Das hauptsächlich für Nutzer des Pixel Launcher angebotene 'Auf einen Blick'-Widget wurde in den letzten Monaten um einige neue Kategorien erweitert, zu denen auch eine Anbindung an die Nest-Geräte gehört. Jetzt steht der nächste Schritt bevor, der die auf Nest-Geräten gestarteten Timer direkt auf den Smartphone-Homescreen bringt und dort nicht nur den synchronisierten Stand zeigt, sondern auch eine Kontrollmöglichkeit bietet.
Google stattet die Pixel-Smartphones seit der ersten Generation mit einem biometrischen Sensor aus, der als mehr oder weniger sichere Methode zur Authentifizierung genutzt werden kann. Im Laufe der Jahre hat man die Ansichten zur Sicherheit und Notwendigkeit mehrfach geändert und es zeichnet sich ab, dass man auch jetzt noch nicht am Ziel angekommen ist und weiter mit Alternativen und Kombinationen experimentieren wird.
Eine weitere Pixel-Woche geht zu Ende, die uns auch in den letzten sieben Tagen wieder einmal nicht enttäuscht hat, denn wir konnten viel Neues zu den kommenden Smartphones erfahren und Google hat bereits erhältliche Geräte aktualisiert. In unserem wöchentlichen Pixel Update blicken wir auf die letzten Tage mit den Pixel-Produkten zurück, die auch für Google eine immer größere Bedeutung haben. Pünktlich zum Black Friday sind sie auch noch reduziert zu haben.
So mancher Nutzer von Android Auto muss gute Nerven beweisen, denn Googles Infotainment-Plattform hat immer wieder kleinere und größere Probleme, die nur wenig Freude aufkommen lassen. Über einen längeren Zeitraum gab es ein Telefonie-Problem, das man endlich gelöst haben will - aber nur für Nutzer der Pixel-Smartphones: Das Audiosignal hat sich den falschen Weg gesucht und wurde über das Smartphone ausgegeben.
Heute bieten fast alle neuen Smartphone biometrische Methoden zur Erkennung des Nutzers, wobei in den allermeisten Fällen der Fingerabdruckscanner zum Einsatz kommt - natürlich auch bei Googles Pixel-Smartphones. Aber die Entwicklung bleibt nicht stehen und sowohl die Sicherheit als auch der Komfort sollen weiter erhöht werden, sodass vielleicht auch Google eines Tages auf eine zusätzliche Methode setzen könnte.
Eine weitere Pixel-Woche geht zu Ende, die uns auch in den letzten sieben Tagen wieder einmal nicht enttäuscht hat, denn wir konnten viel Neues zu den kommenden Smartphones erfahren und Google hat bereits erhältliche Geräte aktualisiert. In unserem wöchentlichen Pixel Update blicken wir auf die letzten Tage mit den Pixel-Produkten zurück, die auch für Google eine immer größere Bedeutung haben. Pünktlich zum Black Friday sind sie auch noch reduziert zu haben.
Google hat mit den Pixel-Smartphones noch Großes vor und will nicht nur im Android-Lager Marktanteile gewinnen, sondern vor allem die iPhone-Nutzer von den eigenen Geräten überzeugen. Dafür hat man schon vor einiger Zeit die 'Switch to Android'-Plattform geschaffen, die nach Googles Vorstellungen in den nächsten Wochen wieder vermehrt zum Einsatz kommen soll. Man macht es den wechselwilligen Nutzern sehr leicht.
Google spendiert den Pixel-Smartphones Monat für Monat neue Hintergrundbilder, die im Rahmen der Serie 'Curated Culture' über die Wallpaper-App ausgerollt werden und jeweils wechselnde Themenbereiche aufgreifen. Im Monat November dreht sich alles um den 'Native American Heritage Month', der hierzulande zwar keine große Rolle spielt, aber uns dennoch schicke Hintergrundbilder gebracht hat. Wir bieten sie euch wie üblich zur Ansicht und gebündelt zum Download an.
Die Pixel-Smartphones gelten allgemein als recht sicher, aber natürlich sind auch Googles Geräte nicht frei von Sicherheitslücken - man muss sie nur finden. Ein Sicherheitsforscher berichtet nun davon, wie er rein zufällig eine recht große Lücke entdeckt hat, mit der sich Pixel-Smartphones vieler Generationen entsperren ließen. Notwendig ist dafür nur eine neue SIM-Karte, eine Minute Zeit und schon öffnet sich der Sperrbildschirm.
Das Pixel-Portfolio wird in den nächsten Jahren weiter wachsen, denn Google stellt sich immer breiter auf und dürfte die meisten Produkte wohl jährlich mit einer neuen Generation versehen. Noch steht man ganz am Anfang, aber dennoch wird sich sehr bald die Frage stellen, wie man die einzelnen Produkte bezeichnen wird. Eine Nummerierung erscheint sinnvoll, doch diese wird von Google bisher kaum verwendet.