Der Amazon Prime Day beginnt in wenigen Stunden und ab 18:00 startet die erste Aktionswelle für Produkte aller Art. Doch Amazon möchte nicht nur die Ware der anderen Hersteller verkaufen, sondern will auch bei der eigenen Hardware ganz vorne mitspielen und verkauft sie nun zu einem Kampfpreis. Um den auch hierzulande in den Startlöchern stehenden Google Home Paroli zu bieten, hat Amazon die Preise für die Echo-Assistenten erheblich reduziert.
In den vergangenen Monaten und Jahren hat Google immer wieder neue Designs für die mobile Websuche getestet, und eigentlich hat man dabei gerade erst ein finales neues Design gefunden, aber offenbar gibt es nun schon wieder einen neuen Test. Bei einigen iOS-Nutzern ist nun eine Oberfläche aufgetaucht, die sich wieder einmal vom Rest abhebt und vor allem durch schwarzen Text und bunte Icons glänzt.
Unter anderem durch die sozialen Netzwerke befinden wir uns bekanntlich alle in unserer eigenen Filterblase, aber auch die Google Websuche kann durch ihre Personalisierung zum Aufbau einer solche Blase beiträgen und den Nutzer so von einigen Dingen abkapseln. Dass das gefährliche Folgen haben kann ist bekannt, und jetzt wurde in Deutschland ein interessantes Projekt gestartet, dass dieses Thema durch "Datenspenden" erforschen möchte.
Schon seit langer Zeit testet Google in mehrere kleinen Schritten eine Reihe von neuen Design-Elementen in der mobilen Websuche, und mittlerweile wurde das alles in ein Gesamtpaket geschnürt und mit sehr vielen Nutzern getestet. Bei immer mehr Nutzern tauchen nun auch die mysteriösen vier bunten Punkte auf, deren Funktion vollkommen unklar ist. Wir wollen einmal versuchen, diesen auf den Grund zu gehen.
Googles Designer lieben ihren Job und werden immer wieder mit Freude erfüllt, wenn sie bestehende und funktionierende Oberflächen verändern und an den Details schrauben dürfen. Derzeit wird wieder heftig an der mobilen Websuche gearbeitet, denn seit wenigen Tagen sehen immer mehr Nutzer eine veränderte Oberfläche, in der viele Tests der Vergangenheit zusammengefasst werden. Das spricht dafür, dass wir hier das finale neue Design sehen.
In dieser Woche hat die Beta-Version der Google-App wieder ein Update bekommen, das an der Oberfläche und beim Funktionsumfang allerdings nicht geändert hat. Dennoch waren die Entwickler wieder fleißig und haben schon jede Menge neue Funktionen in den Unterbau der App gepackt, die wie üblich von AndroidPolice bereits entdeckt worden sind. Die neue Version wird vor allem den Funktionsumfang des Assistenten und des Feeds erweitern und neue Informationsquellen anzapfen.
Nach einem jahrelangen Verfahren hat die EU-Kommission heute ein Milliarden-Urteil gegen Google gefällt und hat die höchste jemals in der Europäischen Union verhängte Strafe ausgesprochen. Google muss eine Rekordsumme von exakt 2.424.495.000 Euro zahlen und hat desweiteren als Auflage bekommen, das nun verurteilte Verhalten innerhalb von nur 90 Tagen zu ändern. Hier das ausführliche Urteil im Wortlaut.
Das ging dann jetzt doch schneller als gedacht: Im EU-Verfahren gegen Googles Websuche hat die EU-Kommission vor wenigen Minuten eine Entscheidung getroffen und eine Strafe gegen das Unternehmen verhängt. Eine Milliardenstrafe war bereits erwartet worden, doch die jetzt geforderte Summe sprengt alle Rahmen und war in der Form noch nie dagewesen: Die Kommission hat Google zur Zahlung von 2,42 Milliarden Euro Strafe verurteilt.
Schon seit vielen Jahren ermittelt die EU-Kommission gegen Google und wirft dem Unternehmen Machtmissbrauch mit der Websuche vor. Konkret geht es um den Teilbereich der Produktsuche, an der sich die Gesetzeshüter und die konkurrierenden Unternehmen seit Jahren stören. In diesen Tagen soll das Urteil in Verbindung mit einer Strafzahlung in Milliardenhöhe bevorstehen, deswegen verschaffen wir noch einmal einen Überblick über das gesamte Verfahren.
Das Jahr 2017 ist noch nicht einmal zur Hälfte vorbei, aber es scheint schon festzustehen welches Gadget in diesem Jahr den Titel als merkwürdigster Trend des Jahres bekommen wird: Die Fidget Spinner. Auch wenn es viele wohl nicht verstehen können, begeistern die kleinen Dreher nach wie vor Millionen Jugendliche und Erwachsene. Und natürlich springt auch Google, wenn auch spät, auf diesen Zug mit auf und hat nun einen eigenen Fidget Spinner in der Websuche.