Google Maps gehört zu den wichtigsten Google-Produkten überhaupt und ist bereits seit über 14 Jahren auf dem Markt. Natürlich hat sich in den eineinhalb Jahrzehnten extrem viel getan - gerade in den vergangenen zwei Jahren hat die Plattform eine große Entwicklung durchgemacht. Das grundlegende Konzept der Bedienung wurde bereits damals geschaffen und wird heute von allen großen Kartenplattformen verwendet. Ein Entwickler gibt nun sehr interessante Einblicke darin, wie die Technologie damals wie heute funktioniert hat, nennt Hürden auf dem Weg dahin und auch einige Zukunftsaussichten.
Design spielt für Google seit einigen Jahren eine sehr große Rolle, sowohl bei den vielen Apps und Plattformen als auch bei der Hardware. Seit dem Start von "Made by Google" folgen viele Google-Produkte ihrer ganz eigenen Designsprache und sind sehr schnell als solche zu erkennen. Jetzt geben die Designer mal wieder einen sehr interessanten Einblick in ihren Arbeitsplatz und zeigen viele Fotos aus dem Design-Labor und den ihnen zur Verfügung stehenden Ressourcen.
Die sechste und letzte Android Q Beta hat noch einmal überraschend viele Neuerungen in das Betriebssystem gebracht, das nun schon in wenigen Tagen in der finalen Version erscheinen wird. Eine der größten Neuerungen ist ohne Frage die stark ausgebaute und zum Standard erklärte Gestensteuerung. Google ist sich durchaus bewusst, dass diese nicht unumstritten ist und erklärt nun in einem sehr ausführlichen Beitrag die Beweggründe.
Google erzieht die eigenen Nutzer wie kein zweites Unternehmen seit vielen Jahren dazu, möglichst viele Daten in die Cloud auszulagern und von der ständigen globalen Verfügbarkeit und den Organisationsmöglichkeiten zu profitieren. Dieses Angebot nehmen Milliarden von Nutzern sehr gerne an, doch das erfordert natürlich auf Seiten von Google eine gewaltige Infrastruktur. Das wirft die Frage in den Raum, wie groß eigentlich Googles gesamte global verfügbare Speicherkapazität sein muss.
Die dominierenden Internetunternehmen betreiben rund um die Welt eigene Rechenzentren, um die eigenen Dienste dort abzuwickeln oder ihre Cloud-Angebote global anbieten zu können. Google gehört mit derzeit 15 Standorten zu den größeren Unternehmen der Branche und ist derzeit auf vier Kontinenten aktiv. Während man früher ein großes Geheimnis um diese Standorte gemacht hat, gibt man sich heute sehr transparent und gibt sogar immer wieder Einblicke in die einzelnen Rechenzentren. Eines kann sogar mit einem 360 Grad-Video besucht werden.
Aller Wahrscheinlichkeit nach wird Google den Pixel 4-Smartphones eine sehr starke Gesichtserkennung spendieren und es den Nutzern ermöglichen, das Gerät bequem ohne jegliches Zutun zu entsperren. Gestern wurde bekannt, dass für diese Neuerung jede Menge Trainingsdaten eingekauft werden - und zwar direkt auf der Straße von Passanten. Jetzt gibt es weitere Informationen darüber, wie eine solche Trainings-Session auf der Straße abläuft.
Google hat viele Verbesserungen für die Live-Übersetzung im Kamerabild angekündigt und wird diese im Laufe der nächsten Tage für alle Nutzer ausrollen. Auch wenn die Funktion nach mehreren Jahren ihre Faszination verloren hat, ist es doch sehr beeindruckend, was im Hintergrund so alles geschieht, während der Nutzer das Smartphone auf einen Text hält. Googles Entwickler haben einen interessanten Einblick darin gegeben, wie das genau funktioniert.
Am Sonntag gingen bei Google und einigen anderen Online-Diensten für viele Nutzer plötzlich die Lichter aus, denn zahlreiche Google-Dienste von Drive über YouTube bis GMail waren nicht erreichbar oder konnten nur sehr eingeschränkt genutzt werden. Tatsächlich hat es gut vier Stunden gedauert, bis die Ingenieure das Problem vollständig beheben konnten. Jetzt hat Google Details zu dem Ausfall veröffentlicht.
In den letzten Jahren konnte ein starker Stimmungswechsel unter den Google-Nutzern beobachtet werden, der hier im Blog schon mehrmals thematisiert wurde. Aber auch auf der anderen Seite, nämlich intern, sieht es nicht wirklich besser aus. Vor kurzem ist eine interessante Diskussion unter mehreren Google-Mitarbeitern öffentlich geworden, aus der sehr gut hervorgeht, was bei dem Unternehmen in den letzten Jahren falsch läuft.
Viele Google-Produkte erfreuen sich sehr großer Beliebtheit und sind entweder Marktführer in ihrem Bereich oder spielen zumindest ganz vorne bei der Musik mit. Diesen Erfolg hat sich das Unternehmen über viele Jahre und durch eine starke Orientierung am Nutzer hart erarbeitet, doch das gilt nur noch für die "alten" Produkte des Unternehmens. Viele Produkte aus der jüngsten Vergangenheit scheitern oftmals an den eigenen Ansprüchen, die offenbar viel zu hochgeschraubt sind. Und das wird langsam aber sicher zu einem großen Problem für das Unternehmen.