Recht unerwartet hat Google erst vor wenigen Tagen das Aus für Stadia bekannt gegeben und vermittelt seitdem den Eindruck, möglichst schnell aus dem Cloudgaming aussteigen zu wollen. Doch das gilt wohl nicht für alle Abteilungen, denn nur noch zwei Wochen später hat man neue Gaming-Chromebooks angekündigt, die man wohl als Wachstumsmarkt für diese Geräteklasse sieht. Die Ironie an dieser Situation und einem weiteren jüngsten Schritt kann einfach nicht unkommentiert bleiben.
Google hat das Cloud-Gaming entdeckt und gemeinsam mit einigen Partnern eine Reihe neuer Chromebooks vorgestellt, die speziell auf das Gaming optimiert sind und eine tiefere Integration mehrere Cloudgaming-Plattformen mitbringen. Das kommt natürlich zum perfekten Zeitpunkt, wo man gerade Stadia einstellt und die eigene Chromebook-Reihe begräbt. Dennoch könnte es aufgrund der gewichtigen Partner erfolgreich werden.
Google hat das Aus der Spieleplattform Stadia angekündigt, die innerhalb eines recht kurzen Zeitraums eingestellt werden soll und sich schon am Tag der Ankündigung ein Stück weit geschlossen hat. Doch wie viele Tage Spielspaß liegen noch vor euch, bevor Google endgültig den Stecker zieht? Eine satirisch-informative Webseite zeigt einen Countdown inklusive Diagramm über die Lebensdauer des Produkts.
Google wird die Spieleplattform Stadia in einigen Wochen einstellen und will sich weitestgehend sauber aus dem Markt verabschieden, zumindest gegenüber den Nutzern. Um einen klaren Schnitt zu machen, möchte man allen Nutzern jegliche Kosten abseits des Pro-Abos erstatten und dürfte auch an anderer Stelle noch einige Garantien leisten. Damit wird Stadia für Google zum Multimilliardengrab.
Google hat vor wenigen Tagen das Aus von Stadia angekündigt, das man relativ schnell umsetzen und die Spieleplattform lieber heute als morgen loswerden möchte. Sowohl Partner als auch Mitarbeiter wurden sehr spät informiert und erst jetzt, mit fünf Tagen Verspätung, erhalten Stadia-Nutzer weitere Informationen zum Ende des von ihnen genutzten Produkts. Eine wichtige Nachricht zu Stadia.
Google hat vor wenigen Tagen die Einstellung der Spieleplattform Stadia verkündet und will sich in den kommenden Wochen an Spieler und Partner wenden, um weitere Details mitzuteilen. Schon jetzt ist bekannt, dass die Spieler alle Käufe erstattet bekommen und ab sofort keine Abogebühr mehr entrichten müssen. Letztes allerdings auch deswegen, weil man selbst mit Stabilitätsproblemen rechnet.
Das Aus für Stadia ist seit wenigen Tagen besiegelt und es nicht mehr lang dauern, bis wir nie wieder etwas von der Spieleplattform hören und diese vollständig totgeschwiegen wird - der typische Google-Weg. Leider ist es aber genau diese Google-Philosophie, die Stadia von Anfang an kaum eine Chance gelassen hat, zu einem Erfolg zu werden und sich langfristig zu etablieren. Man sollte dieses Startup-Verhalten endlich ablegen.
Am Donnerstag-Abend kam die überraschende Meldung, dass Google Stadia einstellen wird und schon in gut drei Monaten der Spieleplattform endgültig den Stecker zieht. Damit geht für Google ein Kapitel zu Ende, das man eigentlich deutlich länger schreiben wollte und mit sehr großen Hoffnungen gestartet ist. Doch leider hat man von Anfang an alles falsch gemacht und sich selbst im Weg gestanden. Aber wenigstens geht man zum Ende vorbildlich damit um - aber nur gegenüber den Nutzern...
Jetzt ist es tatsächlich passiert: Google hat das Aus für Stadia verkündet und wird die Spieleplattform schon im Januar 2023 endgültig zu Grabe tragen - und zwar endgültig endgültig ohne realistische Chance auf Wiederkehr. Das war irgendwie zu erwarten, aber dennoch war die Ankündigung überraschend und viele dürften sich im Kern darin einig sein, dass Google zu voreilig handelt. Denn die große Stadia-Zeit hätte noch kommen können.
Google hat gestern Abend das Aus für Stadia verkündet und kann es offenbar gar nicht eilig genug haben, die Spieleplattform loszuwerden. Denn erst wurde bekannt, dass man die eigenen Mitarbeiter nur Minuten vor der Ankündigung informiert hat und jetzt melden sich Partner zu Wort, die erst aus den Medien von der Einstellung erfahren haben. Außerdem hat man bereits den YouTube-Kanal stillgelegt.