Der Google Assistant ist in kürzester Zeit zu einem sehr zentralen Produkt im Google-Universum geworden und bietet hinter dem kleinen unscheinbaren Eingabefeld bzw. dem Mikrofon-Symbol sehr viele Funktionen. Aber auch die Oberfläche des Assistenten bietet immer mehr Möglichkeiten und drohte langsam aber sicher, etwas unübersichtlich zu werden. Jetzt wird eine aktualisierte Oberfläche ausgerollt, die alle wichtigen Elemente gruppiert und an den unteren Rand bringt.
In vielen Millionen Haushalten stehen Smart Speaker, die ständig auf die Stimme der Bewohner hören und auf Befehle bzw. Fragen warten. Das ist in vielen Fällen sehr praktisch, doch dem Einen oder Anderen dürfte dieses ständige Lauschen möglicherweise dennoch unangenehm sein. Ein neues Projekt hat sich diesem Problem nun angenommen und löst es auf genauso kuriose wie praktische Weise: Es wird einfach ein weiteres Gadget darüber gestülpt.
Nicht nur der Markt der Smart Speaker, sondern auch der dazugehörigen Sprachassistenten ist hart umkämpft. Viele großen Unternehmen tummeln sich in dieser Branche, aber nur sehr wenige haben nennenswerte Marktanteile. Microsoft steht mit Cortana irgendwo an der Grenze und kam in den vergangenen Jahren nicht wirklich voran. Jetzt hat CEO Satya Nadella höchstpersönlich einen Strategiewechsel verkündet, der Cortana aus der Schusslinie von Alexa und dem Google Assistant nehmen soll.
Wer dem Google Assistant in Gestalt eines Home-Lautsprechers Befehle geben möchte, muss diesen stets ein "Hey Google" voranstellen und kann dann die entsprechende Anfrage stellen. Möchte man mehr als einen Befehl ausführen, gibt es dafür je nach Region mehrere Möglichkeiten - und eine weitere steht nun auch in deutscher Sprache zur Verfügung. Ab sofort lassen sich zwei Dinge gleichzeitig beauftragen, die dann nacheinander abgearbeitet werden.
Die CES ist nun schon wieder einige Tage vorbei und hat mehrere Ankündigungen rund um den Google Assistant gebracht. Gleich zu Jahresbeginn ist das Budget von Googles Marketing allerdings so hoch, dass man vielleicht ein bisschen über das Ziel hinausschießt und die eigentlich Ankündigungen in den Hintergrund rücken. Abschließend gibt es jetzt noch einmal einen Einblick in Googles riesigen Messestand inklusive des Fahrgeschäfts.
Vor wenigen Tagen wurde die Integration des Google Assistant in Google Maps angekündigt, die aktuell nur wenige Vorteile bringt, aber aufgrund der Reichweite und Stärke beider Produkte ein sehr hohes Potenzial hat. Doch was Google kann, das kann die Konkurrenz auch - und dabei könnte vor allem ein neuer Konkurrent in diesem Bereich eine große Rolle spielen. Amazon hat nun eine Partnerschaft mit here angekündigt.
Auf der CES ist Google in diesem Jahr wieder mit einem riesigen Messestand vertreten und bewirbt den Google Assistant an sehr prominenter Stelle. Bisher haben wir allerdings nur Aufnahmen von der Außenanlage gesehen - doch was befindet sich innerhalb dieser großen Welt? Ein zweigeschossiges Fahrgeschäft mit jeder Menge liebevoll eingerichteten Details (!). In einem 360 Grad-Video nimmt uns Google mit auf die Reise auf diese Assistant-Bahn.
Der Google Assistant steht nun auf 1 Milliarde Geräten zur Verfügung und erreicht durch die Verbreitung auf immer mehr Geräten enorm viele Nutzer - die natürlich viele Fragen und Aufgaben haben. Gerade bei der Beantwortung von Fragen gibt es allerdings noch sehr große Defizite, die Google wohl auch in Zukunft nicht alleine lösen kann. Deswegen ist es gut möglich, dass man schon sehr bald auf das Google Maps-Geheimnis setzt und eine große Community aufbaut.
Der Google Assistant steht nun auf knapp 1 Milliarde Geräten zur Verfügung und wird vor allem als ständiger Begleiter auf dem Smartphone sowie den Smart Home-Geräten der Google Home-Serie verwendet. Eine Browserversion gibt es bisher noch nicht, aber das könnte sich vielleicht schon bald ändern. Einen ersten Hinweis darauf gibt es bereits, denn bei den ersten Nutzern gibt es nun ein Assistant-Icon auf der mobilen Google-Startseite.
Der Google Assistant wird an ganz unterschiedlichen Stellen eingesetzt und wird dank der neuen Connect-Plattform wohl schon bald an zur Standardausrüstung vieler Produkte gehören. Durch die aktuellen Entwicklungen zeichnet sich ab, dass sich der Assistant nicht mehr nur auf den privaten Bereich beziehen wird, sondern zunehmend auch an öffentlichen Stellen zu finden und zur Stelle sein könnte.