Google hat in diese Woche den hauseigenen KI-Videogenerator mit einer neuen Version aktualisiert, die auf Gemini Omni 1.1 Flash hört und den Nutzern kreative neue Möglichkeiten gibt. Zu diesen gehört es, aus zwei einfachen Bildern ein Video zu erstellen oder auch mehrere mediale Objekte zu einem Video zusammenzufügen. In einigen Beispielen zeigt man, was damit möglich ist.
Google hat sich im Bereich der KI-Videogeneratoren erst kürzlich neu aufgestellt und vor wenigen Tagen das neue Gemini Omni 1.1 Flash veröffentlicht. Dieser bietet den Nutzern neben dem Erstellen und Bearbeiten von Videos jetzt auch die Möglichkeit, bestehende Videos zu verlängern. In einer Reihe von Beispielen - inklusive Prompts - zeigt man jetzt, wie sich Videos sehr einfach fortsetzen lassen.
Nach einer längeren Testphase ist Google Fotos in dieser Woche noch tiefer in den KI-Bereich aufgetaucht, denn es wurde die Anbindung an den aufstrebenden KI-Agenten Gemini Spark freigeschaltet. Vor dem erwarteten Start dieser Funktion in Europa zeigen wir euch, was diese schon jetzt leisten kann. Der umfangreiche Zugriff auf alle Medien gibt dem KI-Agenten viele Möglichkeiten.
Google hat mit der KI rund um Gemini Intelligence sehr große Pläne, die weit über die aktuelle Umsetzung hinausgehen. Denn ein zentraler Teil der Intelligenz ist es, den Nutzern zu jederzeit personalisierte, dynamische und vor allem KI-generierte Oberflächen zu bieten, in denen sich diese bewegen. Damit will man nicht nur das 'Betriebssystem' ersetzen, sondern auch gleich die große Welt der klassischen Android-Apps.
Google hat vor wenigen Tagen den neuen KI-Videogenerator Gemini Omni 1.1 Flash veröffentlicht, der das bisher schon sehr mächtige Produkt mit einigen neuen Funktionen ausstattet. Zu diesen gehört unter anderem ein neues Upscaling, das sowohl die Auflösung als auch die dazugehörige Bildqualität nach oben schraubt. An zwei Beispielen zeigt man was diese neue KI-Technologie leisten kann.
Google geht rund um das KI-Modell Gemini in die Offensive und hat jetzt eine weitere mehrjährige Kooperation angekündigt, bei der man auf die Kraft des eigenen Hauses setzt: Gemeinsam mit dem weltweit erfolgreichsten YouTuber MrBeast will man sowohl die KI als auch Google Health in den Fokus rücken. Die Partnerschaft soll viel Aufsehen erregen.
Der Google Find Hub hat schon eine lange Geschichte hinter sich und rückt durch diverse Updates und ein kommendes Google-Produkt jetzt wieder in den Fokus. Jetzt hat Google eine völlig neue Funktion angekündigt, die im Zusammenspiel mit Gemini sehr hilfreich sein kann und noch viel Potenzial hat: Der Find Hub kann jetzt auch Gegenstände ohne Tracker finden.
Google startet eine neue KI-Funktion, um sowohl den Posteingang als auch das Mail-Archiv von GMail durchsuchbar zu machen. Das schon vor einigen Monaten erstmals angekündigte und in den Testlauf geschickte GMail Live startet jetzt für alle Nutzer mit einem aktiven Gemini-Abo. Die Funktion lässt euch nach konkreten Details zu Informationen innerhalb von GMail fragen, ohne sich auf Stichwörter oder E-Mails beziehen zu müssen.
Google setzt zukünftig stark auf den KI-Agenten Gemini Spark, der durch eine enge Anbindung an die wichtigsten Produkte viele Aufgaben für die Nutzer übernehmen soll. Jetzt geht diese Funktion für viele US-Nutzer von Google Fotos in den Rollout und bringt eine ganze Reihe von neuen Möglichkeiten, um Fotos zu suchen, auszuwählen, zu bearbeiten oder auch zu organisieren.
Google könnt der Gemini-KI keine Ruhe und hat jetzt schon wieder ein neues KI-Modell veröffentlicht: Ab sofort stehen mit Gemini 3.8 Flash und Gemini 3.8 Flash Cyber gleich zwei neue KI-Modelle bereit, die verbesserte Fähigkeiten für Agenten-Workflows, Programmierung und Cybersicherheit spezialisiert sind. Im Vergleich zum gerade einmal drei Wochen alten Vorgänger sollen sie große Schritte machen.
Mit dem Google Find Hub existiert schon seit vielen Jahren eine Plattform, die den Nutzern dabei helfen soll, registrierte Geräte aufzuspüren, die selbst oder durch einen Tracker ihren Standort vermelden. Jetzt hat Google im Rahmen eines großen Updates eine neue KI-Funktion angekündigt, die unter anderem per Gemini verwendet werden kann: Die KI merkt sich die Position eurer Gegenstände.
Google hat erst vor wenigen Monaten das neue Produkt Gemini Omni Flash in Google Flow vorgestellt, das wir euch hier im Blog natürlich ausführlich gezeigt haben. Jetzt gibt es das erste große Update, das eine ganze Reihe von Neuerungen und visuellen Fortschritten mitbringt. Diese geben den Nutzern noch mehr kreative Kontrolle über das mediale Endergebnis. Wir zeigen euch, was in Gemini Omni 1.1 Flash steckt.
Vor wenigen Wochen hat Google das neue Gemini Notebook gestartet, das den Nutzern umfangreiche Möglichkeiten zur Auswertung und Verarbeitung von Dokumenten und anderen Datenquellen gibt. Erst vor wenigen Tagen wurde der Funktionsumfang erweitert und jetzt tritt man gewissermaßen auf die Bremse: Es werden neue Nutzungslimits eingeführt, die bei Powernutzern sicherlich nicht gut ankommen werden.
Google hat vor wenigen Tagen das neue Produkt Google Sheets Canvas vorgestellt, das zwar auf der Tabellenkalkulation basiert, aber aufgrund seines Funktionsumfangs dennoch sehr viel mehr als "nur" eine neue Funktion ist. Für Sheets Canvas greift die Gemini-KI auf die Daten des Tabellenblatts zu und kann diese mit interaktiven Grafiken und Mini-Apps sehr umfangreich aufbereiten. Wir zeigen euch, was das alles kann.
Google macht mit dem KI-Modell Gemini immer wieder große Schritte und dürfte jetzt vor dem Start in ein bedeutendes neues Kapitel stehen, das die KI noch sehr viel tiefer in den digitalen Alltag der Nutzer drücken soll: Wie schon vor einigen Monaten in Aussicht gestellt, soll Gemini Intelligence das klassische Betriebssystem ablösen und weitgehend bedeutungslos machen.