Der Google Assistant ist innerhalb weniger Jahre praktisch omnipräsent geworden und steht den meisten Menschen sofort zur Verfügung - allen voran natürlich auf dem Smartphone. Doch das reicht Google bald nicht mehr, denn die gesamte Assistant-Plattform dürfte zunehmend in den öffentlichen Bereich wandern und dort in noch mehr Situationen zur Verfügung stehen. Die ersten Schritte wurden bereits getan.
Mit der Google Home-App für Android lassen sich zahlreiche Smart Home-Geräte steuern, Informationen zu deren Status abrufen oder spezifische Einstellungen vornehmen. Jetzt haben die Designer die Startseite der App überarbeitet, sodass der Status einiger verbundener Geräte direkt zu sehen ist und geändert werden kann, ohne umständlich auf die Detailseite zu wechseln. Das passt zum bevorstehenden Android 11-Rollout.
Es ist offenbar die Woche der Google Assistant-Updates: Ab sofort ist die Einkaufs-App Bring! in den Google Assistant integriert und nun wurden zwei weitere Neuerungen gesichtet, die dem sehr ähnlich sind: Die vor einiger Zeit eingestellten Verknüpfungen sind wieder zurück und es gibt eine neue umfangreiche Einstellungsmöglichkeit für Rezepte und Essensvorlieben. Beides dürfte derzeit ausgerollt werden.
Der Google Assistant bietet auf allen Plattformen einfache Möglichkeiten zur Erstellung von Notizen und Listen, die sich später genauso leicht wieder abrufen lassen. Kürzlich wurde der Umfang der Listen-Funktion erweitert und auch in Deutschland um die ersten externen Dienste ergänzt. Ab sofort ist die Einkaufs-App Bring! fest in den Google Assistant integriert und kann nativ verwendet werden.
Der Google Assistant ist für viele Menschen zu einem festen Bestandteil des Smart Homes geworden, denn dank des smarten und omnipräsenten Sprachassistenten lassen sich zahlreiche Geräteklassen steuern. Jetzt konnte Google einen Meilenstein verkünden, der das gigantische Wachstum der Plattform widerspiegelt: Der Google Assistant kann nun mehr als 50.000 Geräte steuern.
Für viele Menschen ist das Smart Home im weitesten Sinne längst zum Alltag geworden und nicht zuletzt dank der großen Plattformen von Google, Amazon und Apple weit verbreitet. Der Google Assistant erhält in unregelmäßigen Abständen immer mehr neue Funktionen zur Steuerung der Smart Home-Geräte und steht mittlerweile bei knapp 80 steuerbaren Geräteklassen, die sehr große Bereiche des alltäglichen Lebens abdecken. Die Liste der schlussendlich unterstützen Geräte geht weit in die Tausende.
Eine neue interessante Smart Home-Aktion für alle Google Assistant-Fans und die, die es noch werden wollen: Bei Saturn erhaltet ihr derzeit beim Kauf eines Google Home Smart Speakers einen zweiten Smart Speaker kostenlos dazu und erhaltet noch einen weiteren Preisabzug. Also Google Home Smart Speaker 1+1 Gratis - eine lohnende Aktion. Und weil es gerade so schön ist, gibt es auch keine Versandkosten.
In immer mehr Haushalten finden sich nicht nur Smart Speaker, sondern auch die Smart Displays - vielleicht auch aus dem Hause Google Nest. Google möchte nun richtig Gas geben und die Verbreitung der Smart Displays in einer Branche anschieben, mit der man potenziell viele Millionen Menschen erreichen kann: In den Hotels. Mit Googles neuen Hotel-Lösungen sollen die Gäste zusätzliche Informationen und Möglichkeiten über ihren Aufenthalt erhalten.
Vor weit über einem Jahr wurde der Google Assistant Driving Mode angekündigt, der Android Auto auf dem Smartphone ersetzen und neue Möglichkeiten bringen soll. Bisher ist allerdings nichts in dieser Richtung passiert und die Entwickler haben sich nicht mehr zu diesem Modus geäußert - aber nun gibt es endlich wieder ein Lebenszeichen. In der Google Maps-App wurde der Assistant Driving Mode erstmals erwähnt.
Der Google Assistant bietet nicht nur einen großen Funktionsumfang quer über alle Geräte und Google-Produkte hinweg, sondern auch zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten. Nach einer sehr langen Testphase wurden die über das Smartphone zugänglichen Einstellungen nun mal wieder überarbeitet und vom Tab-Design in eine sehr lange Liste umgewandelt, die es dem Nutzer vermeintlich einfacher machen soll.