Google hat erst vor wenigen Tagen das neue KI-Modell Gemini 4 Argon angekündigt, das man zunächst nur ausgesuchten Entwicklern zur Verfügung gestellt hat - und jetzt geht es an den weltweiten Rollout. Ab heute steht das neue KI-Modell, das erstmals neben der Versionsnummer auch eine echte Produktbezeichnung mitbringt, für interessierte Entwickler, für Google AI Pro-Abonnenten und innerhalb der Gemini-App zur Verfügung.
Google hat mit dem KI-ChatBot Gemini schon vor längerer Zeit den KI-Agenten Gemini Spark zur Seite gestellt, der bei Abo-Nutzern längere oder permanente Aufgaben übernehmen kann. Jetzt zeigt sich bei vielen Nutzern eine neue Oberfläche, die auf den Rückzug als eigenständiges Produkt schließen lässt. Stattdessen wird die Aufgaben-Funktionalität direkt in den ChatBot integriert.
Der KI-ChatBot Gemini erhält immer mehr Anbindungen an externe Google-Apps und jetzt steht schon die nächste Integration vor der Tür, die sich in diesen Tagen bei vielen Nutzern zeigt. Ab sofort ist es am Smartphone möglich, den Standort oder einen ausgewählten Bereich aus Google Maps als Kontext für eine Anfrage mitzugeben. Das dürfte in einigen Fällen hilfreich sein.
Bei sehr vielen Bildern, Videos oder sonstigen Inhalten im Web kann man sich heute kaum noch sicher sein, ob diese echt oder KI-generiert sind - daher ist das gerade bei spektakulären oder auffälligen Darstellungen oftmals die erste Frage. Jetzt hat Google mit dem SynthID Detektor ein neues Tool veröffentlicht, das diese Frage beantworten soll. Das kostenlose Werkzeug bewertet auf Basis der eigenen Technologie den möglichen KI-Einsatz.
Google bietet allen Nutzern seit vielen Jahren die Möglichkeit, die Leistungen ihres Kontos durch ein Abo bei Google One zu erweitern, wobei sich die Rahmenbedingungen im Laufe der Zeit mehrfach stark verändert haben. Jetzt scheint man ein neues Standard-Abo etablieren zu wollen, das zwar einen stolzen Preis hat, aber dennoch umfangreiche Leistungen bietet. Es ist das von mir hier im Blog mehrfach als "Giga-Abo" bezeichnete Google AI Pro.
Seit einigen Jahren gibt es bei Google kaum ein anderes Thema als Gemini, das haben alle Nutzer bemerkt und kaum jemand kommt um die zum Teil aufgezwungenen Dienste der KI herum. Alles wurde dem großen Ziel der Marktführerschaft untergeordnet, doch jetzt scheint man plötzlich auf die Notbremse zu treten und die Kosten massiv senken zu wollen. Die jüngsten massiven Einschränkungen für alle Gemini-Nutzer sind ein deutliches Zeichen und für Google enorm riskant.
Es gibt schlechte Nachrichten für alle Google-Nutzer, die auf den KI-ChatBot Gemini sowie die Dienste der zahlreichen Ableger setzen: Recht kurzfristig hatte Google vor wenigen Tagen angekündigt, die KI-Nutzung für Hunderte Millionen Nutzer massiv einzuschränken und ihnen die gewohnten starken Modelle zu entziehen. Das dürfte zeitnah spürbare Auswirkungen haben und wohl viele Nutzer verärgern. Hier findet ihr alle Infos zu den Einschränkungen.
Google zieht rund um das KI-Modell Gemini die Daumenschrauben an: Ab heute erhalten die allermeisten Nutzer ein Downgrade auf eine deutliche schwächere Gemini-Version, sodass man für eine starke Nutzung um ein Abo nicht mehr herumkommt. Hier findet ihr schnelle Infos dazu, was das bedeutet und welche Gemini-Version ihr jetzt noch mit eurem Google-Konto nutzen könnt.
In diesen Tagen geht auf den Android-Smartphones eine Ära zu Ende, die ziemlich genau ein Jahrzehnt dauerte: Nach mehrfachen Verschieben wird der Google Assistant endgültig eingestellt und als Auswahlmöglichkeit in der Google-App entfernt. Die allermeisten Nutzer dürften längst auf den Nachfolger Gemini umgestiegen sein, der jetzt als einzige Option angeboten wird.
Google betreibt rund um Gemini eine ganze Reihe von KI-Mediengeneratoren, mit denen die Nutzer Bilder, Videos, Audio oder auch interaktive Welten erstellen können. Jetzt hat man das nächste Tool angekündigt, das schon bald allen Nutzern die Möglichkeit geben soll, Videospiele per Prompt zu erstellen. Die experimentelle Gaming-Plattform Playground kann jetzt ausprobiert oder entdeckt werden.
Das Internet ist voll mit KI-generierten Inhalten, die von Texten über Bilder bis Videos und andere Medientypen reichen - das dürfte wohl keinem Nutzer mehr entgangen sein. Jetzt will Google es den Nutzern noch leichter als bisher machen, KI-generierte Inhalte zu erkennen und damit mögliche Zweifel über ein Bild, Video oder eine Audiodatei auszuräumen. Mit dem neuen SynthID Detektor funktioniert das sehr einfach, schnell und kostenlos.
Google setzt mit Gemini auch weiterhin stark auf das Smart Home und hat jetzt ein großes Update für Gemini for Home angekündigt, das seit wenigen Tagen für viele Nutzer ausgerollt wird. Die Smart Home-KI soll jetzt noch schneller reagieren, die Anfragen der Nutzer noch besser als bisher erkennen und auch Routinen zuverlässiger ausführen. Dazu kommt noch ein verbessertes Kurzzeitgedächtnis.
Google legt wieder bei der medialen Gemini-KI nach und hat jetzt das neue KI-Modell Gemini Nano Banana 2.1 veröffentlicht. Die neue Version des KI-Bildgenerators soll es den Nutzern jetzt noch leichter machen, das gewünschte Bild zu erstellen, soll bei gleichem Aufwand die Kosten senken und noch dazu die Konsistenz einzelner Objekte und Charaktere über einen langen Zeitraum aufrechterhalten. Der Startschuss erfolgt jetzt für alle Nutzer.
Google schränkt den Umfang von Gemini für viele Millionen Nutzer ein, wobei der anstehende Schritt nicht nur Abonnenten betrifft, sondern die gesamte Nutzerschaft: Schon ab dieser Woche können Gratisnutzer nur noch die Lite-Version verwenden, die den bisher verfügbaren Modellen weit unterlegen ist. Das dürfte sich auch in der Qualität der Antworten, medialen Ergebnisse und der gebotenen Leistung schnell spürbar niederschlagen.
Gute Nachrichten für viele Besitzer der Pixel Buds, denn die smarten Kopfhörer werden in diesen Tagen mit einem Update versorgt, das Google schon vor einigen Wochen im Rahmen eines Pixel Buds Feature Drop angekündigt hat: Nach dem Update ist es möglich, die wichtigsten Einstellungen direkt per Sprachbefehl an Gemini zu verändern. Damit ergänzt sich die Liste der weiteren Verbesserungen.