In den vergangenen Wochen waren die Nutzer von Googles Spieleplattform Stadia zunehmend unzufrieden, was sowohl an der Auswahl der Titel als auch an den mangelnden funktionellen Neuerungen liegt. Jetzt konnte das Stadia-Team endlich mal wieder eine wirklich große Ankündigung machen, die viele Nutzer für das erste besänftigen könnte: Ab Donnerstag werden mehr als ein Dutzend weitere Smartphones unterstützt.
Google arbeitet derzeit mit Hochdruck an Android 11 aber intern gibt es natürlich auch schon Überlegungen sowie Vorarbeiten für den Nachfolger Android 12 - ein interessantes kommendes Feature ist nun schon bekannt geworden. Die Android-Entwickler arbeiten an einem neuen inkrementellen Dateisystem, das die Nutzung von Apps und Spielen ermöglicht, die noch gar nicht vollständig heruntergeladen und installiert worden sind.
Mit Stadia ist Google gerade erst ganz groß in den Spielemarkt eingestiegen und wird in den kommenden Monaten auf weiter steigende Marktanteile hoffen. Aber auch abseits der Cloud-Spieleplattform scheint sich das Unternehmen immer mehr der spielerischen Unterhaltung zu widmen und so wurde nun der Start einer weiteren Plattform angekündigt, die sich vor allem an die mobilen Casual Gamer richtet.
Der Stadia-Controller ist die einzige sichtbare Hardware von Googles Spieleplattform und somit ein sehr wichtiger Bestandteil des gesamten Projekts. Erst kürzlich hat Google ohne Ankündigung die erste Revision auf den Markt gebracht und somit gezeigt, dass auch Hardware ständig weiterentwickelt und quasi Live ausgetauscht wird. In diesem Artikel beschäftigen wir uns daher voll und ganz mit dem Stadia-Controller, dessen Entwicklung und auch dem Innenleben.
Die Stadia-Spieler der ersten Stunde sind derzeit nicht ganz glücklich mit der Kommunikation rund um Googles Spieleplattform - und das ist in gewisser Weise verständlich. Zwar hat Google erst gestern fünf neue Stadia-Spiele angekündigt, aber viele Nutzer würden vermutlich auch gerne wissen, wie es nach dem Ende des dreimonatigen Probe-Abos weitergeht. Jetzt wurde verraten, dass ab nächster Woche für diese Spieler das kostenlose Stadia Base startet.
In den letzten Woche muss Google sehr viel Kritik für die Spieleplattform Stadia einstecken, weil diese nach Ansicht vieler Spieler fast schon eingeschlafen ist. Nun wagt sich Googles Stadia-Team endlich mal wieder vor und hat fünf neue Spiele angekündigt, die in den kommenden Wochen verfügbar sein werden. Die Auswahl der Titel wird die Kritik allerdings nicht verstummen lassen, genauso wenig wie die schwammige Ankündigung.
Googles Spieleplattform ist mit einer Reihe von Einschränkungen gestartet, die vorab nur mäßig kommuniziert worden sind und bis heute auf die Zufriedenheit der Nutzer drücken - was gerade in jüngster Zeit zu einem kleinen Nutzeraufstand führt. Ein Kritikpunkt ist es, dass im Chrome-Browser noch keine 4K-Auflösung angeboten wird, aber das könnte sich schon sehr bald ändern. Die ersten Nutzer melden nun, dass sie 4K bereits verwenden kann.
Nach monatelangen Gerüchten ist es heute Abend endlich soweit: Samsung wird das Samsung Galaxy S20 offiziell vorstellen und somit nicht nur die Gerüchteküche endgültig schließen, sondern auch die große Flaggschiff-Runde 2020 eröffnen. Wie üblich ist über die neue Samsung Galaxy S20-Familie bereits alles bekannt, aber dennoch dürfte die Präsentation wieder viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen. YouTube überträgt ab 20:00 Uhr das Galaxy Unpacked-Event und die Vorstellung des Samsung Galaxy S20 im Livestream.
Google möchte mit der Spieleplattform Stadia so viele Grenzen wie möglich sprengen und die Branche von den Hardware-Konsolen befreien, die die Flexibilität stark einschränken. Dazu soll Stadia langfristig auf alle nur denkbaren Plattformen gebracht werden und das Spielen immer und überall ermöglichen. Dieses Motto hat sich ein Bastler zu Herzen genommen und Stadia tatsächlich auf einem E-Reader mit E-Ink Display (!) installiert. Und es funktioniert.
Laut vielen Beobachtern ist Googles Spieleplattform Stadia längst dem Untergang geweiht und wird keine große Zukunft mehr vor sich haben. Ausgerechnet Microsoft sieht das ein wenig anders, denn in einem Interview hat Xbox-Chef Phil Spencer nun durchblicken lassen, dass Stadia längst als Hauptkonkurrent betrachtet wird. Die bisherigen Konkurrenten Sony und Nintendo hingegen hätten ihre besten Tage wohl hinter sich.