In diesen Tagen dreht sich vieles um Android 11 und die kommenden Pixel 5-Smartphones, aber auch die Nutzer aktueller Pixel-Smartphones dürfen sich nun wieder freuen: Die vor einigen Monaten exklusiv für die Pixel 4-Smartphones eingeführte Personal Safety-App steht nun für alle Pixel-Generationen zum Download zur Verfügung. Allerdings lässt sie sich hierzulande noch nicht einrichten.
Android 10 wurde vor ziemlich genau fünf Monaten veröffentlicht und mittlerweile steht schon wieder Android 11 vor der Tür. Viele in den vergangenen Monaten vorgestellte Smartphones haben das aktuelle Betriebssystem bereits vorinstalliert und sorgen für einen stetig wachsenden Marktanteil - und nun wird ein weiterer Turbo gezündet. Ab heute ist Android 10 für alle neuen Smartphones Pflicht und wird somit auf jedem in den kommenden Monaten vorgestellten Geräten zu finden sein.
Nicht nur Computer, sondern auch Smartphones werden im Laufe der Zeit immer etwas langsamer und werden mit zunehmenden Alter immer etwas träger und verlangen dem Nutzer viel Geduld ab. Viele Menschen sind davon überzeugt, dass die zahlreichen Updates die Hauptursache für dieses Phänomen sind, aber ein YouTuber wollte das Gegenteil beweisen. In einem wirklich sehr interessanten Experiment hat er sich ein Google Pixel der ersten Generation geschnappt und alle vier verfügbaren Android-Versionen in einem ausführlichen Speedtest gegeneinander antreten lassen.
Google ist nun schon seit zehn Jahren im Smartphone-Bereich tätig und bringt seit 2010 mindestens ein Gerät pro Jahr auf den Markt, das stets über die neueste Android-Version verfügt und schnell sowie zuverlässig aktualisiert wird. Dieser Nimbus gehört bis heute zu den wichtigsten Verkaufsargumenten für die Pixel-Smartphones - doch wie lange ist das noch haltbar? Seit einigen Monaten steckt der Wurm drin, sodass man sich sogar von Samsung überholen lassen musste. Ist Google mit der Größe der Pixel-Serie überfordert?
Seit zwei Tagen wird das Android-Sicherheitsupdate für den Monat Dezember ausgerollt, das neben vielen Bugfixes auch eine Reihe von neuen Funktionen für alle Pixel-Generationen verspricht. In diesem Monat gab und gibt es allerdings einige Verwirrungen, die offenbar auch Google-intern bestehen: Offenbar hatte man versehentlich ein neues Feature für die Pixel-Smartphones angekündigt, das in der Form noch gar nicht existiert: Das Pixel Wallet.
Gestern Abend hat Google, wie jeden Monatsanfang üblich, mit dem Rollout des Android-Sicherheitsupdate für Dezember begonnen - und auch in diesem Monat gibt es wieder einige Verwirrungen, die noch nicht schlussendlich aufgeklärt sind. Während die Pixel 4-Smartphones das Update erst verspätet erhalten, sind auch wieder die Pixel-Smartphones der ersten Generation am Zug. Außerdem kommen einige Pixel 4-exklusive Funktionen nun auf alle Smartphones.
Googles Pixel Launcher gehört zu den beliebtesten Android-Launchern und erfreut sich auch außerhalb der Pixel-Welt durch diverse Portierungen sehr großer Popularität. Doch im Gegensatz zu vielen anderen Launchern bietet Google den Nutzern nur sehr wenige Einstellungsmöglichkeiten und erst recht keinen Weg, einzelne Elemente anzupassen. Mit einer neuen App, dem Pixel Launcher Editorm ist es nun möglich, sehr viele Elemente einzeln anzupassen - das erfordert aber einige Voraussetzungen.
Google bringt immer wieder neue Funktionen in die Google Kamera-App, die vor allem rund um den Release eines neuen Pixel-Smartphones aktualisiert und mit neuen Funktionen und Kameratricks ausgestattet wird. Weil Google sich sehr häufig viele Funktionen exklusiv in der Pixel-Serie oder nur auf dem neuesten Flaggschiff hält, schlägt anschließend die Stunde der Modder. Einem bekannten Bastler ist es nun gelungen, viele neue Kameratricks auf viele weitere Pixel-Smartphones zu bringen.
Die Sicherheit gehört bei allen Google-Produkten zur obersten Priorität und ist ein zentraler Bestandteil vieler Überlegungen und Konzepte. Um diese zu gewährleisten, beschäftigt Google nicht nur eigene riesige Security-Teams, sondern setzt auch auf externe Hilfe mit einer entsprechend hohen Motivation. Jetzt hat Google die Prämien für einen erfolgreichen Hack erneut erhöht und zahlt bis zu 1,5 Millionen Dollar für einen Pixel-Hack.
Zum Start in die neue Woche hatte Google am Montag das Android-Sicherheitsupdate für November ausgerollt und sowohl eine lange Reihe von Lücken gestopft als auch neue Funktionen im Gepäck gehabt. Es war aber auch das erste Sicherheitsupdate, mit dem die erste Pixel-Generation nicht mehr versorgt wurde (das wird aber nachgeholt), was dem Unternehmen doch ziemlich überraschend einiges an Kritik eingebracht hat. Also stellen wir uns die Frage, wie weit Google diese Updates eigentlich strecken sollte.