Googles Designer basteln gerne an den Oberflächen und probieren auch in etablierten Apps immer wieder etwas Neues aus. Das zeigt sich seit einigen Tagen in der Google-App, deren Suchleiste bereits mehrfach gewandert ist. Vor wenigen Tagen hatte man die Suchleiste am unteren Rand platziert und jetzt versucht man genau das Gegenteil. Zielführend scheint das allerdings nicht zu sein...
In vielen Google-Produkten finden sich kleine Eastereggs und Späße, die sich mal mehr und mal weniger gut verstecken. Nun ist ein neuer Spaß in der Google Websuche aufgetaucht, der die Nutzer darüber hinwegtrösten soll, dass sie das gesuchte nicht gefunden haben: Wer kein Ergebnis erhält, darf angeln gehen.
Die Google Websuche hält nicht nur einen riesigen Berg an Informationen bereit, sondern auch jede Menge Eastereggs und Späße zum Zeitvertreib. Dazu gehören aber nicht nur Späße wie der neue Angler, sondern auch vollwertige Casual-Spiele. Wer möchte, kann direkt in der Websuche eine Partie Minesweeper spielen, das recht farbenfroh und mit netten Animationen umgesetzt wurde.
Googles Designer experimentieren schon seit langer Zeit mit recht groben Veränderungen, die die Oberflächen an die Bedürfnisse der Nutzer mit großen Smartphone-Displays anpassen. Konkret geht es darum, wichtige interaktive Bereiche an den unteren Rand zu verfrachten, weil sie im oberen Bereich nur schwer erreichbar sind. Jetzt wurde ein Design für die Google-App gesichtet, das die Suchleiste unten platziert.
Nach vielen Jahren der gefühlten Facebook-Exklusivität hat Google vor einiger Zeit das "Chat Head"-Konzept für sich entdeckt und es für einige Ausflüge mit schwebenden Benachrichtigungen und ähnlichen Features getestet. Davon hat man wieder Abstand genommen, doch nun steht der nächst Chat Head-Versuch vor dem Rollout, mit dem die Websuche jederzeit als schwebendes Widget verfügbar sein soll.
Nutzer der Google Websuche dürfen sich in Kürze auf ein neues Feature freuen, das man in der Form eigentlich schon seit langer Zeit erwartet hätte und die tiefere Recherche vereinfachen soll. Das Scrollen durch die Suchergebnisse kann endlos stattfinden, ohne dass ständig auf eine nächste Seite gewechselt werden muss. Aus kaum nachvollziehbaren Gründen beschränkt man das derzeit aber noch.
Der Browser Google Chrome will es den Nutzern leichter machen, eine Recherche im Web durchzuführen oder frühere Suchanfragen fortzusetzen. Erst vor wenigen Tagen ist das neue Feature Chrome Journeys aufgetaucht und nun hat man eine zusätzliche Seitenleiste für den Chrome OS-Browser angekündigt, die die Ergebnisse der letzten Websuche enthält und den einfachen Wechsel ermöglichen soll.
Die Entwickler von Google Chrome spendieren dem Browser immer wieder neue Features, die mittlerweile alle vier Wochen ausgerollt werden, aber auch sehr häufig frühzeitig getestet werden können. Nun hat man wieder eine neue Funktion angekündigt, die in Zukunft ein sehr großes Potenzial haben kann und die Recherche zu einem gewissen Punkt in den Browser verlagern kann: Chrome Journeys kann euren Verlauf intelligent aufbereiten.
Die Google Websuche hat eine recht simple Oberfläche, verwendet für diese im Hintergrund aber eine ganze Reihe moderner Web-Technologien, die plattformübergreifend nicht immer ganz so leicht umzusetzen sind. Nun hat man einen Schritt gesetzt, für den man von sehr vielen Webmastern bejubelt werden dürfte: Seit dem Wochenende wird der Microsoft Internet Explorer 11 offiziell nicht mehr unterstützt.
Viele Google-Apps haben in den letzten Jahren einen Dark Mode erhalten, das gilt vor allem für Android und kommt zunehmend auch bei den Web-Apps an. Nach einer sehr langen Testphase kommt die dunkle Oberfläche nun endlich in der Google Websuche sowie auf der Startseite an. Nach einem langsamen Rollout sollten in diesen Tagen alle Nutzer optional eine dunkle Startseite zu Gesicht bekommen.