Google hat den Startschuss für Android 13 gegeben und das neue Betriebssystem am Montag veröffentlicht, das in diesen Tagen auf viele Pixel-Smartphones ausgerollt wird. Pünktlich zur Veröffentlichung folgt aber nicht nur der Rollout, sondern auch eine schöne Tradition, der man mit dieser Version endlich mal wieder alle Ehre erweist: Man hat eine neue Android 13-Figur entworfen, auf der Googleplex-Besucher Spaß haben können und die ihr auch in 3D betrachten könnt.
Google hat die finale Version von Android 13 veröffentlicht, die seit gestern Abend auf alle noch unterstützten Pixel-Smartphones ausgerollt werden soll. Doch es wäre nicht Google im Jahr 2022, wenn das reibungslos funktionieren würde - und tatsächlich gibt es aktuell einen kuriosen und ärgerlichen Fehler: Einige Pixel-Nutzer berichten, dass sie ein Update auf Android 12 angeboten bekommen.
Googles riesiges Produkt-Portfolio richtet sich in erster Linie an Erwachsene sowie Teenager ab einem bestimmten Alter, aber dennoch vergisst man auch die Kleinsten nicht: Das Unternehmen hat nicht nur eine stetig wachsende Auswahl an Google-Produkten für Kinder, sondern war in der Vergangenheit sogar der Produktion von Spielzeug nicht abgeneigt. Wir zeigen euch eine Auswahl der kuriosesten Produkte, an die heute in der Form wohl nicht mehr zu denken wäre.
Mit Google Maps Streetview hat jeder Nutzer die Möglichkeit, viele Orte dieser Welt zu erkunden und ein mehrere Millionen Kilometer langes Straßennetz virtuell per Mausklick zu befahren. Wer nach ausführlicher Recherche glaubt, schon alles gesehen zu haben, kann sein Wissen auf einer spaßigen Plattform unter Beweis stellen. Diese setzt euch per Zufallsgenerator in einer Streetview-Ansicht ab und ihr müsst eure exakte Position erraten.
Beim Smartphone-Kauf hat man die Wahl zwischen zahlreichen Marken und unzähligen Modellen, beim Betriebssysten hingegen gibt es in der Masse gerade einmal zwei Optionen, aus denen gewählt werden kann: Androi oder iOS. Nach sehr langer Entwicklungszeit hat Google kürzlich die App Switch to Android veröffentlicht, die den Umzug von iOS zu Android erleichtern soll. Jetzt legt man mit zehn guten Gründen nach, warum die Nutzer diese verwenden bzw. den Wechsel in Betracht ziehen sollten.
Mit Google Maps lassen sich nicht nur sehr viele neue Orte recherchieren und entdecken, sondern bekanntlich auch für einen späteren Besuch speichern. Dafür gibt es mit den Favoriten, gespeicherten Orten und Listen eine Reihe von Möglichkeiten zur Organisation. Doch was passiert, wenn man dieses Feature etwas zu überschwänglich nutzt? Ein neues Video zeigt, dass das keine gute Idee ist...
Jede Android-Version verfügt über ein Easteregg, das seit jeher auf dem gleichen Weg aufgerufen werden kann und sich von Version zu Version ein wenig ändert. Mit der jüngsten Android 13 Beta wurde endlich das Easteregg für Android 13 freigeschaltet, das diesmal sehr farbenfroh daherkommt und die Emojis in den Mittelpunkt stellt. Durch einige wenige Schritte lassen sich mit bunten Emojis vollgepackte Screens anzeigen.
Vor wenigen Tagen konnte Google einen Mathematik-technischen Meilenstein verkünden: Man hat die Kreiszahl Pi auf 100 Billionen Stellen berechnet - neuer Rekord. Vermutlich werden nur die wenigsten Menschen jemals diese Zahl in voller Länger benötigen, aber es wäre nicht Google, wenn man sie nicht dennoch anbieten und unterhaltsam aufbereiten würde. Man hat einige Tools veröffentlicht, um Pi in voller Länge auf ganz andere Weise auszuwerten.
Google hat das Thema Emojis wieder für sich entdeckt: Erst vor wenigen Wochen wurde die Emoji-Revolution in Android verkündet und jetzt hat man eine neue Emoji-Schriftart angekündigt, die auf lange Sicht noch sehr interessant werden könnte: Mit Noto Emoji bringt man eine vollständig einfarbige Emoji-Schriftart, die durch ihre einfache Darstellung und den Anpassungsmöglichkeiten sehr vielseitig einsetzbar sind.
Die Textverarbeitung Google Docs ist ein zentraler Bestandteil des Google Drive, des Google Workspace-Pakets und dürfte von vielen Millionen Nutzern verwendet werden. Jetzt ist ein interessanter Bug bekannt geworden, den man eher in einer Messenger-App erwartet hätte: Durch Eingabe von nur fünf Wörtern innerhalb des Dokuments versagt Google Docs seinen Dienst und entzieht den Zugriff.