Google schaltet immer wieder Doodles auf der Startseite und macht mit diesen auf Geburtstag bedeutender Personen, wichtige Ereignisse der Geschichte, Erfindungen oder auch einfach den Wechsel der Jahreszeiten aufmerksam - so wie heute beim Doodle zum Frühlingsanfang. Vielen Nutzern ist bei der heutigen Variante aufgefallen, dass es auch eine spezielle Anpassung für die Suchleiste auf dem Android Homescreen gibt.
Uploadfilter sind glücklicherweise NOCH kein Thema bei YouTube, aber dennoch verfügt die Videoplattform seit vielen Jahren über das starke Content ID-System, das Urheberrechtsverletzungen erkennen und entsprechend mit diesen umgehen kann. Manchmal agieren diese Algorithmen übermotiviert und schlagen zu früh an. Ein Mann in den USA hat sich nun von diesem System regelrecht gemobbt gefühlt, hat nur noch Rot gesehen und ist mit Wut im Bauch zum Google-Hauptquartier gefahren.
In den letzten Tagen wurde Google Allo endgültig eingestellt, der noch immer populäre Messenger Hangouts weiter beschnitten und auch sonst gibt sich das Unternehmen große Mühe dabei, im Messenger-Markt immer weiter an Relevanz zu verlieren. Wie ein Bericht nun zeigt, hält das viele Teenager aber nicht davon ab, ein anderes Produkt als perfekten Messenger zweckzuentfremden: Google Docs derzeit der "Hot" Messenger sein - und das hat einige gute Gründe.
In diesen Tagen dürften sehr viele neue Galaxy S10-Smartphones über die Ladentheke wandern und mit jedem verkauften Gerät dazu beitragen, dass sich Löcher im Display etablieren. Noch vor dem Verkaufsstart hat sich ein Twitter-Nutzer einen Spaß daraus gemacht, passende Wallpaper zu erstellen, bei denen die Aussparung für die Kamera praktisch unsichtbar wird. Wer sich dafür begeistern kann, findet bei Reddit nun sogar einen eigenen Kanal mit hunderten weiteren Bildern und einer aktiven Designer-Community.
Vor wenigen Wochen wurde mit Emoji 12 der aktuelle Standard vorgestellt, der nicht weniger als 230 neue Emojis enthält und die Auswahl der plattformübergreifend nutzbaren Bildchen erneut erweitert. Ein Großteil der neuen Grafiken bestehen allerdings aus demografischen Anpassungen, die vor allem von Google vorangetrieben wird. Jetzt hat Google die Idee vorgestellt, künftig für alle menschlichen Emojis drei Geschlechter anbieten zu wollen.
Das Google Earth-Team hat in dieser Woche das neue kultige Spiel Jagd auf Google Earth - wo in aller Welt ist CARMEN SANDIEGO? vorgestellt, das auf ein sehr positives Echo gestoßen ist und viel Begeisterung hervorgerufen ist. So wie alle anderen Spiele in großen Produkten, wird auch dieses vermutlich nach einigen Wochen oder Monaten wieder verschwinden. Anlässlich dessen gibt es hier nun einen kleinen Rückblick auf die besten Spiele, die es in der Vergangenheit bereits bei Google Maps gegeben hat.
Mit Google Maps und Google Earth kann jeder Nutzer die Welt entdecken und sehr viele Orte auch mit der 3D-Ansicht besuchen. In losen Abständen wird das immer wieder mal mit Spielen oder Aktivitäten demonstriert - und ab sofort ist es wieder soweit. In Google Earth kann man nun auf die Jagd nach Carmen Sandiego gehen und das klassische Computerspiel bzw. die TV-Serie direkt in Google Earth nachspielen. Kurzweiliges Vergnügen ist garantiert :-)
Viele Google-Produkte enthalten Eastereggs und kleine Späße, dabei bildet auch der Chrome-Browser keine Ausnahme. Schon seit einigen Jahren gibt es im Browser das berühmte Dino-Spiel, das viele Nutzer schon einmal gesehen und vielleicht auch gespielt haben dürften. Wer davon gar nicht genug bekommen kann, kann sich die wichtigsten Elemente nun auch auf den Schreibtisch stellen.
Vor einigen Tagen hat Samsung die Galaxy S10-Familie vorgestellt und damit nicht nur die eigene Erfolgsserie in die 10. Generation gebracht, sondern auch erstmals bei einem Flaggschiff ein Loch ins Display gebohrt. Dadurch kann das Display ganz ohne Notch über die gesamte Höhe des Geräts gezogen werden, ohne auf eine Notch zu setzen oder gar die Kamera einzusparen. Ein Twitter-Nutzer hat sich daraus einen Scherz gemacht und Wallpaper erstellt, in denen die Kamera-Aussparungen kreativ eingesetzt werden.
Google Maps ist sowohl auf dem Smartphone als auch im Browser eine Standard-App und gehört zum Alltag vieler Nutzer, die den riesigen Funktionsumfang zum großen Teil vermutlich gar nicht mehr überblicken können. Doch es gibt auch Standardfunktionen, die praktisch jedem Nutzer bekannt sind, so wie etwa die Satellitenansicht. Wie ein ehemaliger Google Maps-Entwickler nun verraten hat, kam es bei der Namensgebung dieser Funktion zu merkwürdigen Diskussionen, an deren Ende eigentlich eine andere Bezeichnung für das Feature stand.