Die Fahrzeuge der Google-Schwester Waymo sind seit Jahren vollautonom in einigen US-Regionen unterwegs und haben mittlerweile einen solch großen digitalen Erfahrungsschatz, dass es nur selten zu Zwischenfällen kommt. Jetzt geht aus einem Bericht hervor, der von Waymo bestätigt wurde, dass das Parken nicht die große Stärke der Fahrzeuge ist. Allein in San Francisco hat man innerhalb eines Jahres 600 Strafzettel gesammelt.
Die Google-Schwester Waymo betreibt schon seit Jahren eine Flotte von autonomen Fahrzeugen, die in einer wachsenden Zahl von US-Regionen Taxidienste anbieten. Schon seit Jahren gelten die Fahrzeuge als technologische Vorreiter und derzeit sieht es so aus, als wenn das Alphabet-Unternehmen diesen Wettlauf für sich entscheiden könnte. Ein deutscher Test kommt jetzt zu einem recht begeisterten Ergebnis.
Die Fahrzeuge der Google-Schwester Waymo sind schon seit Jahren auf den Straßen einiger US-Regionen unterwegs, dürfen dort auch Fahrgäste befördern und werden dementsprechend immer häufiger gesichtet und genutzt. Dabei bleibt es nicht aus, dass Fehler der nach wie vor in Entwicklung befindlichen Technologie durch die Medien gehen. In den letzten Wochen haben sich die Vorfälle allerdings gehäuft.
Die autonomen Fahrzeuge der Google-Schwester Waymo befördern immer mehr Fahrgäste und können den Taxidienst dadurch sukzessive ausbauen - allen voran noch immer in den USA. Bisher zeigen sich die meisten Passagiere zufrieden, doch jetzt geht ein Fall durch die Medien, der bei einigen Menschen die Angst vor den Fahrzeugen bestärken könnte: Ein Fahrgast war "gefangen" und drehte minutenlang seine Bahnen in einem Kreisverkehr.
Die Google-Schwester Waymo wird die Flotte der selbstfahrenden Fahrzeuge in diesem Jahr massiv erweitern, denn man ist in immer weiter wachsenden Bereichen aktiv. Dadurch steigt natürlich auch die Wahrscheinlichkeit für Verkehrsunfälle, die es wenig überraschend schnell in die Medien schaffen. Vor wenigen Tagen gab es einen Zusammenstoß gleich zweiter Roboterfahrzeuge.
Die Google-Schwester Waymo gilt mittlerweile als Pionier auf dem Markt der selbstfahrenden Fahrzeuge und konnte im Laufe der Jahre viele Erfolge einfahren - im wahrsten Sinne des Wortes. Doch die Technologie ist noch längst nicht perfekt und fällt daher immer wieder durch merkwürdiges Verhalten auf. Kürzlich gab es einen neuen Fall, der im Internet für Spott sorgt: Ein Waymo-Fahrzeug fuhr 37 Runden im Kreisverkehr.
Die Fahrzeuge der Google-Schwester Waymo gehören in einigen US-Regionen seit mehreren Jahren zum Stadtbild und sind dort wohl recht sicher unterwegs. Denn Berichte von größeren oder erwähnenswerten Unfällen, an denen die selbstfahrenden Fahrzeuge schuld gwesen wären, gibt es so gut wie gar nicht. Doch was sich kürzlich zugetragen hat, hätte durchaus in einem schweren Unfall mit vielleicht weitreichenden Folgen enden können.
Die Fahrzeuge der Google-Schwester Waymo gehören in einigen US-Regionen seit mehreren Jahren zum Stadtbild und sind dort wohl recht sicher unterwegs. Denn Berichte von wirklich erwähnenswerten Unfällen, an denen die selbstfahrenden Fahrzeuge schuld sind, gibt es so gut wie gar nicht. Doch was sich kürzlich zugetragen hat, hätte durchaus in einem schweren Unfall mit vielleicht weitreichenden Folgen enden können.
Die Google-Schwester Waymo arbeitet seit vielen Jahren an den selbstfahrenden Fahrzeugen und gehört bis heute zu den führenden Unternehmen in diesem Bereich. Doch das sorgt nicht nur für Begeisterung, sondern offenbar auch für Unmut bei den Menschen, in deren Orten die autonomen Autos bereits unterwegs sind. Zuletzt kam es gleich zu zwei Übergriffen auf die Fahrzeuge.
Die Google-Schwester Waymo arbeitet seit vielen Jahren an den selbstfahrenden Fahrzeugen und gehört bis heute zu den führenden Unternehmen in diesem Bereich. Doch das sorgt nicht nur für Begeisterung, sondern offenbar auch für Unmut bei den Menschen, in deren Orten die autonomen Autos bereits unterwegs sind. Zuletzt kam es gleich zu zwei Übergriffen auf die Fahrzeuge.
Die Google-Schwester Waymo betreibt seit Jahren einen autonomen Taxidienst in einigen US-Regionen, bei dem die Fahrzeuge mittlerweile vollständig ohne Fahrer unterwegs sind. Das Fehlen eines menschlichen Fahrers hat in den USA nun offenbar einen Langfinger dazu verleitet, ein solches Fahrzeug stehlen zu wollen. Weit ist er allerdings nicht gekommen, denn das Fahrzeug bewegte sich keinen Millimeter.
Die Fahrzeuge der Google-Schwester Waymo sind schon seit Jahren in San Francisco und einigen weiteren Regionen in den USA als vollständig autonome Taxifahrzeuge unterwegs - rein technisch gesehen mit großem Erfolg. Die Akzeptanz der Fahrzeuge ist hingegen nicht wirklich hoch, was sich jetzt offenbar in einem aggressiven Angriff entladen hat. Ein Waymo-Fahrzeug wurde dabei vollkommen zerstört.
Die Google-Schwester Waymo betreibt seit langer Zeit eine stetig wachsende Flotte an autonomen Fahrzeugen, die auf den Straßen Kaliforniens unterwegs sind. Rund um die autonomen Fahrzeuge sind in den meisten Staaten dieser Welt noch viele Fragen zu klären, allen voran in puncto Haftung bei Zwischenfällen jeglicher Art. Jetzt hat die Polizei in mehreren kalifornischen Städten mitgeteilt, dass autonomen Fahrzeuge bei einfachen Vergehen straffrei bleiben.
Die Google-Schwester Waymo betreibt seit vielen Jahren eine stetig wachsende Flotte an autonomen Fahrzeugen und setzt diese in einigen US-Regionen längst auch für offizielle Taxidienste ein. Zum Abschluss des Jahres hat man einige erreichte Meilensteine veröffentlicht und eine Statistik veröffentlicht, über die sicherlich diskutiert werden wird: Die Waymo-Fahrzeuge fahren deutlich besser (sicherer) als ein Mensch.
Die Google-Schwester Waymo und dessen Vorgängerprojekte innerhalb von Google beschäftigen sich seit vielen Jahren mit dem Betrieb autonomer Fahrzeuge und konnten immer wieder große Fortschritte erzielen. Längst ist man als Taxidienst ohne menschliche Beifahrer unterwegs und eine neue Statistik eines wichtigen Versicherungspartners soll nun zeigen, wie sicher die Fahrzeuge unterwegs sind.