Das Jahr 2017 ist noch nicht einmal zur Hälfte vorbei, aber es scheint schon festzustehen welches Gadget in diesem Jahr den Titel als merkwürdigster Trend des Jahres bekommen wird: Die Fidget Spinner. Auch wenn es viele wohl nicht verstehen können, begeistern die kleinen Dreher nach wie vor Millionen Jugendliche und Erwachsene. Und natürlich springt auch Google, wenn auch spät, auf diesen Zug mit auf und hat nun einen eigenen Fidget Spinner in der Websuche.
Auf der diesjährigen Google I/O gab es nicht nur 101 Ankündigungen rund um bestehende Produkte, sondern die Entwickler haben auch eine neue Job-Suchmaschine in Aussicht gestellt. Gestern ist diese nun offiziell in den USA an den Start gegangen und kann bei der Suche nach Jobs helfen. Außerhalb der USA ist sie zwar noch nicht verfügbar, aber ein erster Blick auf die Möglichkeiten sind natürlich trotzdem interessant.
Das mobile Web wird immer wichtiger und hat dem Desktop-Web längst den Rang abgelaufen - und das hat natürlich Auswirkungen auf viele Bereiche des Internets. Auch die Google Websuche muss diesem Umstand gerecht werden, und aus diesem Grund gab es schon in den vergangenen Jahren viele Änderungen und Anpassungen. Doch jetzt hat ein Google-Entwickler verkündet dass aus dem schon vor einiger Zeit angekündigten reinen Mobile-only-Index vorerst nichts wird.
Über den Transparency Report informiert Google seit Jahren sehr transparent und ausführlich über die Löschanträge von Unternehmen und Regierungen weltweit und zeigt damit der Öffentlichkeit, wie häufig und umfangreich die Suchergebnisse bereinigt werden. Für diese Tranparenz wird Google im Allgemeinen sehr gelobt, doch ein deutsches Gericht hat genau darin nun ein Problem gesehen und verbietet dem Unternehmen in einem bestimmten Fall, über eine Löschung zu informieren.
Schon seit vielen Jahren ermittelt die EU-Kommission wegen des Wettbewerbsmissbrauchs gegen Google und hat im Sommer 2015 ein Verfahren gegen das Unternehmen eröffnet. Jetzt soll das Verfahren vor dem Ende und ein Urteil kurz bevor stehen. Noch ist zwar nichts in trockenen Tüchern, aber die Spatzen pfeifen schon von den Dächern dass Google wohl eine Strafe in Milliardenhöhe und vermutlich auch strenge Auflagen erwarten.
Dass es nach einem Update von großen Apps oder gar dem gesamten Betriebssystem immer wieder mal zu kleinen Problemen kommen kann ist keine Seltenheit, gerade wenn eine App Millionenfach auf vielen verschiedenen Geräten installiert ist. Jetzt ist aber ausgerechnet wieder ein Problem mit der Google-App und dem Google Assistant aufgetaucht, der auch nur auf den Pixel- und Nexus-Smartphones auftritt: Die Websuche lässt sich überhaupt nicht aufrufen und verwenden.
Googles Designer lieben Veränderungen und können nicht lange einen Stein auf dem anderen lassen - und das gilt auch für die meistgenutzten Fokus-Produkte. Jetzt ist bei einem Nutzer wieder eine neue Variante der mobilen Websuche aufgetaucht, in der die Ergebnisse schon wieder deutlich anders aussehen als man es bisher gewohnt war. und auch in diesem Fall hat man wieder in den Farbtopf gegriffen und eine Änderung durchgeführt.
Seit wenigen Tagen wird die Beta-Version 6.3 des Gboard ausgerollt, die eine Reihe von Verbesserungen mit sich gebracht hat - unter anderem die Emoji-Suche oder auch die verbesserte Websuche. Eine weitere Änderung ist erst jetzt aufgefallen, und sie ist um so überraschender: Die Vorschlagsfunktion für das nächste Wort bzw. die Autokorrektur funktioniert unter Android jetzt auch in der Websuche-App.
Mit Google Arts & Culture hat Google im Rahmen des Cultural Institure in den letzten Jahren eine beeindruckende Sammlung von Kunstwerken aller Art rund um den Globus aufgebaut, und stellt diese vollkommen kostenlos und extrem hochauflösend zur Verfügung. Da diese Sammlung aber wohl nur den wenigsten bekannt ist, wird sie jetzt gleich in zwei populäre Angebote integriert: Sowohl die Websuche als auch Google Streetview kann jetzt die Kunstwerke aus dem Portal anzeigen.
Schon vor drei Tagen hat der islamische Fastenmonat Ramadan begonnen und ist damit in vollem Gange. Auch bei Google arbeiten viele Menschen die sich an diesem Fastenmonat beteiligen, ganz unabhängig von ihrer Religion, und so hat das Unternehmen nun passend dazu einen kleinen Hub zur Verfügung gestellt, der den Menschen in diesem Zeitraum helfen soll. Mit dabei sind Angebote von YouTube, Google Play, Google Allo und natürlich auch die Websuche.