Googles Spieleplattform Stadia geht derzeit durch schwere Zeiten, soll aber auch in Zukunft weiter angreifen und die Reichweite vergrößern - und da wäre eine native Nutzung auf dem Fernseher natürlich nicht schlecht. Nach langer Zeit gibt es wieder neue Informationen zum bevorstehenden Start der Android TV-App, die offenbar einen größeren Funktionsumfang als die bisherige Chromecast-Umsetzung bieten soll.
Googles Spieleplattform Stadia erhitzt die Gemüter, denn während viele Spieler begeistert sind, sehen andere bereits das Ende am Horizont. Nun geht Google wieder auf interessierte Nutzer zu und bietet das Starterpaket Premiere Edition bestehend aus dem Controller und einem Chromecast Ultra 4K stark reduziert an. In Aktion wird das Paket nun für 59,99 Euro statt 99,99 Euro angeboten.
Google möchte im Laufe der nächsten Jahre mehr als 400 neue Spiele auf die Spieleplattform Stadia bringen und einer davon startet schon in der kommenden Woche: Terraria. Terraria wurde bereits vor einigen Wochen angekündigt, dann unter großem Medien-Echo vom Entwickler zurückgezogen und nach dem Beilegen aller Streitigkeiten nun doch wieder in Aussicht gestellt. UPDATE: Das Spiel ist ab sofort verfügbar.
Google wollte auf der Spieleplattform Stadia mit einigen exklusiven Features glänzen, die auf anderen Plattformen wie etwa den Konsolen nicht zu finden sind. Eines dieser Features ist State Share, das nun von den ersten Titeln unterstützt wird und Nutzern die Möglichkeit gibt, Spielstände als interaktive Screenshots zu speichern und mit anderen Nutzern zu teilen. Diese können dann direkt einsteigen.
Die Spieleplattform Stadia ist eines der jüngsten Google-Produkte, steht aber offensichtlich vor einem großen Strategiewechsel, dessen erster Schritt mit der bereits verkündeten Schliessung der Games Studios eingeleitet wurde. Nun zeichnet sich ab, dass Stadia als Plattform in den Hintergrund rücken könnte und Google die große Zukunft in der technischen Infrastruktur sieht, die man über mehrere Jahre für Stadia aufgebaut hat.
Google hat der Spieleplattform Stadia in den vergangenen Monaten viele große und kleine Updates spendiert, mit denen viele damaligen Versprechen umgesetzt wurden. Nun scheint aber auch bei der Weiterentwicklung an mancher Stelle der Rotstift geschwungen zu werden, denn ein Teardown der aktuellen Android-App zeigt, dass das verheißungsvolle "Project Hailstorm" eingestellt wurde. Stattdessen dürfen wir uns bald über einige Aprilscherze freuen.
Googles Spieleplattform Stadia hat schon bessere Zeiten erlebt, denn in diesen Tagen werden immer wieder neue Berichte bekannt, die teils massive Probleme hinter den Kulissen schildern. Wie nun bekannt wurde, soll Stadia die internen Ziele weit verfehlt und den eigenen Entwicklern das Leben schwer gemacht haben. Es zeichnet sich ab, dass man die Spieleentwicklung eigentlich gar nicht ernsthaft angehen wollte.
Google baut die Spieleplattform Stadia in den nächsten Jahren nach eigenen Angaben mit 400 neuen Spielen aus, auf die sich alle Nutzer freuen dürfen. Nun wird es aber erst einmal wieder Zeit, die eigene Spiele-Datenbank mit den kostenlosen Titeln zu füllen, die nur noch an diesem Wochenende kostenlos angeboten werden. Aktuell gibt es 29 kostenlose Spiele und ab 1. März folgen vier Neuzugänge - darunter ein Exklusivspiel.
Google hat kürzlich die Schliessung der Stadia Games Studios bekannt gegeben, unter deren Dach man eigene innovative Titel für die Spieleplattform entwickeln wollte. Tatsächlich kam Anfang Februar der erste und wohl einzige Titel auf den Markt, der von Google verantwortet und auch auf Stadia veröffentlicht wurde. Allerdings ist das Spiel stark verbuggt und die Entwickler, die diese Bugs beheben könnten, hat man auf die Straße gesetzt.
Hinter den Kulissen von Googles Spieleplattform Stadia geht es seit einiger Zeit drunter und drüber, aber nach außen möchte man natürlich den guten Schein bewahren: So kommt es dann auch, dass man pünktlich zu den schlechten Nachrichten eine neue Spiele-Offensive in Aussicht stellt. Noch in diesem Jahr sollen 100 neue Spiele zu Stadia kommen, im Laufe der nächsten Jahre sogar über 400.