Google hat bereits damit begonnen, den KI-ChatBot Gemini in das Betriebssystem Android zu integrieren und will dies mit den kommenden Versionen vertiefen. Damit es nicht zur nächsten Dominanz kommt, schiebt die EU-Kommission schon jetzt einen kleinen Riegel vor und zwingt Google zur Öffnung der Schnittstellen. KI-Assistenten von Drittanbietern dürfen nicht benachteiligt werden.
Sowohl die Routenplanung als auch die Navigation von Google Maps lassen sich mit KI-Funktionen aufrüsten und schon bald steht die tiefere Integration der Funktion Ask Maps vor der Tür. Jetzt zeigt sich im Rahmen eines Teardowns, dass die Nutzer in Kürze Fragen zur geplanten Route stellen können. Diese umfassen sowohl die Route als auch die zu durchfahrende Umgebung.
Googles KI-Bildgenerator Gemini Nano Banana verbreitet sich immer weiter und wird jetzt in ein Produkt integriert, bei dem es diesem erneut eine ganz andere Richtung gibt: Jetzt haben erste Nutzer die Möglichkeit, innerhalb der Google Bildersuche neue Bilder zu generieren, die bisher nicht existiert haben. Das könnte noch sehr interessant werden.
Dieses Wochenende steht noch einmal ganz im Zeichen des Fußballs, denn das Finale der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 sorgt für großes Interesse und Fußballbegeisterung. Jetzt hat Google Deepmind zur Verkürzung der Wartezeit einen ganz besonderen Leckerbissen veröffentlicht: Man hat das "schönste Tor der Fußballgeschichte", das tatsächlich nicht auf Video festgehalten wurde, per KI nachgestellt, sodass es erstmals angesehen werden kann.
Google hat das Dokument-Tool NotebookLM in den letzten zwei Jahren massiv ausgebaut und konnte mit diesem viele Nutzer erreichen. Nachdem man in den letzten Monaten an einer engen Anbindung an Gemini gearbeitet hat, gibt es jetzt die vollständige Umstellung: Das Tool nennt sich ab sofort Gemini Notebook und soll die Integration fortsetzen. Dennoch bleibt die Plattform eigenständig.
Im Mailarchiv von GMail dürften sich bei vielen Nutzern wichtige Informationen befinden, ebenso im Posteingang für aktuelle Themen. Jetzt sollen diese noch stärker als bisher von der KI verwendet werden können, denn in diesen Tagen wird das kürzlich angekündigte GMail Live für erste Nutzern ausgerollt. Die Funktion lässt die Nutzer nach konkreten Details fragen, ohne sich auf Stichwörter oder E-Mails beziehen zu müssen.
Google hat vor wenigen Tagen das neue KI-Modell Gemini Nano Banana 2 Lite veröffentlicht, das die KI-Bildgenerierung in puncto Geschwindigkeit und Effizienz auf ein neues Level heben soll. Dass das nicht unbedingt zu Lasten der Qualität gehen muss, zeigt sich im direkten Vergleich mit dem großen Bruder. Wir zeigen euch eine Reihe von Vergleichsbildern mit den Möglichkeiten.
In den letzten Monaten sind die Abo-Plattform Google One und das KI-Modell Gemini enger zusammengerückt, um den Nutzern umfassenden Zugriff auf die KI-Dienste zu geben. Doch während die KI-Zugänglichkeiten ausgebaut worden sind, hat man einen Bereich bisher nicht angetastet - aber das könnte sich ändern: Schon bald könnte Google den KI-Speicherplatz vom Kontingent der Nutzer abziehen.
Google hat mit der zehnten Generation der Pixel-Smartphones die magischen Funktionen eingeführt, die einen lokalen KI-Assistenten bereitstellen. Mit dem bevorstehenden Sprung auf die Pixel 11-Smartphones bringt man das Ganze in die nächste Generation, die sich jetzt im Rahmen eines Teardowns zeigt. Der nächste Anlauf ist der Gemini Proactive Assistant, der hilfreiche Informationen liefern soll.
Das Generieren und Bearbeiten von Medien gehört zu den Schwerpunkten von Gemini und macht jetzt den nächsten großen Schritt: Google hat das neue KI-Modell Gemini Nano Banana 2 Lite angekündigt, das als sehr schnelles und kosteneffizientes Modell eine starke Bildgenerierung innerhalb der Nano Banana-Familie anbieten soll. Vor allem die Geschwindigkeit steht im Mittelpunkt.
Der KI-ChatBot Gemini bekommt unter Android schon wieder eine neue Aufgabe, die durch die enge Anbindung des Google Play Store ermöglicht wird. Nutzer können jetzt direkt innerhalb von Gemini nach Apps suchen, die auf Basis der Anforderungen von Gemini vorgeschlagen werden. Sogar die Installation aus dem ChatBot heraus ist möglich, ohne den Play Store als eigenständige App öffnen zu müssen.
Seit einigen Wochen bekommt die Plattform Google Home einen Schwung an Updates, die sowohl die Android-App als auch den Funktionsumfang der Gemini-KI betreffen. Dabei geht es nicht nur um die Sprachsteuerung, sondern auch um die Kamera-KI, die jetzt noch mehr Möglichkeiten erhält, um bekannte Gesichter zu erkennen oder aufgenommenen Szenerien zu beschreiben.
Google investiert seit vielen Jahren sehr viel Geld in die eigene Infrastruktur und dürfte diese stets weit über dem Bedarf ausgebaut haben, was dem Konzern im Laufe der Zeit immer wieder großzügigen Spielraum für neue Projekte gegeben hat. Doch jetzt scheint ein Kipppunkt erreicht zu sein, den man nur mit sehr sehr viel Geld wieder stabilisieren kann. Es zeigt sich, dass auch Googles Kapazitäten nicht endlos sind.
Google baut den Funktionsumfang des KI-ChatBots Gemini immer weiter aus und deckt längst alle wichtigen medialen Bereiche ab - sowohl im Verständnis als auch der Ausgabe. Mit dem noch recht jungen Gemini Computer use steht jetzt ein völlig neuer Bereich vor dem großen Sprung: Dieses integrierte Modell soll es der KI ermöglichen, grafische Benutzeroberflächen und Webseiten zu verstehen und auch zu bedienen.
Die Zukunft von Gemini liegt auch stark im Bereich der KI-Agenten, das hat man bei Google immer wieder betont und wird im Laufe des Jahres noch einige wichtige Schritte auf allen Plattformen gehen. Zu den aktuellen Highlights gehören Gemini Spark und Android Halo, die bereits angekündigt, aber noch nicht im vollen Einsatz sind. Wir zeigen euch, worum es sich dabei handelt.