Die Pixel-Smartphones werden durch die bekannten Pixel Feature Drops oder Updates außerhalb der Reihe immer wieder mit neuen Funktionen versorgt, die die Geräte noch besser und smarter machen sollen. Im vergangenen Jahr wurde das Feature "Hold for Me" angekündigt, bei dem der Google Assistant die Zeit an der Warteschleife übernehmen kann. Nun wird diese Funktion, die sich noch in der Preview befindet, breiter ausgerollt.
Für viele Menschen ist das Smart Home und dessen Steuerung unter anderem mit dem Google Assistant längst zum Standard geworden, der aus dem Alltag nicht wegzudenken ist. Der Google Assistant hat in der letzten Zeit einige Updates unter der Haube erhalten, mit denen sich der Funktionsumfang zur Steuerung von Smart Home-Geräten immer mehr erweitert. Mittlerweile kann der Google Assistant mehr als 82 Geräteklassen steuern, die sehr große Bereiche des alltäglichen Lebens abdecken.
Googles Infotainment-Plattform Android Auto befindet sich mal wieder im Wandel: In wenigen Wochen wird Android Auto für Smartphones eingestellt und durch den Google Assistant Driving Mode ersetzt, der bisher allerdings nur wenige Freunde hat. Das könnte auch daran liegen, dass kaum jemand weiß, wie man diesen Modus überhaupt starten kann. Google sollte dringend nachlegen.
In vielen Haushalten gehören Smart Displays mittlerweile zur Grundausstattung - und das zum Teil auch in mehreren Räumen. Dementsprechend werden sie häufig auch passiv als Uhr, digitaler Bilderrahmen oder für andere Darstellungen verwendet, die natürlich auch nett anzusehen sein sollten. Um diesen Bereich zu stärken, arbeitet Google derzeit an den Character Clocks, mit denen die Anzeige von Uhrzeit, Wetter und weiteren Details schicker und informativer werden soll. Auf Screenshots ist das bereits zu sehen.
Im vergangenen Jahr wurde der Google Assistant um die Action Blocks erweitert, mit dem sich viele Aufgaben und Abläufe mit einem einfachen Touch auf den Android-Homescreen auslösen lassen. Nun erhält dieser praktische Bereich des Assistenten ein Update, das sowohl die Auswahl als auch die Darstellung der Action Blocks in der Cloud sichern und wiederherstellen kann.
Mit der Android-App von Google Lens lassen sich zahlreiche Objekte, Gebäude, Texte und vieles mehr erkennen, die von den "Augen des Google Assistant" analysiert und anschließend mit zusätzlichen Informationen aufgelistet werden. Allerdings dürfte nur den wenigsten Nutzern bekannt sein, dass Google Lens auch eine starke Produkterkennung enthält, die sich sehr gut als Preisvergleich und andere Recherchen eignet.
Viele Nutzer von Android Auto mussten in den vergangenen Monaten leider wieder einmal starke Nerven beweisen, denn die Nutzung des Google Assistant in Kombination mit Google Maps hat nur eingeschränkt funktioniert. Durch ein in diesen Tagen ausgerolltes Update ist der Assistent nun wieder in der Lage, den aktuellen Standort der Nutzer abzufragen und entsprechend für einige Anwendungen zu verwenden.
Gerade erst hat der Google Assistant einige neue Features auf Smart Display erhalten, da legt Google schon wieder nach - und das endlich auch wieder in deutscher Sprache. Der seit längerer Zeit getestete Gastmodus für den Assistenten ist nach einem langsamen Rollout in Deutschland auf Smart Speakern und Smart Displays verfügbar. Die Aktivierung und Nutzung ist sehr einfach gestaltet und kann sehr sinnvoll sein.
Mit dem Google Assistant lassen sich unzählige Aufgaben und Bereiche per Sprachbefehl steuern, die in der Regel mit den magischen Wörtern "Hey Google" begonnen werden. Doch weil diese Ansprache auf Dauer zur Last werden kann und vielleicht sogar die Nutzung des Assistant verringert, wird in Kürze das neue Feature der Quick Phrases ausgerollt. Nun ist die Liste der Befehle bekannt, die sich zukünftig ohne "Hey Google" verwenden lassen.
Der Google Assistant kann je nach Endgerät auf den verschiedensten Wegen aufgerufen werden und ist in den allermeisten Fällen nur einen "Hey Google"-Sprachbefehl entfernt. Allerdings muss jeder Befehl mit dieser Phrase eingeleitet werden, was vielen Menschen auf Dauer sicherlich auf die Nerven geht - das weiß auch Google. Mit den neuen Quick Phrases lassen sich einige Befehle ohne diese Einleitung diktieren.