Die Google-Schwester Waymo breitet sich in der Auto-Industrie aus und kommt mit der Entwicklung der autonomen Fahrzeuge und der dafür notwendigen Technologie seit Jahren am Besten zurecht. Doch dem Unternehmen wird immer wieder vorgeworfen, nur in perfekten Bedingungen zu testen und schlechte Wetterverhältnisse soweit wie möglich zu umschiffen. Dieser Kritik begegnet man nun mit zwei neuen Videos, die Fahrten im Nebel und Sandsturm zeigen.
Vor wenigen Tagen konnte die Google-Schwester Waymo eine Kooperation mit Renault-Nissan-Mitsubishi verkünden und hat damit einen der größten Autohersteller der Welt an Bord. Für beide Seiten mit Sicherheit ein sehr großer Schritt, aber tatsächlich hat Waymo schon mit sehr vielen Fahrzeugherstellern zusammengearbeitet und entsprechend gute Kontakte in die Autoindustrie. Eine kleine Übersicht über alle bisher bekannten Partner.
Die Google-Schwester Waymo hat in der ersten US-Stadt bereits den kommerziellen Dienst aufgenommen und bietet autonome Taxifahrten für alle Bewohner an - aber dabei soll es natürlich nicht bleiben. Langfristig möchte man auch in vielen anderen Teilen der Welt aktiv werden und hat dafür nun eine sehr interessante Partnerschaft verkündet, über die bereits seit längerer Zeit spekuliert wurde: Eine tiefere Zusammenarbeit mit Renault-Nissan-Mitsubishi.
Die Google-Schwester Waymo ist aktuell vor allem für die selbstfahrenden PKWs bekannt, die in einigen Teilen der USA bereits unterwegs sind, doch das ist längst nicht das einzige Projekt, an dem das ehemalige X-Unternehmen arbeitet. Jetzt wurde verkündet, dass auch die Waymo Trucks wieder zurück auf die Straßen kommen und ab sofort getestet werden. Das Potenzial und auch die wirtschaftlichen Folgen könnten gigantisch sein.
Die Google-Schwester Waymo hat mit ihren autonomen Fahrzeugen mittlerweile in einigen US-Kleinstädten den Regelbetrieb aufgenommen und bietet ihren ersten autonomen und kommerziellen Taxidienst an. Jetzt gibt es ein erstes Anzeichen dafür, dass der Betrieb schon sehr bald auf andere Regionen ausgeweitet werden könnte, denn seit wenigen Tagen steht die offizielle Waymo-App im Play Store zur Verfügung. Ein erster Teardown zeigt auch schon wieder interessante Neuerungen.
Die Google-Schwester Waymo hat in den vergangenen Jahren sehr große Fortschritte gemacht und ist führend bei der Entwicklung auch dem Betrieb von selbstfahrenden Fahrzeugen. Mittlerweile ist nicht mehr nur die Technologie selbst, sondern auch die Gesetzgebung ein großes Problem, die dem globalen Rollout wohl noch lange im Weg stehen wird. In den USA könnte es vielleicht auch einen Rückschlag geben, denn US-Präsident Donald Trump hat nun erneut bekräftigt, autonomen Fahrzeugen nicht zu vertrauen.
Die Google-Schwester Waymo hat in den vergangenen zwei Jahren enorme Fortschritt gemacht und kann mittlerweile von sich behaupten, echte selbstfahrende Fahrzeuge im Programm zu haben, bei denen nur noch sehr selten eingegriffen werden muss. Diese Qualität muss aber natürlich auch dann gehalten werden, wenn die Bedingungen mal nicht ganz so perfekt sind. Dazu gehört auch die Regelung durch einen Verkehrspolizisten.
Wie die Quartalszahlen gerade erst wieder gezeigt haben, investieren die Alphabet-Töchter mittlerweile weit über eine Milliarde Dollar pro Quartal in den Aufbau ihrer Geschäfte investieren. Ein sehr großer Teil davon dürfte aktuell von Waymo beansprucht werden, das den kommerziellen Betrieb gerade erst aufgenommen hat und nun massiv in den Ausbau der Flotte investieren muss. Schon bald vielleicht mit einem neuen Partner.
Über einen sehr langen Zeitraum gab es weder Offiziell noch intern Klarheit darüber, wie das Geschäftsmodell der Google-Schwester Waymo aussehen soll und vermutlich ist das bis heute noch nicht bis in das letzte Detail geklärt. Der Taxidienst hat mittlerweile den Betrieb aufgenommen und jetzt muss für fahrbaren Nachschub gesorgt werden: Gemeinsam mit Magna wird Waymo schon bald eine Fabrik zur Umrüstung der Fahrzeuge eröffnen.
Im vergangenen Jahr hat die Google-Schwester Waymo große Fortschritte gemacht und konnte im Dezember sogar offiziell den kommerziellen Taxidienst starten. Doch so rosarot wie Waymo die Erfahrungen beschreibt, ist die Situation offenbar noch längst nicht. Wie jetzt bekannt geworden ist, sind die Fahrzeuge den ständigen Aggressionen und sogar Angriffen der Menschen ausgesetzt. Das erinnert an das Schicksal der Streetview-Fahrzeuge.