Google wird in den kommenden Monaten mehrere neue Pixel-Smartphones vorstellen, die um die Gunst der Nutzer werben und den Marktanteil der Smartphones endlich weiter steigern sollen. Das könnte allerdings ein schweres Unterfangen werden, denn die Zufriedenheit der Pixel-Nutzer ist im Jahresvergleich deutlich gesunken. Jeder dritte Pixel-Besitzer will sich nach einer anderen Smartphone-Marke umsehen.
Das letzte Android-Sicherheitsupdate hatte für Pixel-Nutzer viele neue Features im Gepäck, hat aber offenbar auch ein neues Problem aufgerissen, das in diesen Tagen von immer mehr Nutzern vermeldet wird: Das kabellose Aufladen des Smartphones funktioniert nur eingeschränkt und scheint gerade bei Besitzern von Drittanbieter-Ladestationen für Probleme zu sorgen, die dem Update zuzuordnen sind.
Google spendiert den Pixel-Smartphones immer wieder neue Features, die den Funktionsumfang der Geräte auch mal in ungewöhnliche Bereiche erweitern. Seit einiger Zeit können die Pixel-Smartphones erkennen, wenn der Besitzer in einen Autounfall verwickelt ist und in einigen Fällen selbsttätig Hilfe holen. Nun hat ein Manager verraten, wie dieses Feature trainiert wurde, das vielleicht schon einigen Menschen das Leben gerettet oder zumindest die Gefahr gemindert hat.
Google hat den Pixel-Smartphones vor wenigen Tagen im Rahmen des Pixel Feature Drop eine Reihe von neuen Funktionen spendiert, doch eine der interessantesten Neuerungen ließ noch einige Tage auf sich warten - bis heute. Im Laufe der nächsten Stunden wird die Erfassung einiger Vitalwerte per Kamera für alle Pixel-Nutzer ausgerollt. In einem Video wird das nun ausführlich erklärt. UPDATE: Screenshots und erste Tests.
Google hat vor längerer Zeit angekündigt, die Pixel-Smartphones auch abseits der jährlichen Android-Updates nach dem Kauf mit neuen Features zu versorgen. Dafür wurde vor wenigen Tagen die mittlerweile sechste Runde des Pixel Feature Drop gestartet, das in jedem Quartal ein Paket von Neuerungen auf die Smartphones bringt. Anlässlich des jüngsten Rollout zeigen wir euch noch einmal, welche großen Neuerungen Pixel-Besitzer in den letzten 15 Monaten nach dem Kauf (!) erhalten haben.
Google hat in den letzten Jahren einen Schwerpunkt auf den Dark Mode gelegt, der allen Apps wahlweise eine dunkle Oberfläche spendiert. Das galt wahlweise sogar für den Bootscreen der Pixel-Smartphones, die je nach letzter Einstellung einen hellen oder dunklen Hintergrund verwendet haben. Nun gibt es in diesem Bereich eine Änderung, denn bis auf eine kleine Ausnahme werden die Smartphones stets die dunkle Variante verwenden.
Google hat das Android-Sicherheitsupdate für den noch jungen Monat März veröffentlicht und nicht nur zahlreiche Sicherheitslücken im Betriebssystem und auf den Pixel-Smartphones gestopft, sondern schiebt noch ein funktionelles Update hinterher: Das aktuelle Pixel Featue Drop. Das mittlerweile sechste Pixel Feature Drop bringt eine Reihe bereits bekannter Neuerungen auf die Pixel-Smartphones der dritten, vierten und fünften Generation.
Viele Pixel-Nutzer dürften die Google Kamera als Standard-App zur Aufnahme von Fotos und Videos verwenden, die sich auch außerhalb der Google-Smartphones recht großer Beliebtheit erfreut. Mit der aktuellen Pixel-Generation wurden nicht nur neue Kameratricks eingeführt, sondern auch eine zusätzliche Zoomgeste, die vielen Nutzern nicht bekannt sein dürfte, aber sehr praktisch für die Bedienung mit einer Hand sein kann.
Googles Pixel-Smartphones gehören seit Anfang an zu den Update-Weltmeistern im Android-Markt und werden vom Unternehmen für mindestens drei Jahre mit Android-Updates versorgt. Den Spitzenplatz muss man nun zwar an Samsung abgeben, aber dennoch dürfen sich Pixel-Käufer über eine vergleichsweise akzeptable Halbwertszeit freuen. Weil nun Bewegung in diesen Bereich kommt, zeigen wir euch die aktuellen Update-Garantien inklusive des Stolpersteins beim Pixel 4a.
Im vergangenen Jahr wurde die Google Rekorder-App eingeführt, die exklusiv für Pixel-Besitzer angeboten wird und sich überraschenderweise von Beginn an sehr großer Popularität erfreut hat. In wenigen Tagen dürfen das Gegenstück der App als Web-Oberfläche starten, denn diese ist nun direkt über den Browser erreichbar und wird Zugriff auf alle in der Cloud gespeicherte Aufnahmen geben.