Gestern Abend hat Google nicht nur Marshmallow als offizielle Bezeichnung für Android 6.0 bekannt gegeben, sondern hat auch gleichzeitig die dritte und letzte Developer Preview des neuen Betriebssystems veröffentlicht. In dieser gab es im Vergleich zur zweiten Preview fast keine Änderungen, doch die wohl auffälligste Änderung gibt es gleich nach dem ersten Start des Betriebssystems: In Android 6.0 gibt es eine neuen Boot-Animation, die sich am besten mit dem Attribut "farbenfroh" beschreiben lässt.
Es wird zwar noch einige Zeit dauern, bis Google die nächste Android-Version mit der derzeitigen Bezeichnung M Release freigeben wird, aber die Diskussion über den vollständigen Namen bleibt auch weiterhin eines der beherrschenden Themen. Ein neues YouTube-Video von zwei Google-Mitarbeitern heizt die Diskussion nun wieder kräftig an und befeuert die Gerüchteküche mit noch weiteren möglichen Bezeichnungen. Außerdem weist das Video, das wirklich sehr gut gemacht ist, darauf hin dass die Bezeichnung schon sehr bald offiziell vorgestellt werden könnte.
Google ist bekannt für ungewöhnliche Werbemaßnahmen und Aktionen, mit denen man die eigenen Produkte in das Gedächtnis der Menschen zurück ruft und deren Vorteile herausstellt. Derzeit läuft in New York City wieder eine sehr außergewöhnliche Werbemaßnahme von Google, bei denen sich die Passanten eine Gratis Waffel verdienen können. Dazu müssen diese einfach nur die Photos-App installiert haben und in sekundenschnelle ein Foto finden.
Mit der großangelegten Einführung von Windows 10 vor zwei Tagen wurde auch der neue Microsoft-Browser Edge offiziell gestartet und an alle Nutzer ausgeliefert. Zu diesem Anlass, und um den neuen Konkurrenten auf dem Markt Willkommen zu heißen, hat Google eine alte Tradition wieder aufleben lassen: Das Chrome-Team hat dem Edge-Team einen Kuchen zukommen lassen.
Wie die Wachstumskurven des Transparency Reports zeigen, muss Google mittlerweile mehr als 1 Million Löschanfragen pro Tag bearbeiten und die entsprechenden Seiten aus dem Index entfernen. Natürlich werden diese Links aber nicht händisch von einem Menschen eingegeben, sondern werden automatisiert durch viele Bots erstellt. Ein Recherche in diesen Listen zeigt nun, dass es tatsächlich keine Kontroll-Instanz bei diesen Links gibt: Die großen Filmstudios fordern Google sogar zur Löschung von Filmen auf, die sich auf ihren eigenen Rechnern befinden.
Immer mehr Menschen verlassen sich beim Auto fahren komplett auf ihr Navigationssystem und schalten dabei teilweise den Verstand aus und folgen stumpf den vorgegebenen Routen - und nicht selten kommen dabei mittlerweile auch die Google Maps zum Einsatz. Dadurch ergibt es sich, dass die großen Anbieter von Navigationslösungen zusammen einen großen Einfluss auf den Verkehr haben und so den gesamten Verkehrsfluss lenken und in dem Fall vielleicht auch Unfälle verhindern können. Jetzt hat der New Yorker Verkehrsausschuss aber eine sehr kuriose Forderung an Google gerichtet.
Die interessantesten Stunden im Chemie-Unterricht waren (bzw. sind) immer die, in denen der Lehrer zu Experimenten aufgerufen hat und man die Reaktion von zwei Stoffen beobachten konnte. Ob sich dabei nun die Farbe geändert hat, ein Feuer entflammt ist oder ein lauter Knall durch Raum gehallt ist - spannend war es immer. Jetzt bringt die BBC genau diese Experimente auf YouTube und hat eine sehr interessante Videoreihe erstellt, mit der man beliebige Stoffe miteinander kombinieren und die Reaktion beobachten kann.
Googles Entwickler sind für ihre Späße und Eastereggs bekannt, die sie in den Produkten verstecken. Manchmal sind diese mehr oder weniger umfangreich oder gar nützlich. Hier kommt jetzt wieder ein Easteregg dass nicht unbedingt nützlich und auch nicht umfangreich ist, aber doch zum schmunzeln anregt :D
Es gibt Bereiche am Körper, die sich nicht so einfach trainieren lassen - und das trotz intensiven Bemühungen. Eine nicht ganz ernst gemeinte Chrome-Extension kann nun dabei helfen, den eigenen Fingern etwas mehr auf die Sprünge zu helfen und stärker zu trainieren. Scroll-o-Meter misst die auf einer Webseite zurückgelegte Scrollstrecke und zeigt diese durch eine nette Animation am unteren Bildschirmrand an.
Googles Designer sind bekannt dafür dass sie sehr gerne Eastereggs in den Produkten unterbringen, die einen immer wieder zum schmunzeln bringen. Natürlich haben sich auch die YouTube-Entwickler schon lange von diesem Spaß anstecken lassen und haben nun auch ein Easteregg im YouTube Creator Studio versteckt. Miau.