Nach einer sehr langen Testphase hat Google vor wenigen Tagen damit begonnen, den Dark Mode für die Google-App auszurollen, der für alle damit verbundenen Produkte greift - darunter natürlich auch die Suchmaschine. Nun geht es mit der mobilen Version der Websuche weiter, wo das Ganze aus unbekannten Gründen deutlich komplizierter gestaltet wird. Mit zwei unterschiedlichen Tricks lässt sich der Dark Mode schon jetzt nutzen.
YouTube zählt aufgrund der enormen Reichweite zu den weltweit größten Suchmaschinen, die jeden Tag von vielen Millionen Nutzern verwendet wird. Normalerweise durchsucht die Suchmaschine nur die Videos auf der Plattform, nun gibt es aber ein sehr interessantes Experiment, das auf den ersten Blick merkwürdig scheint, aber durchaus sinnvoll sein kann: Die Integration der Google Websuche.
Google nutzt die Augmented Reality in vielen Produkten und mit zahlreichen Darstellungen. Im vergangenen Jahr hat diese Technologie erstmals ihren Weg in die Google Websuche gefunden und nun wird der Umfang der dort zur Verfügung stehenden Inhalte um viele neue 3D-Modelle erweitert. In nur wenigen Schritten lässt sich nun der menschliche Körper in mehreren Ebenen und vieles mehr entdecken.
Das Unternehmen Google ist mit seinen zahlreichen Produkten in sehr vielen Branchen aktiv und hat in einigen Bereichen die Marktführerschaft oder gar Dominanz erreicht. In den letzten Wochen haben wir den Aufstieg der erfolgreichsten Google-Produkte ausführlich begleitet und heute schauen wir uns das Portfolio auf einen Blick an. Die Erfolgsgeschichten der Google Websuche, Google Chrome, Android und GMail.
Das Thema Dark Mode sollte für Google eigentlich schon längst durch sein, denn die allermeisten Apps verfügen bereits über die optional dunklen Oberflächen und spätestens bis zum Android 10-Release hätte man es abgeschlossen haben sollen. Die Google Websuche besitzt aber nach wie vor keinen nativen Dark Mode, was sich aber zumindest unter Android im Chrome-Browser schon bald ändern könnte. Und das auf einem recht unkonventionellen Weg.
Google Lens ist seit langer Zeit ein fester Bestandteil des Google Assistant und steht allen Smartphone-Nutzern in nur wenigen Schritten zur Verfügung, um Objekte, Texte und viele weitere Dinge zu scannen. Nachdem erst kürzlich die neuen Mathematik-Fähigkeiten bekannt geworden sind, hat das Lens-Team nun einige Neuerungen rund um das Thema Text angekündigt, die vielen Nutzern im Alltag einiges an Zeit ersparen können.
Das Coronavirus und dessen Auswirkungen sorgen bei vielen Menschen und Unternehmen für finanzielle Probleme, die nicht wenige ernsthaft in der Existenz bedrohen. Aktuell macht sich Google in einer der am meisten betroffenen Branchen keine neuen Freunde, denn das Unternehmen zeigt sich nicht dazu bereit, den Reise- und Tourismus-Anbietern entgegenzukommen. In einem gemeinsamen Brief erheben einige deutsche Unternehmen nun schwere Vorwürfe gegen Google.
Aufgrund der Einschränkungen durch das Coronavirus sind derzeit fast alle Restaurants geschlossen oder können den Betrieb nur sehr eingeschränkt fortsetzen - es ist die große Zeit der Lieferdienste. Auch Google will an diesem Riesengeschäft nun teilhaben und startet ab sofort die Essenbestellung über die Google Websuche und Google Maps. Der gesamte Bestellprozess wird auf den Google-Seiten abgewickelt und dann per Google Pay bezahlt.
Google ist seit knapp 20 Jahren die dominierende Suchmaschine und trotz zahlreicher spezialisierter Konkurrenten bis heute die erste Anlaufstelle auf der Suche nach Informationen oder persönlichen Ergebnissen. In den meisten Fällen sind die Ergebnisse so gut oder zumindest ausreichend (manchmal auch nicht), dass kaum ein Nutzer die zweite Seite aufrufen muss. Aus diesem Grund dürfte auch nur den wenigsten Nutzern bekannt sein, dass die Websuche keineswegs mehrere Millionen Treffer anzeigt, sondern die Suchergebnisse stets auf 1.000 Ergebnisse beschränkt.
Die Google Websuche enthält schon seit sehr vielen Jahren einen integrierten Taschenrechner, der nicht nur sofortige Ergebnisse bei der Eingabe ausspucken, sondern auch viele weitere Rechnungen durchführen kann. Jetzt zeigt sich in der Websuche allerdings ein merkwürdiges Verhalten, das den Taschenrechner je nach Rechenaufgabe durch eine kleine Ergebniskarte ersetzt, die noch dazu neben den Suchergebnissen platziert ist.