Wir haben heute früh schon einmal auf den großen WPA2-Hack hingewiesen, der uns in den nächsten Wochen wohl noch häufig beschäftigen wird. Jetzt haben die Sicherheitsforscher viele Details ihrer Entdeckung offen gelegt, und zeigen sehr genau, wie genau der Angriff auf das eigentlich bisher als sicher eingestufte Protokoll funktioniert. Das ganze gibt es auch in aufbereiteter Form als Video.
Es gibt ganz unterschiedliche Gründe und Motivationen für die Nutzer, um sich auf ihrem Smartphone Root-Zugriff zu verschaffen und so tiefer in das System eingreifen zu können. Smartphone-Hersteller und App-Entwickler sind in vielen Fällen keine großen Fans dieser Möglichkeit, und insbesondere Netflix ist bekannt dafür, dass man Root-Nutzer komplett aussperren möchte. Nun könnte es sein, dass man langsam aber sicher wieder zurückholt.
Völlig unabhängig vom Hersteller oder den installierten Apps kann man sagen, dass wir alle kleine Datenkraken mit uns herum tragen: Smartphones sammeln ununterbrochen Daten und könnten, wenn diese Daten angezapft werden, extrem viel über einen Menschen aussagen. Jetzt ist einem neugierigen Nutzer aufgefallen, dass der Smartphone-Hersteller OnePlus diese Daten auf seinen Geräten nicht nur sammelt, sondern auch immer wieder an die Server des Unternehmens sendet - und das ohne Anonymisierung.
Im letzten Jahr hat Apple zum Spott vieler Beobachter die kabellosen Bluetooth-Kopfhörer AirPods vorgestellt, die sich trotz aller Häme insgesamt großer Beliebtheit erfreuen - und das offenbar unter Android-Nutzern. Einem Entwickler ist es nun gelungen, Apples Kopfhörer um den Google Assistant zu erweitern, der genau wie bei den von Google vorgestellten Pixel Buds mit einem doppelten Tippen aktiviert wird.
Die Auswahl von Browsern unter Android ist ziemlich groß, so dass man wie auf dem Desktop die Qual der Wahl hat. Ein Großteil der Nutzer dürfte wohl auf Chrome als Webbrowser setzen, aber auch die Android-Version von Opera erfreut(e) sich großer Beliebtheit und wird von vielen Nutzern seit Jahren eingesetzt. Doch jetzt hat Opera mit einer Praxis begonnen, die eigentlich untragbar ist: der Browser zeigt Werbebanner direkt auf dem Lockscreen des Smartphones an.
Dass Android aus dem Hause Google stammt, dürften wohl die meisten Nutzer wissen, selbst wenn sie sich nicht all zu viel mit der Materie beschäftigen. Durch die offene Architektur ist es aber jedem Unternehmen möglich, das Betriebssystem anzupassen und als eine eigene Version auf den Markt zu bringen, dann aber natürlich ohne Googles Angebote. Derzeit sieht es ganz danach aus, dass ein weiteres großes Unternehmen einen solchen Schritt plant und Android übernehmen möchte: Microsoft.
Microsoft scheint derzeit einige Kräfte in Android zu bündeln, und bringt nun eine weitere App auf Googles Smartphone-Betriebssystem: Der schon seit langer Zeit als "Arrow Launcher" verfügbare Android-Launcher wurde nun umbenannt und unterstreicht die Ambitionen des Softwarekonzerns, weiter auf das Betriebssystem des Konkurrenten vorzudringen. Der Microsoft Launcher steht ab sofort in einer Preview-Version zur Verfügung und kann getestet werden.
Auch wenn Google Chrome derzeit in den Browser-Charts ganz oben steht, scheint es ganz so als wenn der Browser-Krieg wieder ausbricht und die Konkurrenz endlich wieder aufholen möchte. Während die Anteile auf dem Desktop noch einigermaßen ausgeglichen sind, sieht es auf dem Smartphone ganz anders aus, denn dort sind die Marktanteile noch stärker abgesteckt. Jetzt kommt überraschend ein neuer Spieler in den Markt, mit dem wohl keiner gerechnet hätte: Microsoft mit dem Edge-Browser.
Vor wenigen Stunden hat Google die neuen Pixel-Smartphones vorgestellt und hat damit den monatelangen Spekulationen und Gerüchten ein Ende gesetzt. Natürlich ist während der Präsentation niemals genug Zeit um alle Features vorzustellen, so dass diese dann meist erst durch Ankündigungen und Blogbeiträge ans Licht kommen. Deswegen schauen wir uns nun noch einmal alle zusätzlichen Informationen rund um Googles neue Flaggschiff-Smartphones an.
Der Wettlauf um den ersten Smartphone-Hersteller mit einem Update auf Android Oreo ist in vollem Gange, und es gibt gleich mehrere potenzielle Unternehmen, die dieses Rennen gewinnen könnten. Sony macht nun einen Schritt nach vorne und hat jetzt im Rahmen des eigenen "Open Device Program" Android Oreo für sechs Smartphones veröffentlicht. Dabei handelt es sich um frühe Versionen, die aber mit ein bißchen Vorarbeit auf diesen Geräten installiert werden kann.