Gestern hat Google mit der Ankündigung der kostenlosen Stadia-Version überrascht, die in den nächsten Tagen für einen sehr großen Nutzerzuwachs auf der Spieleplattform sorgen dürfte. Wer sich nun schon in Gedanken zwei Monate lang zocken sieht, sollte sich aber beeilen, denn es ist gut möglich, dass die Kapazitäten der Spieleplattform begrenzt sind und das Angebot in einigen Regionen schnell ausgeschöpft sein könnte.
Googles Spieleplattform Stadia ist Anfang November gestartet und stand seitdem nur in der Pro-Version für alle Nutzer zur Verfügung die eines der beiden Starterpakete gekauft oder über einen Einladungs-Code Zugang zur Plattform erhalten haben. Das ändert sich heute endlich, denn im Laufe der nächsten 48 Stunden kann sich jeder interessierte Nutzer in vorerst 14 Ländern - darunter Deutschland - für Stadia registrieren und die Plattform zwei Monate kostenlos nutzen. Ihr solltet euch beeilen.
Googles Spieleplattform Stadia gibt nach der herben Kritik der letzten Monate richtig Gas und steuert weiterhin auf das Ziel zu, bis zum Jahresende mehr als 120 Spiele anbieten können. Das ist aufgrund der wachsenden Konkurrenz, bald auch durch Amazon, dringend notwendig. Jetzt wurden erneut zwei Spiele angekündigt, die aus dem Indie-Bereich stammen und irgendwann bei Stadia erscheinen sollen.
Google treibt die Entwicklung der Spieleplattform Stadia weiter voran und hat noch sehr große Pläne - mittlerweile aber auch große Konkurrenz. Nachdem Google, Microsoft und Nvidia das Cloud Gaming langsam aber sicher salonfähig machen, wird auch Amazon einsteigen und wohl noch in diesem Jahr eine eigene Plattform starten. Der Onlinehändler dürfte in dieser Branche beste Voraussetzungen haben.
Auf Googles Spieleplattform Stadia hat sich in den letzten Tagen wieder einiges getan: In mehreren Schritten wurden neue Spiele angekündigt, die zum Großteil mittlerweile zur Verfügung stehen, es wurden und werden neue Titel kostenlos angeboten und im Web lassen sich die Spiele mittlerweile endlich in 4K darstellen. Und viele weitere Ankündigungen stehen schon in der Warteschlange. Ein Rückblick auf den Monat März.
Googles Spieleplattform Stadia füllt sich langsam aber stetig mit neuen Titeln und will bis Jahresende auf mehr als 120 verfügbare Spiele kommen. Erst vor wenigen Tagen wurden erneut drei neue Spiele und kostenlose Titel angekündigt. Leider hat sich Google dazu entschlossen, nur registrierte Nutzer über die verfügbaren Titel zu informieren - und auch das nicht mit allen Details. Wer sich vorab über die Auswahl informieren möchte, kann dies nun auf einer neuen Webseiten tun, der Stadia Game DB.
Googles Spieleplattform Stadia könnte in diesen Tagen vermehrten Zulauf registrieren, denn weltweit sind viele Menschen zu Hause und suchen nach Möglichkeiten, sich die Zeit zu vertreiben. Mit einer offenen Plattform kann Google zwar nach wie vor nicht dienen, dafür aber mit neuen Spielen. Jetzt wurden zwei neue Titel sowie ein Add-On für Borderlands 3 angekündigt, die zum Teil ab sofort verfügbar sind.
Die Spieleauswahl auf Googles Spieleplattform Stadia ist derzeit noch sehr überschaubar, soll aber noch in diesem Jahr in den dreistelligen Bereich gehen. Damit das Wachstum auch in Zukunft weiter Fahrt aufnehmen kann, hat Google nun in Kooperation mit Unity das neue Stadia Makers-Programm angekündigt, das Entwicklern die Arbeit mit der Spieleplattform erleichtern soll. Laut Google erhält man einen sehr regen Zuspruch.
Googles Spieleplattform Stadia lässt sich seit wenigen Tagen mit 4K-Auflösung im Browser nutzen und macht somit auch das Zocken im Browser deutlich attraktiver als zuvor. Wer noch mehr aus der Web-Version von Stadia herausholen möchte, sollte sich einmal die Chrome-Extension Stadia+ anschauen, die einige neue Features im Gepäck hat und unter anderem auch 4K erzwingen kann.
Auf Googles Spieleplattform Stadia gab es in den letzten Wochen einige größere Verbesserungen von einer ganzen Reihe neuer Spiele bis hin zum endlich freigeschalteten 4K-Gaming im Chrome-Browser. Jetzt enthält die Android-App der Spieleplattform schon wieder neue Hinweise auf kommende Veränderungen, die vielleicht nicht unbedingt von allen Nutzern positiv aufgenommen werden.