Google spendiert den Pixel-Smartphones mit jeder neuen Generation eine Reihe von neuen Kameratricks, die in ganz unterschiedlichen Bereichen angewendet werden und sowohl innerhalb der Kamera-App als auch bei Google Fotos oder verbundenen Produkten eingesetzt werden können. Heute blicken wir hinter die Kulissen der neuen Cinematic Photos, die jedem Bild einen beeindruckenden Effekt verleihen können.
Googles Spieleplattform Stadia hat schon bessere Zeiten erlebt, denn in diesen Tagen werden immer wieder neue Berichte bekannt, die teils massive Probleme hinter den Kulissen schildern. Wie nun bekannt wurde, soll Stadia die internen Ziele weit verfehlt und den eigenen Entwicklern das Leben schwer gemacht haben. Es zeichnet sich ab, dass man die Spieleentwicklung eigentlich gar nicht ernsthaft angehen wollte.
Googles Pixel-Smartphones gehen in diesem Jahr bereits in die sechste Generation und sind als Marke längst etabliert, auch wenn die Verkaufszahlen bescheiden sind. Nun ist ein Video im Internet aufgetaucht, dass einen Pixel 2 XL-Prototypen aus dem Hause HTC zeigt. Das Smartphone wurde schlussendlich von LG gefertigt und mit einem Blick auf das Display weiß man auch, warum. Schauen wir uns das "verlorene Pixel" einmal an.
Die Kartenplattform Google Maps enthält zahlreiche Details zu jedem Ort auf dieser Erde und muss immer wieder das Kunststück schaffen, die Nutzer zugunsten einer einfachen Usability nicht mit Informationen zu überschütten. Ein wichtiger Schritt in diese Richtung waren die kürzlich neu eingeführten Farben auf der Kartenplattform. Jetzt geben die Designer sehr interessante Einblicke darin, wie diese entstanden sind.
Die Kartenplattform Google Maps hat vor wenigen Monaten den 15. Geburtstag gefeiert und gehört seit vielen Jahren zu den wichtigsten Google-Produkten. Der Weg an die Spitze war für Google Maps aufgrund der damals neu etablierten Technologien kein großes Problem und durch stete Weiterentwicklung wird die Plattform dort wohl noch lange Zeit bleiben. Ein damals wie heute beteiligter Entwickler gibt interessante Einblicke in die Technologie hinter der Kartenplattform, die Hürden bei der Entwicklung und Zukunftsaussichten.
Spätestens seit Einführung der Dachmarke 'Made by Google' spielt das Design auch bei der Google-Hardware eine große Rolle. Google hat schon damals eine ganz eigene Designsprache eingeführt, die zwar jedes Jahr weiterentwickelt wird, aber dennoch Generationsübergreifend für ein einheitliches Erscheinungsbild sorgt. Vor einiger Zeit haben die Google-Designer einen interessanten Einblick in ihren Arbeitsplatz gegeben, den man auch als Design-Labor bezeichnet.
Völlig überraschend und ohne vorherige Ankündigung wurde im Oktober 2015 die Alphabet Holding gegründet, die als neue Muttergesellschaft der Google Inc. fungiert und das wertvolle Unternehmen vor den möglichen Folgen der zahlreichen Moonshot-Projekte bewahren soll. Viele dürften sich damals gefragt haben, woher der Name "Alphabet" stammt und vielleicht auch diverse Theorien dazu aufgestellt haben. Der wahre Grund ist überraschend und hat mit Google Deutschland zu tun.
Der Stadia-Controller ist die einzige sichtbare Hardware von Googles Spieleplattform und somit ein sehr wichtiger Bestandteil des gesamten Projekts. Erst kürzlich hat Google ohne Ankündigung die erste Revision auf den Markt gebracht und somit gezeigt, dass auch Hardware ständig weiterentwickelt und quasi Live ausgetauscht wird. In diesem Artikel beschäftigen wir uns daher voll und ganz mit dem Stadia-Controller, dessen Entwicklung und auch dem Innenleben.
Bei Google Maps gibt es immer wieder etwas zu entdecken: Sei es auf der Karte, auf den Streetview-Bildern oder in der Satellitenansicht. Auf den Satellitenfotos tauchen seit vielen Jahren immer wieder versunkene Flugzeuge auf, die scheinbar vollkommen unbemerkt in teilweise flachen Gewässern liegen und von aufgeregten Nutzern und Medien vermeldet werden. Dass es sich dabei um optische Täuschungen handelt, dürfte nur die wenigsten überraschen - aber wie kommt es überhaupt dazu?
Mit den Pixel 4-Smartphones hat Google den neuen Astromodus eingeführt, der es den Nutzern ermöglicht, einen Sternenhimmel zu fotografieren und dabei recht ansprechende Ergebnisse zu erhalten. Was so einfach klingt, erfordert aber tatsächlich einen enormen Aufwand im Hintergrund und jede Menge Algorithmen und KIs, die das Bild haarklein analysieren und optimieren. Jetzt geben die Entwickler interessante Einblicke, wie dieser Modus funktioniert.