Der Google Assistant "lebt" mittlerweile in sehr vielen Geräten vom Smart Speaker über das Smartphone und smarte Kopfhörer bis hin zu den neuen Smart Displays. Auf allen Plattformen kann er dabei Fragen beantworten, Aufgaben ausführen oder auch das Smart Home steuern und jetzt kommt, vorerst nur in den USA, eine neue Möglichkeit dazu. Der Assistant kann Schlagzeilen vorlesen, Nachrichtenvideos zeigen und mehr.
Die Nutzer verwenden die smarten Assistenten für viele verschiedene Dinge - allerdings nicht zum Onlineshoppen - wie etwa auch der Steuerung des Smart Home. Jetzt beginnt Google offenbar mit dem Rollout einer neuen Oberfläche zur Steuerung der diversen angeschlossenen Geräte, die nicht nur per Sprache, sondern auch mit einer optisch ansprechenden Skala konfiguriert werden können.
Es gibt wieder eine neue Version der Google-App, die nun schon die Nummer 8.15 Beta trägt und unter der Haube einige Hinweise auf neue Funktionen mitbringt. So wurde eine neue Memory-Funktion des Google Assistant entdeckt, die Smart Displays könnten bald noch universeller einsetzbar sein und die Google-App könnte sich mehr oder weniger als App Launcher etablieren wollen. Außerdem gibt es neue Icons.
Erst in der vergangenen Woche ist über ein halbes Jahr nach der Vorstellung in den USA der Verkaufsstart des Lenovo Smart Display erfolgt, das dort für 199 Dollar zu haben ist. Bisher gab es von Google noch keine Informationen über einen möglichen Start in Deutschland, doch diese wurden nun von Lenovo nachgereicht: Das Smart Display soll schon ab dem kommenden Monat auch in Deutschland erhältlich sein. Ein guter Herbst für Smart Home-Freunde.
Viele Nutzer verwenden ihre Smart Speaker nicht nur zur Beantwortung von Fragen oder dem Erledigen von Aufgaben, sondern nutzen diesen auch zur Steuerung des Smart Home. Allein schon aus Gründen der Bequemlichkeit besitzen viele Nutzer zwei oder mehr Geräte und haben diese in der Wohnung oder im Haus verteilt. Diese Verteilung lässt sich bei den ersten Nutzern nun auch zur Vereinfachung der Smart Home-Bedienung nutzen, die dadurch keine ständige Raumangabe mehr benötigt.
Der Google Assistant steht auf vielen Plattformen zur Verfügung und begleitet den Nutzer vom Smartphone über das Tablet bis hin zu den Smart Speakern - und mit dem heutigen Tag kommt offiziell noch eine weitere Produktkategorie dazu: Die Smart Displays. Mehr als ein halbes Jahr nach der Vorstellung ist das erste Smart Display ab sofort in den USA zum Preis von 199 Dollar erhältlich. Ein sehr wichtiger Schritt für den Google Assistant.
Die Verbreitung der Sprachassistenten nimmt immer mehr zu und die meisten Beobachter sind sich einig darin, dass sie in Zukunft eine immer wichtigere Rolle spielen werden. Jetzt wurden die vier populärsten Assistenten, Google Assistant, Apple Siri, Microsofts Cortana und Amazons Alexa wieder unter die Lupe genommen und einem großen Vergleichstest unterzogen. Wenig überraschend schneidet auch in diesem Jahr der Google Assistant am besten ab.
Suchmaschinen wie Google zählen für viele Webseiten zu den wichtigsten Traffic-Lieferanten und mache je nach Kategorie mehr als die Hälfte der Besucher aus. Dementsprechend werden viele Webseiten für die Suchmaschinen optimiert (SEO), was mit ganz unterschiedlichen Methoden möglich ist. Schon bald kommt noch eine weitere Grundlage dazu, denn Webseiten sollten in Zukunft auch auf die Lesbarkeit für die Sprachassistenten optimiert werden.
Vor einigen Tagen wurde eine neue Version der Google-App für Android veröffentlicht, die nun schon die Versionsnummer 8.13 Beta trägt. An der Oberfläche gab es keine sichtbaren Veränderungen, aber natürlich waren die Entwickler nicht untätig und bereiten wieder einige Neuerungen vor. Insbesondere der Google Assistant steht wieder einmal im Fokus und bekommt neue Funktionen & Einstellungen. Auf ein neues Assistant-Feature müssen deutsche Nutzer aber noch lange Zeit warten.
Es gibt viele Lösungen und Produkte um einen Videoanruf durchzuführen, aber Google konzentriert sich natürlich auf den hauseigenen Messenger Google Duo, der in den vergangenen zwei Jahren stark weiterentwickelt wurde und nun auch den Weg auf weitere Plattformen findet. Den ersten Nutzern ist es ab sofort möglich, die Videoanrufe auch per Google Assistant zu starten - allerdings derzeit noch mit unterschiedlichen Ergebnissen.