Google hat am Freitag die erste Android 15 Beta veröffentlicht und damit die Version, an die sich auch weniger versierte Nutzer herantrauen können, um die neuen Features selbst auszuprobieren. Solltet ihr ein kompatibles Pixel-Smartphone der sechsten bis achten Generation besitzen, ist die Installation der Android 15 Beta in wenigen Schritten erledigt. Bedingt aber auch, dass es kein schnelles Zurück gibt.
Google hat die erste Android 15 Beta veröffentlicht. Nachdem man auch in diesem Jahr bereits im Februar mit der ersten Developer Preview begonnen und im März mit der zweiten nachgelegt hat, wird es jetzt konkreter. Ab sofort steht die erste Beta-Version des neuen Betriebssystems für alle unterstützten Pixel-Smartphones bequem über den Beta-Kanal zum Download bereit.
Google dürfte vielen Android-Smartphones ab Android 15 ein neues Feature spendieren, auf das so mancher Nutzer sicherlich schon längere Zeit gewartet oder dafür bisher externe Lösungen genutzt hat: Mit dem Android Private Space können Apps auf dem Smartphone vollständig versteckt werden, inklusive der enthaltenen Daten sowie auch der Benachrichtigungen. Jetzt gibt es mehr Informationen.
Google arbeitet schon seit vielen Jahren an einem Android-Desktopmodus, der zwar schon seit mehreren Generationen im Betriebssystem zu finden ist, aber niemals wirklich relevant war. Das soll sich wohl mit dem im Herbst startenden Android 15 ändern, das den Desktopmodus noch einmal umfangreich überarbeitet. Jetzt zeigt sich der Modus in zwei neuen Videos.
Es gab Zeiten, in denen ein ständig aktiviertes Bluetooth als Sicherheitsproblematik galt und eher von der Nutzung abgeraten wurde - aber das ist bekanntlich seit vielen Jahren vorbei. Google will den Spieß mit einem kommenden Android-Update wohl umdrehen, denn wie jetzt entdeckt wurde, soll sich Bluetooth nach der Abschaltung automatisch am nächsten Tag wieder aktivieren.
Google wird schon bald die erste Android 15 Beta veröffentlichen, die bisher nur in Vorschauversionen für Entwickler erschienen ist und interessante Neuerungen im Gepäck hatte - eine hat sich jetzt erneut gezeigt. Ein Teardown des Betriebssystems hat ergeben, dass Android 15 einen Private Space bekommt, in dem Nutzer einzelne Apps verstecken können. Googles Umsetzung scheint dabei deutlich weiter zu gehen als die ähnlichen Features der Smartphone-Hersteller.
Google hat schon vor längerer Zeit Satelliten-Kommunikation für Android in Aussicht gestellt und diese in kleinen ersten Schritten bereits freigeschaltet, auf den ganz großen Start warten wir aber noch. Dieser könnte bald bevorstehen, denn nachdem kürzlich schon auf den Pixel-Smartphones ein "Satellite SOS" aufgetaucht ist, hat ein Teardown von Google Messages jetzt interessante Informationen hervorgebracht.
Die Tastatur-App Gboard bietet seit jeher die Möglichkeit, auf jede Eingabe mit einer leichten Vibration zu reagieren, um ein haptisches Feedback zu erzeugen. Die Intensität dieser leichten Vibration kann bisher über die Einstellungen der Android-App angepasst werden, wird mit einer der kommenden Versionen aber ausgelagert und dann nur noch auf Betriebssystem-Ebene angepasst.
Google hat vor wenigen Tagen die neue Android 15 Developer Preview veröffentlicht und mit dieser wieder eine Reihe von Neuerungen gezeigt, die möglicherweise in das Betriebssystem einziehen werden. Eine dieser Neuerungen könnte in Zukunft noch eine wichtige Rolle spielen, denn Android soll dazu in der Lage sein, Audiostreams zu teilen und auf mehrere Kopfhörer gleichzeitig zu übertragen.
Google hat in der letzten Woche die zweite Android 15 Developer Preview veröffentlicht und damit etwas später als erwartet den zweiten großen Schritt des neuen Betriebssystems getan. Auch in der zweiten Entwicklervorschau finden sich wieder eine Reihe von Neuerungen, die sich den mutigen Pixel-Nutzern zeigen, die die Version schon jetzt auf ihren Smartphones installiert haben. UPDATE: Es wurden weitere Verbesserungen entdeckt.