Googles smarter Lautsprecher inklusive Heim-Assistent, Google Home ist in den USA schon seit einigen Monaten auf den Markt und erfreut sich dort großer Beliebtheit. Doch so viel Geld und Mühe Google auch in die Entwicklung gesteckt hat, umso enttäuschender kann der integrierte Assistant im Alltag sein. Ein derzeit in den Sozialen Netzwerken kursierendes Video zeigt das ganze sehr simpel und eindrucksvoll.
Der Kampf um die virtuellen Sprach-Assistenten ist längst entbrannt und viele Hersteller arbeiten mittlerweile an ihren eigenen Lösungen. Noch vor der Präsentation des Galaxy S8 hat Samsung nun seinen Assistenten Bixby vorgestellt, der auf dem lang erwarteten Smartphone vorinstalliert sein wird. Dieser verfügt über einige interessante Features und könnte vor allem dem Google Assistant Probleme machen.
Nach einiger Zeit der Exklusivität bemüht sich Google mittlerweile darum, den Assistant auf möglichst viele Geräte zu bringen und zur ersten Anlaufstelle der Nutzer zu werden. Natürlich muss auch dieses Produkt eines Tages monetarisiert werden, und gestern hat man den Nutzern in den USA einen Vorgeschmack darauf gegeben, wie diese Monetarisierung aussehen könnte. Plötzlich hat der Assistant einen Werbspot für den neuen Disney-Film Die Schöne und das Biest abgespielt.
Schon vor zwei Wochen hat Google offiziell mit dem Rollout des Google Assistant für praktisch alle Smartphone mit Android Nougat oder Android Marshmallow begonnen. In der Ankündigung war zwar stets die Rede von "Smartphones", aber es wurde nie explizit ausgeschlossen, dass es der smarte Assistent nicht auch auf Tablets schafft. Das wurde nun nachgeholt, und Google hat offiziell bestätigt dass Tablets vorerst nicht versorgt werden.
In der vergangenen Woche hat Google offiziell den Rollout des Google Assistant begonnen und will diesen auf fast alle Smartphones mit Android Marshmallow und Android Nougat bringen. Doch zumindest in Deutschland lässt der Assistant noch immer auf sich warten - zumindest nach all dem was man allgemein so von der Nutzerschaft hört. Jetzt gibt es einen kleinen Trick, mit dem sich der smarte Assistent sofort freischalten lässt - zumindest in den meisten Fällen.
Nachdem der Google Assistant in den nächsten Tagen und Wochen auf vielen Millionen Smartphones aktiviert wird, konzentrieren sich die Entwickler nun darauf, dessen Funktionsumfang weiter zu vergrößern. In der neuesten Version der Google-App soll der Assistant nun auf den Pixel-Smartphones die Möglichkeit bekommen haben, auch empfangene SMS anzuzeigen, vorzulesen und darauf zu antworten.
Nach langer Zeit der Exklusivität für die Pixel-Smartphones und der leicht eingeschränkten Integration in den Allo-Messenger öffnet Google den Assistenten nur endlich auch für andere Smartphones: Schon am Wochenende wurde angekündigt, dass der smarte Assistent schon bald auch für andere Smartphones zur Verfügung stehen wird - und jetzt ist es soweit. Allerdings hat Google nun zum Start noch einige weitere Einschränkungen verkündet.
Die Entwickler von Googles Allo-Messenger konzentrieren sich in der jüngsten Vergangenheit eher auf Evolution statt auf Revolution: Statt die wirklich wichtigen Dinge anzugehen, entwickelt man am Nutzer vorbei und setzt vor allem auf Spielereien. Jetzt hat Google einige Verbesserungen offiziell angekündigt, die in den vergangenen Wochen schon durchgesickert sind: Der GIF-Bot Lucky, die animierten Emojis und ein vereinfachter Zugriff auf den Assistant.
Bisher gab es nur zwei Möglichkeiten, den Google Assistant zu nutzen: Entweder man hat den Allo-Messenger verwendet und den Assistenten dort als Chatpartner bzw. direkt in einem Gruppenchat kontaktiert, oder man hat sich ein Pixel-Smartphone zugelegt und hatte ihn dort bereits vorinstalliert. Doch mit dieser Exklusivität ist es nun vorbei: Schon ab der kommenden Woche steht der Assistant für Millionen weiterer Smartphones zur Verfügung.
In den vergangenen Jahren hat sich Google immer wieder daran versucht, die Ergebnisse für einige interessante Events wie Sportveranstaltungen oder auch Preisverleihungen vorherzusagen, und hat dabei eine erstaunlich hohe Trefferquote. In diesem Jahr hält sich Google offiziell bedeckt und hat bisher noch keine Vorhersagen für die Oscar-Verleihung getroffen, dafür übernimmt dies heuer der Google Assistant. Spricht man ihn direkt darauf an, trifft er einige Vorhersagen und begründet diese auch.