Gerade erst kommt Android 10 auf viele neue Geräte, da klopft schon wieder ganze leise der Nachfolger Android 11 an die Tür. In den vergangenen Monaten sind bereits erste Details zu Googles für das Jahr 2020 erwartete Betriebssystem bekannt geworden und nun war wieder von einer weiteren Neuerung zu lesen. Es dürfte Änderungen am Flugzeugmodus geben, der zukünftig den Musikgenuss nicht mehr unterbrechen soll.
Auch in Zeiten der schnellen Cloud-Dienste und Messenger werden ab und an Möglichkeiten benötigt, um beliebige Dateien jeder Größe zwischen zwei Smartphones zu übertragen. Google bietet dafür verschiedene Lösungen an, die sich aber offenbar nicht ganz so großer Beliebtheit erfreut haben. Mit Android Q dürfte eine neue Möglichkeit eingeführt werden, die an Apples AirDrop erinnert und einige Vorzüge gegenüber dem zugleich eingestellten Android Beam bietet: Das neue Tool nennt sich Fast Share und konnte bereits getestet werden.Nach
Im Herbst steht nicht nur die nächste Generation der Pixel-Smartphones auf dem Programm, sondern Google wird wie üblich aller Voraussicht auch weitere neue Geräte präsentieren. In den vergangenen Wochen gab es bereits Hinweise auf neue Hardware, wobei bei Beiden nicht ganz klar wurde, worum es sich dabei überhaupt handelt. Eines hat sich nun als relativ simples Gadget herausgestellt: Ein Bluetooth-Tag.
Ganz langsam aber sicher scheint sich Googles kommendes Betriebssystem Fuchsia aus den verschlossenen Google-Büros hinauszuwagen und den Weg an die Öffentlichkeit zu suchen - zumindest noch im kleinen Kreis. Wie jetzt bekannt wurde, hatte Google das Betriebssystem bereits vor einem Monat in Berlin auf einer geschlossenen Veranstaltung der Bluetooth-Gruppe vorgeführt und dort die Kompatibilität zu anderen Plattformen getestet.
Das Verbinden eines Bluetooth-Geräts mit einem Android-Smartphone ist zwar nicht kompliziert, erfordert aber beim ersten Verbindungsaufbau mehrere Schritte und kann einige Zeit in Anspruch nehmen. Google möchte diesen Prozess nun für alle Nutzer erleichtern und rollt ein Update über die Play Services aus, mit denen die Verbindung automatisiert und mit nur einem Schritt erledigt werden können soll.
Seit etwas mehr als zwei Wochen sorgt eine Lücke in der Bluetooth-Umsetzung für Unruhe und betrifft Milliarden von Geräte. Aufgrund der Schwere dieser Lücke wurde sie auf eine Bezeichnung getauft und ist als Blueborne bekannt. Besitzer eines aktuellen Samsung-Smartphones sollten aber nicht mehr (lange) von der Sicherheitslücke betroffen sein, denn eine Reihe von Geräten soll bereits einen entsprechenden Fix bekommen haben.
Seit zwei Tagen treibt die BlueBorne-Sicherheitslücke in 2 Milliarden Android-Smartphones sein Unwesen und verunsichert viele Nutzer. Die Lücke ermöglicht es, relativ einfach und ohne physischen Zugriff auf das Gerät, die Kontrolle darüber zu übernehmen, Apps auszuführen oder sogar beliebigen Code auszuführen. Eine neue Android-App des Entdeckers zeigt euch nun, ob euer Smartphone betroffen ist oder nicht.
Gestern sind erstmals Informationen zur Blueborne-Lücke in Bluetooth aufgetaucht, deren wahres Ausmaß erst jetzt bekannt geworden ist. Bekannt ist die Lücke schon seit vielen Monaten, aber veröffentlicht wurde sie erst am gestrigen Tag, so dass die Hersteller genügend Zeit zum stopfen hatten. Google hat nun noch einmal bestätigt, dass das September-Update die Lücke bei den meisten Geräten stopft. Außerdem gibt es nun eine Demo.
Die Bluetooth-Technologie zur Verbindung von Geräte untereinander ist eigentlich sehr praktisch, ist aber immer wieder auch anfällig für Angriffe und hat deswegen immer auch seine Schattenseiten. Jetzt ist eine Sicherheitslücke in der Umsetzung der Bluetooth-Technologie aufgetaucht, die nicht weniger als 5 Milliarden Geräte und alle bekannten Betriebssystem betrifft. Unter Android sind 2 Milliarden Smartphones betroffen.
Vor einigen Wochen hat Google mit Play Protect einen umfassenden und deutlich sichtbaren Schutz für den Play Store und auch für die Smartphones der Nutzer eingeführt. Eigentlich soll dieses Programm die Smartphones von Malware und anderen schadhaften Apps freihalten, aber so wie jeder andere Schutz auch, schießt es eben manchmal über das Ziel hinaus. Das mussten nun Motorola-Nutzer feststellen, bei denen plötzlich Bluetooth nicht mehr funktioniert.