Für Unternehmen empfiehlt Google über das Programm "Android Enterprise Recommended" bestimmte Geräte, die verschiedene Richtlinien erfüllen müssen. Jetzt gibt es aus dem Programm auch Geräte, die für 5 Jahre Sicherheitsupdates bekommen sollen. Die Geräte sind besonders für Outdoor und für Baustellen gedacht.
Gestern hat der Chrome-Browser ein neues Design und auch eine Reihe neuer Funktionen bekommen, mit denen der Browser wieder etwas modernisiert werden sollte. Das gefällt nicht jedem und lässt sich glücklicherweise noch rückgängig machen. Aber auch bei Chrome OS bleibt kein Stein auf dem anderen, wie wir in den vergangenen Monaten mehrfach gesehen haben. Mit der kommenden Version soll Chrome OS dann endgültig zum Tablet-Betriebssystem werden.
Es ist wieder Anfang des Monats und somit Zeit für ein bzw. mehrere Sicherheitsupdates für Googles Betriebssystem Android. Vor wenigen Minuten hat der Rollout des September-Sicherheitsupdates begonnen und ist wie üblich in zwei Teile geteilt: Den einen Teil bekommen die Pixel- und Nexus-Smartphones, die von Google direkt "beliefert" werden. Der andere Teile ist für die Smartphones aller anderen Hersteller konzipiert, die das Update umsetzen und in Eigenregie ausliefern müssen.
Schon in wenigen Wochen steht uns eine kleine Hardware-Flut auf dem großen Made by Google-Event bevor, die nicht nur bestehende Geräte aktualisiert, sondern auch neue Gadgets mitbringen wird. Derzeit werden die meisten Geräte noch von Android und Chrome angetrieben, doch schon sehr bald stößt ein neues System dazu, das uns längst wohlbekannt ist. Wie jetzt bekannt wurde, testet Google intern mittlerweile mehr als ein Dutzend Geräte mit Fuchsia.
Derzeit steht Google wegen der Standorterfassung der Android-Nutzer, die auch dann durchgeführt wird, wenn der Nutzer diese vermeintlich deaktiviert hat, negativ in den Schlagzeilen. Befeuert wurde das Thema von einer Studie, die praktisch eine dauerhafte Standortabfrage unterstellt wird. Jetzt gibt es die Daten dieser Studie noch einmal in aufbereiteter Form inklusive eines Vergleichs der aktuellen Nutzung und den auf dem iPhone erhobenen Daten. Obwohl die Datensammlung sehr umfangreich ist, lässt sich das dennoch gut erklären und zuordnen.
Ja, es ist der 1. September. Aber das hindert Google natürlich nicht daran, die aktuellen Zahlen zur Verbreitung der Android-Versionen für den Monat August zu verbreiten - quasi im allerletzten Moment. Die jetzt veröffentlichten Zahlen zeigen zwar auch in diesem Monat wieder in eine erfreuliche Richtung, aber dennoch ist es auch nach gut drei Wochen nicht gelungen, dass Android Pie in der Statistik auftaucht.
Rein statistisch gesehen gibt es keine perfekte Software und mit genügend Willen und Zeit lassen sich nahezu alle Systeme knacken (es gibt Ausnahmen). Mit der Verbreitung steigt natürlich auch die Wahrscheinlichkeit, dass eine Sicherheitslücke entdeckt und in der Folge auch ausgenutzt wird. Jetzt haben Sicherheitsforscher herausgefunden, dass sich Hunderte Smartphones durch eine Technologie angreifen lassen, die bereits viele Jahre auf dem Buckel hat.
Die Entscheidung des Publishers Epic, Fortnite nicht im Play Store zu veröffentlichen hat im Vorfeld für große Diskussionen gesorgt, wurde aber schlussendlich bekanntlich durchgezogen. Vor allem das Thema Sicherheit stand bei den Diskussionen im Fokus und es war nur eine Frage der Zeit, bis es die erste Sicherheitslücke geben wird. Und diese wurde nun ausgerechnet von Google gefunden.
Mit Android Pie bringt Google viele neue Funktionen in das Betriebssystem und bereitet auch, wie üblich, zukünftige Möglichkeiten und Technologien vor, die bisher nicht oder nur fehlerhaft implemetiert waren. Dazu gehört nun auch eine verbesserte Unterstützung von Konsolen-Controllern - wobei es in diesem Fall um den Controller der Microsoft XBOX geht. Google hat die Unterstützung für diese Hardware nun nativ in das Betriebssystem integriert.
Anfang der vergangenen Woche wurde bekannt, dass Google trotz deaktiviertem Standortverlauf Positionsdaten sammelt und bei der Nutzung von Google Maps, der Websuche und einigen anderen Diensten den Standort des Nutzers erfasst. Stets war die Rede davon, dass das zwar mehrmals am Tag geschieht, aber eben nur dann, wenn der Standort des Nutzers für die angefragte Information relevant ist. Eine neue Studie zeigt nun ein ganz anderes Ergebnis.