Bei Google steht seit langer Zeit vieles im Zeichen von Gemini und vielleicht auch bald im Schatten des sehr erfolgreichen KI-Produkts. Zumindest in der Wahrnehmung trifft es jetzt ein Produkt, das die KI bisher eigentlich nicht zu fürchten brauchte - nämlich das Betriebssystem Android. Doch ändert sich jetzt, denn auf den Pixel 11-Smartphones hat man den Android-Schriftzug tatsächlich durch Gemini ersetzt.
Google hat erst vor wenigen Wochen das neue Gemini Notebook geschaffen, das aus dem zuvor eigenständigen Produkt NotebookLM hervorging und sehr viele Datenquellen sowie Aufbereitungsmöglichkeiten zusammenführen soll. Jetzt startet man mit der Google-weiten Initiative Expert Intelligence, die vertrauenswürdige Quellen und Informationen von Fachexperten integrieren soll. Zunächst auf Basis der gekauften E-Books aus Google Play Books.
Google legt rund um den KI-ChatBot Gemini regelmäßig mit neuen Generationen nach, liefert aber auch darunter immer wieder größere Update-Runden - und jetzt ist es wieder so weit. Jetzt wird ein "Produktivitäts-Boost" für Gemini Live ausgerollt, der komplexe Aufgaben noch schneller und ohne konkrete Aufforderung erfüllen kann. Dafür gibt es eine nahtlose Integration der Google-Apps.
Google hat erst vor wenigen Tagen eine echte Revolution für die Tastatur-App Gboard gezeigt und jetzt veröffentlicht man das hinter "Rambler" stehende KI-Modell in einer öffentlich verfügbaren neuen Version. Ab sofort steht das neue Speech-to-Text-Modell Gemini 3.5 Transcribe zur Nutzung bereit und kann mit sehr ähnlichen Features aufwarten wie die Tastatur-App.
Google arbeitet seit längerer Zeit an der Integration von Gemini in Android, das längst an vielen Stellen innerhalb des Betriebssystems zur Verfügung steht. Jetzt hat man wieder eine neue Stelle gefunden, die noch nicht vom KI-ChatBot besetzt war - und diesmal ist es auch wirklich praktisch: Gemini zieht in das Kontextmenü ein und kann damit noch schneller Informationen liefern.
Google treibt die Integration von Gemini in das Workspace-Universum immer weiter voran und hat jetzt innerhalb von Google Sheets eine Art neues Produkt vorgestellt. Mit dem neuen Sheets Canvas lassen sich interaktive Grafiken und Mini-Apps auf Basis der Daten der geöffneten Tabellenkalkulation erstellen und direkt in der App verwenden.
Google hat den KI-ChatBot Gemini schon vor langer Zeit mit einem KI-Bildgenerator ausgestattet, ermöglicht das Erstellen von Video, Audio und einiges mehr. Bisher waren alle erstellten Medien mit dem sichtbaren Gemini-Wasserzeichen versehen, doch das ist jetzt keine Voraussetzung mehr. Ab sofort haben alle Nutzer die Möglichkeit, das Sternchen in der unteren Bildecke auszublenden bzw. gar nicht erst einzufügen.
Google setzt auch auf den Pixel-Smartphones immer stärker auf die Gemini Intelligence und macht das jetzt auch an prominenter Stelle sichtbar: Bei der elften Generation ersetzt man tatsächlich den seit Jahren verwendeten Android-Schriftzug durch das Gemini-Logo und stößt damit nicht nur auf Begeisterung. Es könnte die zukünftige Betriebssystem-Richtung vorgeben.
Die Google-Schwester Waymo hat erst vor einigen Wochen die neuen Fahrzeuge der Linie Waymo Ojaj vorgestellt, die den Nutzern in allen Bereichen einen ganz neuen Komfort bieten sollen. Jetzt hat man das erste große Upgrade angekündigt, das unter anderem Gemini im Gepäck hat. Damit können Fahrgäste noch mehr erfahren oder Gemini wie gewohnt nutzen.
Google hat das KI-Modell Gemini mit voller Kraft wachsen lassen und jetzt geht es darum, die Produktpalette aufzuräumen:. Wie jetzt durchgesickert ist, wird man die mutmaßlich recht beliebte Funktion der Gemini Gems schon in wenigen Wochen einstellen. Gleichzeitig könnte der KI-Agent Gemini Spark kostenlos angeboten werden.
Google bringt immer wieder neue Funktionen zu Gemini und jetzt legt man wieder mit einer neuen Version des darunterliegenden KI-Modells nach, dessen Stärken ausgespielt werden: Google hat vor wenigen Tagen das neue Gemini 3.7 Flash veröffentlicht, das als bisher stärkstes Arbeitstier bezeichnet wird und mehr Leistung mitbringt. Es wirft aber auch erneut die Frage nach der fehlenden Pro-Version auf.
Der fest im KI-ChatBot integrierte Gemini Bildgenerator erfreut sich enorm großer Beliebtheit und erstellt laut Google mittlerweile mehr als 150 Millionen Bilder pro Tag. Allesamt sind sie mit dem sichtbaren Wasserzeichen in Form des Gemini-Logos versehen - aber nicht mehr lange. Jetzt gibt man allen Nutzern die Möglichkeit, dieses Wasserzeichen auszublenden bzw. gar nicht erst einzufügen.
Googles KI-ChatBot Gemini und die dazugehörige Android-App haben in dieser Woche einen wichtigen Meilenstein genommen, den man aus mehreren Gründen durchaus als gewaltig bezeichnen kann. Jetzt hat Gemini mehr als 1 Milliarde Nutzer und steht damit nicht nur vor der Marktführerschaft, sondern ist das am schnellsten wachsende Google-Produkt überhaupt. Jetzt nennt man noch mehr Details.
Gut zehn Jahre nach dem Start geht die Geschichte eines der wichtigsten Google-Produkte in Kürze zu Ende: In diesen Tagen werden alle Nutzer über die Einstellung des Google Assistant informiert, der schon in wenigen Wochen auf mobilen Geräten nicht mehr zur Verfügung stehen wird. Hier findet ihr alle Infos zur Einstellung und den Umstieg auf das Nachfolgeprodukt Gemini.
Google kennt seit längerer Zeit nur ein einziges Fokusprodukt, um das sich gefühlt alle Entwicklungen drehen, gemeint ist natürlich Gemini. Wie bei Google üblich, wirft man das gesamte Gewicht in die Waagschale und will die Nutzer an immer mehr Stellen beglücken - ob sie wollen oder nicht. Die jüngste eigentlich harmlose Integration von Gemini in Chrome könnte aber eher das Gegenteil bewirken.