Im Mailarchiv von GMail dürften sich bei vielen Nutzern wichtige Informationen befinden, ebenso im Posteingang für aktuelle Themen. Jetzt sollen diese noch stärker als bisher von der KI verwendet werden können, denn in diesen Tagen wird das kürzlich angekündigte GMail Live für erste Nutzern ausgerollt. Die Funktion lässt die Nutzer nach konkreten Details fragen, ohne sich auf Stichwörter oder E-Mails beziehen zu müssen.
Google hat vor wenigen Tagen das neue KI-Modell Gemini Nano Banana 2 Lite veröffentlicht, das die KI-Bildgenerierung in puncto Geschwindigkeit und Effizienz auf ein neues Level heben soll. Dass das nicht unbedingt zu Lasten der Qualität gehen muss, zeigt sich im direkten Vergleich mit dem großen Bruder. Wir zeigen euch eine Reihe von Vergleichsbildern mit den Möglichkeiten.
In den letzten Monaten sind die Abo-Plattform Google One und das KI-Modell Gemini enger zusammengerückt, um den Nutzern umfassenden Zugriff auf die KI-Dienste zu geben. Doch während die KI-Zugänglichkeiten ausgebaut worden sind, hat man einen Bereich bisher nicht angetastet - aber das könnte sich ändern: Schon bald könnte Google den KI-Speicherplatz vom Kontingent der Nutzer abziehen.
Google hat mit der zehnten Generation der Pixel-Smartphones die magischen Funktionen eingeführt, die einen lokalen KI-Assistenten bereitstellen. Mit dem bevorstehenden Sprung auf die Pixel 11-Smartphones bringt man das Ganze in die nächste Generation, die sich jetzt im Rahmen eines Teardowns zeigt. Der nächste Anlauf ist der Gemini Proactive Assistant, der hilfreiche Informationen liefern soll.
Das Generieren und Bearbeiten von Medien gehört zu den Schwerpunkten von Gemini und macht jetzt den nächsten großen Schritt: Google hat das neue KI-Modell Gemini Nano Banana 2 Lite angekündigt, das als sehr schnelles und kosteneffizientes Modell eine starke Bildgenerierung innerhalb der Nano Banana-Familie anbieten soll. Vor allem die Geschwindigkeit steht im Mittelpunkt.
Der KI-ChatBot Gemini bekommt unter Android schon wieder eine neue Aufgabe, die durch die enge Anbindung des Google Play Store ermöglicht wird. Nutzer können jetzt direkt innerhalb von Gemini nach Apps suchen, die auf Basis der Anforderungen von Gemini vorgeschlagen werden. Sogar die Installation aus dem ChatBot heraus ist möglich, ohne den Play Store als eigenständige App öffnen zu müssen.
Seit einigen Wochen bekommt die Plattform Google Home einen Schwung an Updates, die sowohl die Android-App als auch den Funktionsumfang der Gemini-KI betreffen. Dabei geht es nicht nur um die Sprachsteuerung, sondern auch um die Kamera-KI, die jetzt noch mehr Möglichkeiten erhält, um bekannte Gesichter zu erkennen oder aufgenommenen Szenerien zu beschreiben.
Google investiert seit vielen Jahren sehr viel Geld in die eigene Infrastruktur und dürfte diese stets weit über dem Bedarf ausgebaut haben, was dem Konzern im Laufe der Zeit immer wieder großzügigen Spielraum für neue Projekte gegeben hat. Doch jetzt scheint ein Kipppunkt erreicht zu sein, den man nur mit sehr sehr viel Geld wieder stabilisieren kann. Es zeigt sich, dass auch Googles Kapazitäten nicht endlos sind.
Google baut den Funktionsumfang des KI-ChatBots Gemini immer weiter aus und deckt längst alle wichtigen medialen Bereiche ab - sowohl im Verständnis als auch der Ausgabe. Mit dem noch recht jungen Gemini Computer use steht jetzt ein völlig neuer Bereich vor dem großen Sprung: Dieses integrierte Modell soll es der KI ermöglichen, grafische Benutzeroberflächen und Webseiten zu verstehen und auch zu bedienen.
Die Zukunft von Gemini liegt auch stark im Bereich der KI-Agenten, das hat man bei Google immer wieder betont und wird im Laufe des Jahres noch einige wichtige Schritte auf allen Plattformen gehen. Zu den aktuellen Highlights gehören Gemini Spark und Android Halo, die bereits angekündigt, aber noch nicht im vollen Einsatz sind. Wir zeigen euch, worum es sich dabei handelt.
Google will die Reichweite von Gemini ausbauen und setzt dabei auch auf die Fahrzeugplattformen Android Auto und Android Automotive. Jetzt hat der Android-Chef höchstpersönlich eine neue Funktion gezeigt, die sicherlich noch für Diskussionen sorgt: Gemini kann auf die Fahrzeugkameras zugreifen und die Bilder auswerten.
Google baut die medialen Fähigkeiten von Gemini weiter aus und hat jetzt das kürzlich angekündigte Gemini Omni Flash veröffentlicht, mit dem die Nutzer Videos sowohl erstellen als auch bearbeiten können. Das neue KI-Modell weiß auch in der Flash-Variante zu überzeugen, die besonders schnell und kosteneffizient arbeiten soll. Ein Beispielvideo zeigt, welche Fähigkeiten darin stecken.
Erst vor wenigen Wochen hat href="https://www.googlewatchblog.de/2026/06/android-17-gemini-wird-zur-schwebenden-app-nutzt-die-neuen-bubbles-fuer-den-schnellen-zugriff-video/">Gemini für Android im Rahmen eines großen Umbaus ein neues Design erhalten, das sowohl an der Benutzeroberfläche als auch in der Auswahl der Zusatzmedien angekommen ist. Jetzt gibt es die nächste Erweiterung, die den Nutzern noch mehr Möglichkeiten für den schnellen Zugriff auf wichtige Funktionen gibt.
Google hat schon seit langer Zeit eine zentrale Position im KI-Boom, denn man stellt sowohl die Gemini-Fähigkeiten als auch die Rechenpower vielen anderen Unternehmen zur Verfügung - darunter auch Meta. Der Mutterkonzern von Facebook, Instagram und WhatsApp gilt als einer der größten Google-Kunden im KI-Bereich, doch wie jetzt bekannt geworden ist, kann Google die Nachfrage nicht befriedigen. Der Google-Engpass soll einige Meta-Projekte einschränken.
Google baut den Umfang des KI-Modells Gemini immer weiter aus und will auch dem gleichnamigen ChatBot mehr Möglichkeiten spendieren. Jetzt kündigt man einen wichtigen Schritt an, der schon bald größere Bedeutung erlangen könnte: Die Fähigkeit zur Computerbedienung - Gemini Computer use ist nun fest in Gemini 3.5 Flash integriert und steht damit theoretisch allen Nutzern offen.