Die beiden Browser Google Chrome und Microsoft Edge kämpfen seit dem vergangenen Jahr mit gleichen Grundlagen um die Gunst der Nutzer, wobei es gar nicht so sehr um den Browser selbst, sondern die darin verknüpften Produkte geht - allen voran die lukrativen Suchmaschinen. Seit wenigen Stunden gibt es allerdings ein erhebliches Problem im Edge-Browser, wenn Google als Suchmaschine eingestellt ist: Der Browser stürzt einfach ab, aber es gibt einen Workaround.
Die Google Websuche ist seit zwei Jahrzehnten die dominierende Suchmaschine und in vielen Ländern weitestgehend ohne große Konkurrenz. Sowohl diese Tatsache als auch die tiefe Integration zahlreicher weiterer Google-Dienste in die Websuche wird immer wieder kritisiert und zum Teil in Wettbewerbsverfahren behandelt. Eine neue Studie zeigt nun, wie hoch das Ausmaß wirklich ist und dass es zum Teil schon Ergebnisse ohne sichtbare externe Links gibt.
In praktisch allen Google-Produkten gibt es mehr oder weniger gut erreichbar eine Feedback-Funktion, über die Nutzer Probleme melden, Hinweise geben oder einfach nur Anregungen einbringen können - und das seit vielen Jahren. Auf das Feedback erhält man als Nutzer normalerweise keine Antwort, aber natürlich werden auch diese Daten dauerhaft gespeichert. Wer möchte, kann diese Feedback-Sammlung nun übersichtlich abrufen.
Was für eine Woche für Twitter: Erst vor wenigen Tagen konnte die Android-App die Milliardenmarke im Google Play Store knacken und nur zwei Tage später brach eine riesige Scam-Welle über die Plattform herein. Google hat nun bestätigt, sehr zeitnah darauf reagiert und das Twitter-Widget aus der Websuche entfernt zu haben. Dieses soll erst nach umfangreicher Prüfung zurückkehren - dürfte wohl etwas länger dauern.
Die Frage nach dem Wetter dürfte wohl zu den populärsten Suchanfragen überhaupt gehören und rund um den Globus täglich millionenfach von der Google Websuche und dem Google Assistant beantwortet werden. Die Darstellung der Wetter-Informationen kann sich je nach Region und verwendetem Gerät stark unterscheiden, liefert aber sehr ähnliche Details. Jetzt bringt Google offenbar eine interaktive Komponente hinein, denn einer unserer Leser wurde von der Google Websuche nach der aktuellen Wetterlage befragt.
Google ist ständig auf der Suche nach neuen Möglichkeiten zum Vermitteln von Informationen an die Nutzer der Websuche und hat dafür im vergangenen Jahr die beeindruckenden 3D-Modelle eingeführt, die per Augmented Reality sogar in die echte Welt projiziert werden können. Die Auswahl an 3D-Modellen wurde immer weiter ausgebaut und seit wenigen Tagen steht der nächste Schwung zur Verfügung: Zahlreiche Dinosaurier.
Am heutigen 4. Juli wird in den USA der Unabhängigkeitstag - kurioserweise hierzulande eher unter der Bezeichnung "Independence Day" bekannt - gefeiert. Natürlich zelebriert auch Google den amerikanischen Nationalfeiertag mit einem Doodle auf der Startseite sowie einem sehr schönen Easteregg in der Websuche, das trotz fehlendem Doodle auch in der deutschen Oberfläche zu sehen ist. Mit simplen Suchanfragen lässt sich ein Feuerwerk direkt in der Websuche starten.
Google und Apple teilen sich den Smartphone-Markt seit vielen Jahren untereinander auf, stehen sich dabei aber nicht in allen Bereichen als Konkurrenten, sondern auch Geschäftspartner gegenüber. Google zahlt dem iPhone-Hersteller schon seit vielen Jahren irre Summen allein dafür, dass die eigene Websuche im Safari-Browser als Standard eingestellt ist, wobei die Beträge immer weiter gestiegen sind. Jetzt gibt es neue Zahlen.
Googles Entwickler basteln aktuell an der Tastatur-App Gboard, die schon bald eine Kernfunktion verlieren könnte, mit der die App damals gestartet ist: Ausgerechnet die Google Websuche ist bei einigen Nutzern nun vollständig verschwunden und dürfte bald ersatzlos gestrichen werden. Das könnte vielleicht auch mit der neuen Chrome-Funktion zusammenhängen.
Für Google steht die Sicherheit der Nutzerdaten, die Privatsphäre sowie der Datenschutz seit jeher im Mittelpunkt aller Aktivitäten und nun legt man erneut mit einer ganzen Reihe von Neuerungen und Änderungen nach. So wird man nun den Zugriff auf den Inkognito Modus in vielen Produkten erleichtern und außerdem die automatische Löschung von Daten zum Standard machen, statt wie bisher nur optional anzubieten. Die Änderungen sind recht umfangreich.