In dieser Woche hat die Google-Schwester Waymo den kommerziellen Taxidienst aufgenommen und nimmt in der ersten US-Stadt nun Fahrgäste gegen Bezahlung und vorherige Bestellung mit. Das ist ein riesiger Meilenstein für Waymo, das damit erneut beweisen möchte, der Konkurrenz weit voraus zu sein. Auf vielen Bildern sowie einem Erfahrungsvideo ist nun zu sehen, wie eine solche Fahrt ganz genau abläuft.
Seit fast 10 Jahren arbeitet das Team von Waymo bzw. früher dem Google Self Driving Car Project daran, die autonomen Fahrzeuge immer weiter voranzubringen und eines Tages auch tatsächlich damit Geld zu verdienen. Dieser Zeitpunkt ist nun tatsächlich gekommen, denn heute hat Waymo in den USA den offiziellen Taxibetrieb aufgenommen und fährt nun die ersten Nutzer gegen Bezahlung von A nach B. Und das vollständig autonom.
Seit vielen Jahren arbeitet das Team von Waymo bzw. früher dem Google Self Driving Car daran, die autonomen Fahrzeuge immer weiter voranzubringen und eines Tages auch tatsächlich damit Geld zu verdienen. Dieser Zeitpunkt soll nun schon sehr bald kommen, denn CEO John Krafcik hat angekündigt, dass schon in den nächsten zwei Monaten der Taxidienst gestartet werden soll, mit dem dann erstmals Geld in die Kassen kommt.
Die Google-Schwester Waymo bringt in den kommenden Monaten zehntausende Fahrzeuge auf die Straße und hat bereits die Marke von 10 Millionen autonomen Meilen geknackt. Dass es dabei auch einmal Zwischenfälle gibt, besagt allein schon die Statistik. Vor wenigen Tagen gab es erstmals einen Unfall mit Personenschaden - allerdings ist währenddessen nicht die KI, sondern der menschliche Fahrer am Steuer gewesen.
Die Google-Schwester Waymo befindet sich derzeit in der letzten Phase der ersten Entwicklungsstufe bis hin zum vollständig autonomen Fahrzeug und arbeitet nun bereits an Details und Optimierungen. In dieser Woche haben die Fahrzeuge die 10 Millionste Meile zurückgelegt und damit einen wichtigen Meilenstein geschafft, dem noch viele weitere Millionen Kilometer folgen sollen. CEO John Krafcik gibt nun einen kleinen Einblick in aktuelle Herausforderungen.
Die Google-Schwester Waymo steckt seit Jahren viele Millionen oder gar Milliarden Dollar in die Entwickler der autonomen Fahrzeuge und ist mittlerweile soweit, dass man mit dem Aufbau einer riesigen Flotte begonnen hat und schon bald in den offiziellen Betrieb gehen wird. Doch trotz aller Lobhudeleien der Vergangenheit zeigen sich nicht alle Menschen von den Fahrzeugen begeistert: Die Anwohner Arizonas fühlen sich durch die Fahrzeuge aufgrund ihrer nicht vorhersehbaren Reaktionen gestört.
Die Google-Schwester Waymo steckt seit Jahren viele Millionen oder gar Milliarden Dollar in die Entwickler der autonomen Fahrzeuge und ist mittlerweile soweit, dass man mit dem Aufbau einer riesigen Flotte begonnen hat und schon bald in den offiziellen Betrieb gehen wird. Die Wurzeln des autonomen Fahrens liegen allerdings sehr viel weiter zurück und stammen - wie so viele Technologien - aus Deutschland.
Die Google-Schwester Waymo ist derzeit voll auf Expansionskurs und wird in den kommenden zwei Jahren Zehntausende neue Fahrzeuge in die Flotte aufnehmen und das eigene Angebot in den ersten Regionen starten können. Mit dabei sind auch nicht weniger als 20.000 Jaguar I-PACE, die die Flotte ab dem Jahr 2020 komplettieren werden. Jetzt wurden die ersten drei Fahrzeuge ausgeliefert, die zur Anpassung der Technologie dienen.
Die Google-Schwester Waymo macht in den letzten Monaten große Fortschritte beim Aufbau der eigenen Flotte und kommt bald auf eine Flotte von 90.000 Fahrzeugen. Schon sehr bald wird man den öffentlichen Fahrdienst in den USA starten, hat aber auch darin schon viele Erfahrungen gesammelt. Seit über einem Jahr bietet Waymo in Arizona einen Taxidienst an und hat nun viele Erkenntnisse daraus veröffentlicht.
Die Google-Schwester Waymo hat in den vergangenen Jahren große Fortschritte bei der Entwicklung der selbstfahrenden Fahrzeuge gemacht und befindet sich nun längst im Aufbau der Business-Phase. Bisher konzentriert sich die gesamte Entwicklung und auch die Tests vor allem auf die USA, doch mittelfristig sollen die Fahrzeuge natürlich auch weltweit unterwegs sein. In der vergangenen Woche gab es unter Ausschluss der Öffentlichkeit erste Testfahrten in Europa.