Mit dem Start der Googlebooks wagt Google einen ganz neuen Anlauf auf den Desktop, bei dem man sich viel Mühe gibt, es wie den ersten Versuch aussehen zu lassen - auch wenn es das natürlich nicht ist. Daher sind viele Besitzer eines Chromebooks zurecht besorgt, wie es nach dem Start der Googlebooks mit ihren Geräten weitergehen wird. Wir liefern euch alle bisher bekannten Antworten.
Spätestens seit der ersten Ankündigung der Googlebooks fragen sich viele Besitzer eines Chromebooks, wie es mit ihren Geräten weitergeht. In dieser Woche hat sich Google erneut offiziell zu diesem Thema geäußert und versucht zu beruhigen, doch wirklich zufrieden dürften die Nutzer damit wohl nicht sein. Laut den Aussagen ist es gar so, dass die versprochene Update-Dauer um zwei Jahre reduziert wird.
Google hat vor wenigen Tagen die Googlebooks offiziell vorgestellt, die nicht nur den Android-Desktop erobern und Gemini in den Büroalltag bringen sollen, sondern schlussendlich auch die Chromebooks ersetzen. Jetzt hat Google wichtige Informationen für alle Chromebook-Nutzer veröffentlicht und erklärt, warum ihr auch heute noch guten Gewissens ein solches Gerät kaufen könnt.
Vor weit über einem Jahrzehnt hat Google das Betriebssystem Chrome OS vorgestellt, das damals wie heute sehr innovativ aufgetreten ist und viele neue Ideen in einen bis dahin eher verschlafenen Bereich brachte. Doch jetzt steht es vor dem Aus, denn die Plattform soll durch das neue Betriebssystem Aluminium OS abgelöst werden, das die großen Vorhaben endlich umsetzen soll. Chrome OS war seiner Zeit einfach weit voraus.
Google dürfte in wenigen Wochen die ersten neuen Googlebooks auf den Markt bringen, die gemeinsam mit einem riesigen Ökosystem den Neustart auf dem Desktop anschieben sollen. Dabei dreht sich alles um die neue Geräteklasse und Android auf dem Desktop - doch was ist mit den bisherigen Ambitionen? Wir zeigen euch, wie es mit den Chromebooks und Chrome OS in den nächsten Jahren weitergehen soll.
Google wird in wenigen Monaten die ersten Googlebooks auf den Markt bringen, mit denen man einen erneuten Anlauf auf den Desktop unternehmen und sowohl Android als auch Gemini in dieser Welt etablieren will. Es war seit langer Zeit absehbar, dass man dafür die Chromebooks und auch deren Betriebssystem ChromeOS über die Klinge springen lassen wird. Jetzt erklärt man, wie es weitergeht.
Google hat mit den Chromebooks im Laufe der Jahre viele Erfahrungen im Laptop-Bereich sammeln können und jetzt stehen die Nachfolger in den Startlöchern, die man in dieser Woche bereits angekündigt hat: Mit den neuen Googlebooks will man endlich den Desktop erobern und zeigt schon im Teaser, dass die Geräte aus dem breiten Markt herausragen sollen. Hier findet ihr alle bisher angekündigten Infos zu den neuen Geräten.
Noch in diesem Jahr sollen die ersten Googlebooks mit Gemini Intelligence starten und den neuen Desktop-Anlauf von Google und Android anschieben. Die ersten Reaktionen fallen recht begeistert aus, doch gerade die Nutzer der Vorgänger-Plattform dürften sich fragen, was das für sie bedeutet. Jetzt erklärt Google, wie es mit den Chromebooks mittelfristig weitergehen wird.
Wenn Google einen neuen Anlauf auf den Desktop wagt, dann richtig: Gestern Abend hat man recht überraschend die neue Produktkategorie der Googlebooks vorgestellt, die rein faktisch die Nachfolge der Chromebooks antreten und sowohl durch ihren Schwerpunkt als auch die Namensgebung überzeugen sollen. Hier findet ihr alle bisher bekannten Informationen zur geplanten Hardware.
Google hat vor vielen Jahren die Produktkategorie der Chromebooks rund um das Betriebssystem Chrome OS aufgebaut, denen allerdings für Google-Verhältnisse kein großer Erfolg beschert war. Mittlerweile steht fest, dass die gesamte Kategorie eingestampft und bis dahin im Zombie-Modus unterwegs sein wird. Eine unschöne Situation für alle.
Google ist mit vielen Produkten sehr erfolgreich, kann Millionen oder gar Milliarden Nutzer erreichen und möchte natürlich, dass das so bleibt. Wir vor einigen Tagen bekannt wurde, setzt man zu diesem Zweck auch gezielt darauf, Kinder und Jugendliche anzusprechen, um diese zu zukünftigen loyalen Nutzern zu machen. Das sorgt in den USA für Empörung, ist in der bekannt gewordenen Form aber eigentlich gang und gäbe.
Schon seit längerer Zeit ist absehbar, dass das Betriebssystem ChromeOS und damit auch die Produktkategorie der Chromebooks keine große Zukunft mehr vor sich haben. Google hat die geplante langfristige Einstellung bereits mehrfach bestätigt und jetzt haben wir durch Gerichtsunterlagen ein offizielles Datum: Man zieht den Chromebooks so früh wie möglich den Stecker und ersetzt sie durch die Android-PCs.
Google ist schon seit vielen Jahren mit den Chromebooks am Markt, denen auch nach gut eineinhalb Jahrzehnten kein großer Erfolg gelungen ist - mit einer ganz wichtigen Ausnahme. Schon seit Jahren gelten Chromebooks vor allem an US-Schulen als enorm populär. Wie jetzt aus internen Dokumenten hervorgeht, hatte Google bei der großzügigen Verteilung nicht ganz überraschende Hintergedanken.
Google hat vor mittlerweile 15 Jahren die Produktkategorie der Chromebooks geschaffen, die sich im Laufe der Zeit deutlich weiterentwickelt hat. Jetzt steht man vor einem großen Umbau, der von Google hinter den Kulissen bereits seit längerer Zeit vorangetrieben wird und vor allem die aktuellen und interessierten Nutzer mit einer Frage zurücklässt: Wie geht es mit den Chromebooks und ChromeOS weiter?
Die Zukunft des Betriebssystems ChromeOS sieht nicht ganz rosig aus und damit stehen auch die Chromebooks auf wackligen Füßen - das ist schon seit längerer Zeit bekannt und dürfte der Produktreihe nicht guttun. Jetzt hat sich Google endlich offiziell zur Zukunft geäußert, lässt zwar nach wie vor Fragen offen, hält aber auch eine interessante Ankündigung bereit: Android soll auch auf bestehende Chromebooks kommen.