Der Markt der Smart Speaker ist heiß umkämpft, wird derzeit aber nur Amazon und Google beherrscht, während Apple versucht, den Markt von hinten aufzurollen. Bei den Smart Displays sieht es noch einmal anders aus, denn dieser logische Nachfolge-Markt ist gerade erst am Entstehen - und natürlich will jeder ganz vorne mit dabei sein. Der französische Hersteller Archos zeigt nun, was dabei herauskommt, wenn man nicht genügend Geduld aufbringen kann.
In den letzten Woche haben wir schon sehr viel über Googles Android-Nachfolger Fuchsia gelernt und haben auch die vielen neuen Konzepte etwas näher beleuchtet. Dabei ist immer deutlicher geworden, dass vor allem eine Künstliche Intelligenz bzw. der Google Assistant im Mittelpunkt stehen und die Kontrolle übernehmen wird. Doch nun hat es den Anschein, dass auch der Assistant selbst möglicherweise schon wieder überholt ist.
Der Google Assistant ist in seiner heutigen Form gerade einmal um die eineinhalb Jahre alt, konnte in dieser Zeit aber bereits große Erfolge feiern. Anlässlich des Mobile World Congress gibt Google nun noch einmal richtig Gas und hat einige große Ankündigungen rund um den Assistenten im Gepäck: Mehr Sprachen, eine multilinguale Nutzung, eine noch tiefere Integration in die Smartphones sowie einige neue praktische Funktionen.
Die smarten Lautsprecher aus der Google Home-Serie besitzen aktuell noch kein Display, und können lediglich per Sprache mit dem Nutzer kommunizieren und interagieren. Um diesen nicht ganz so unwichtigen Makel auszuhebeln, kommt schon seit einiger Zeit die Anbindung an den Chromecast zum Einsatz. Jetzt kommt eine neue Möglichkeit dazu, mit der der Google Assistant direkt über einen aktuell laufenden Stream Informationen einblenden kann. Den Anfang macht die Wetteranzeige sowie eine neue Oberfläche zur Auswahl von YouTube-Videos.
Offiziell vorgestellt wurde der Google Assistant bereits im Herbst 2016, doch er ist bis heute noch nicht auf allen kompatiblen Geräten angekommen. Jetzt hat Google offenbar den nächsten Schritt getan und rollt den Assistenten auch in Deutschland für Tablets aus. Eine offizielle Ankündigung steht allerdings noch aus, und so ist auch der Zeitraum und die mögliche Liste der kompatiblen Geräten noch nicht bekannt.
In immer mehr Haushalten stehen Smart Speaker, die ständig auf die Stimme der Bewohner lauschen und auf das magische Keyword zur Aktivierung warten, um aktiv zu werden. Diesen Umstand haben sich nun Spaßvögel zunutze gemacht und haben drei smarte Lautsprecher mit einer simplen Methode zu einer Endlosschleife zusammengeschlossen. Das hat überraschend gut funktioniert und wurde glücklicherweise auch in Videoform festgehalten.
Wenn Google dem Zeitplan des vergangenen Jahres folgt, könnte die nächste Android-Version mit der Platzhalter-Bezeichnung Android P schon in wenigen Wochen in einer ersten Developer Preview veröffentlicht werden. Jetzt sind wieder neue Details ans Licht gekommen, die bereits einen kleinen Einblick in die Schwerpunkte der kommenden Version geben. Insbesondere die Unterstützung der "Notch"-Displays könnte in Zukunft noch sehr interessant werden.
Der Google Assistant steht seit einiger Zeit im Mittelpunkt vieler Google-Produkte und lässt sich auf ganz unterschiedlichen Geräten mit mehrere Methoden starten. Auf den Pixel 3-Smartphones könnte in Zukunft noch eine weitere Methode in Form eines Hardware-Buttons dazu kommen - das geht zumindest aus einem Teardown der aktuellen Google-App mit der Versionsnummer 7.21 hervor.
Googles möglicher Nachfolger für Android und Chrome OS, Fuchsia, wird als Open-Source-Projekt entwickelt und steht für jeden interessierten vollständig mit Quellcode zur Verfügung. Dadurch gibt es immer wieder neue und handfeste Informationen rund um das kommende Betriebssystem, das mit sehr vielen Traditionen bricht und viele neue Konzepte zeigt. Jetzt gibt es einige Informationen rund um die Datenstruktur und auch den Datenaustausch, der über Entities gelöst wird.
In den letzten Monaten hat Google immer neue schlanke Go-Versionen der eigenen populären Apps vorgestellt, die einen auf das nötigste reduzierten Funktionsumfang haben, aber dafür auch sehr viel weniger Ressourcen beanspruchen. Auch der Google Assistant hat seit einigen Tagen eine Go-Version, die allerdings hierzulande nicht über den Play Store heruntergeladen werden kann. Jetzt ist auch die APK-Datei aufgetaucht, die heruntergeladen und installiert werden kann.