehr große Konkurrenz und betreibt laut den offiziellen Statistiken trotz einiger großer Kunden nur eine kleine Wolke. Seit Jahren arbeitet das Unternehmen mit großen Investitionen daran, in diesem wichtigen Markt voranzukommen - und jetzt konnte man einen sehr großen Schritt mit einem Prestige-trächtigem Kunden ankündigen: Im kommenden Jahrzehnt wird Google dabei helfen, die Datenströme des CERN zu speichern und analysieren.
Nicht nur Privatnutzer, sondern auch immer mehr Unternehmen verlagern einen immer größeren Teil ihrer Daten in die Cloud, und setzen dabei meist auf die Hilfe der großen Technologie-Konzerne. Der Cloud-Markt ist stark umkämpft und wird in vielen Bereichen von Amazon dominiert, das mit AWS die meisten Kunden an sich binden kann. Dem wollen Google, Microsoft, Cloudflare und andere Unternehmen nun gemeinsam gegenübertreten.
In dieser Woche fand in San Francisco die zweite Google Cloud Next-Konferenz statt, auf der alle Entwicklungen rund um die Google Cloud gebündelt präsentiert worden sind. Da Google die Cloud als zukünftig sehr großes Geschäftsfeld sieht, das eines Tages auch die Umsätze durch Werbung überflügeln soll, gibt es derzeit eine enorme Konzentration auf dieses Thema. Insgesamt hatte man in den drei Tagen 105 Ankündigungen zu machen.
Die ständige Erreichbarkeit der Server der großen IT-Unternehmen ist für viele Nutzer eine Selbstverständlichkeit und im Alltag leisten die Techniker hinter Google, Facebook, Amazon & Co. ganze Arbeit, um dies auch vollständig zu gewährleisten. Gestern Abend gab es allerdings einen vergleichsweise mittelgroßen Ausfall der Google-Cloud, der aber große Wirkungen hatte und einige populäre Webdienste mit in den Abgrund gezogen hat.
Google ist in sehr vielen Branchen tätig und deckt gerade in der IT sehr viele Bereiche mit den eigenen Angeboten ab. Spiele gehören allerdings nicht zum Kerngeschäft und werden, wenn überhaupt, nur als Rand- oder Spaßprodukte gesehen. Doch seit Anfang des Jahres häufen sich die Hinweise, dass sich das in Zukunft ändern könnte. Jetzt wurde eine interessante Partnerschaft verkündet, die Googles Cloud in den Mittelpunkt vieler Spieleentwickler rücken könnte.
In weniger als drei Tagen, an diesem Freitag, ist die Europäische Datenschutz-Grundverordnung verpflichtend umzusetzen und sorgt trotz einer mehrjährigen Übergangsphase noch immer für viel Kopfzerbrechen, Probleme und auch Panikmache. Google als einer der größten IT-Konzerne ist im Besonderen davon betroffen und hat viel Energie in die Vorbereitungen gesteckt. Aber auch für die Millionen Kunden und Nutzer gibt es einiges an Infomaterial.
Geheimdienste und Regierungen horchen gerne bei der Kommunikation der Menschen mit und möchten in möglichst allen populären Produkten Backdoors haben. Worauf einzelne Länder nun wirklich Zugriff haben und worauf nicht, ist immer wieder Gegenstand von Diskussionen. Russland macht aber keinen Hehl daraus, dass man gerne beim Messenger Telegram mithören würde. Durch die nun aktivierte Sperre wird aber auch Google in Mitleidenschaft gezogen.