Das Smart Home ist langsam aber sicher im Alltag angekommen und in einigen Bereichen gibt es längst erschwingliche Produkte und Lösungen um die eigenen Vier Wände etwas smarter bzw. durch Technologie smarter zu gestalten - etwa bei der Beleuchtung. Jetzt hat ein großes schwedisches Möbelhaus angekündigt, dass die eigene Serie zur smarten Beleuchtung schon in wenigen Wochen auch mit dem Google Assistant kompatibel sein wird und gesteuert werden kann.
Seit der vergangenen Woche erlaubt der Google Assistant unter Android nicht nur Eingaben per Sprache sondern unterstützt endlich auch die Tastatur und muss damit nicht mehr ständig angesprochen werden. Nach nur wenigen Tagen bekommt die Funktion nun ihr erstes großes Update und ersetzt die Vorschläge aus der Tastatur-App nun durch eine eigene Reihe von Vorschlägen. Diese unterscheiden sich vor allem darin, dass dort auch ganze Anfragen Platz haben.
Vor zwei Tagen wurde auf der Keynote der Google I/O angekündigt, dass der Google Assistant auch auf das iPhone kommt und dort dann in direkte Konkurrenz zu Siri gehen wird. Bei den ersten Nutzern ist der Assistant nun schon angekommen, und so gibt es jetzt auch einen ersten Vergleich zwischen den beiden großen Konkurrenten. Zur Zeit hat Siri die Nase auf dem iPhone noch vorne, doch Google befindet sich schon auf der Überholspur.
Der Google Assistant ist nach einem etwas holprigen Start mittlerweile zu einer wichtigen Plattform für Google geworden und steht zunehmend im Fokus bei der Weiterentwicklung. Nach der gestrigen Ankündigung während der I/O-Keynote haben erste Nutzer nun ein Update des Assistenten ausgeliefert bekommen, der diesem gleich zwei wichtige Neuerungen verpasst: Die seit längerer Zeit angekündigten 'Actions' und die Möglichkeit zur Eingabe von Anfragen per Tastatur.
Der Kampf der Sprachassistenten um die Gunst der Nutzer ist längst entbrannt und Google setzt voll und ganz auf seinen Assistenten, der nicht nur auf vielen Android-Smartphones sondern auch im Google Home und im Messenger Allo zur Verfügung steht. Jetzt wird die potenzielle Zielgruppe noch einmal erweitert und der Assistant steht ab sofort auch unter iOS zur Verfügung - allerdings vorerst nur in den USA.
Schon seit vielen Jahren beweisen Googles Ingenieure durch Apps wie Google Photos, dass die eigenen Algorithmen zur Bilderkennung immer besser werden und bei der Erkennungsrate mittlerweile sogar schon vor dem Menschen liegen. Auf der I/O-Keynote hat Google-CEO Sundar Pichai nun angekündigt, dass schon sehr bald ein neues Tool namens Google Lens veröffentlicht werden soll, dass diese Technologie deutlich leicher zugänglich machen soll.
Nach einiger Zeit mit angezogener Handbremse gibt Google beim Assistant nun richtig Gas: Derzeit wird er für viele Android-Smartphones ausgerollt und kommt kleckerweise bei immer mehr Nutzern auch in Deutschland tatsächlich an und kann vollständig genutzt werden. Doch damit ist noch nicht genug: Schon in wenigen Tagen soll Google angeblich auch den Assistenten für iOS ankündigen und kurz darauf auch den Nutzern zugänglich machen.
Nach einer längeren Zeit der Exklusivität für die Nutzer von Google Allo und die Besitzer eines Pixel-Smartphones wird der Google Assistant scho seit einiger Zeit auch für viele weitere Smartphones ausgerollt und wird im Laufe der nächsten Wochen vermutlich bei allen Nutzern ankommen. Wer davon aber noch immer nicht genug hat, kann sich den Assistenten mit etwas Aufwand auch direkt auf den Computer mit Windows, Mac oder Linux holen.
Vor wenigen Tagen hat Google das Assistant SDK veröffentlicht und möchte es mit dieser API ermöglichen, den Google Assistant auch auf viele weitere Geräte und Plattformen außerhalb des Smartphones zu bringen. Um die Bastler und Entwickler dabei möglichst gut zu unterstützen wurden nun die AIY Projects vorgestellt, mit denen ein solches Gerät sehr einfach und günstig selbst gebastelt werde kann - aus einem Pappkarton.
Wer ernsthaft darüber nachdenkt sich einen Heim-Assistenten zuzulegen, hat die Wahl zwischen zwei großen Plattformen: Google oder Amazon. Beide Plattformen befinden sich allerdings noch im Anfangsstadium und kratzen nur an der Oberfläche dessen, was in Zukunft möglich sein wird. In einem (englischsprachigen) Test hat Forbes jetzt beide Assistenten in 45 Fragen gegeneinander antreten lassen. Allerdings sahen am Ende beide nicht all zu gut aus.