Google betreibt rund um Gemini ein großes Ökosystem rund um die Künstliche Intelligenz, die in den meisten Fällen eine ständige Cloudverbindung benötigt. Jetzt erhält die recht junge App Google AI Edge Gallery ein großes Update, das das neue KI-Modell Gemma 4 so wie viele neue generative KI-Funktionen auf das Smartphone bringt und eine lokale Ausführung ermöglicht.
Google bringt in kurzen Abständen Verbesserungen in das KI-Modell Gemini, veröffentlicht immer wieder neue Versionen und legt auch bei den zahlreichen Ablegern nach - das gilt auch für das offene Modell Gemma. Jetzt hat man bereits das KI-Modell Gemma 4 veröffentlicht, das große Fortschritte im Bereich des logischen Denkens und agentenbasierten Workflows macht.
Neben dem breit verfügbaren Gemini betreibt Google seit dem vergangenen Jahr ein weiteres KI-Sprachmodell namens Gemma, das interessierten Entwicklern für ihre Projekte kostenlos zur Verfügung gestellt wird. Eines dieser Projekte ist das jetzt vorgestellte DolphinGemma, mit dem Wissenschaftlicher die Kommunikation von Delfinen entschlüsseln und somit verständlich machen wollen.
Bei Google dreht sich im KI-Bereich derzeit alles um Gemini, das erst vor wenigen Tagen in der Breite gestartet ist und rasant weiterentwickelt wird. Jetzt hat man ein weiteres KI-Modell vorgestellt, das auf derselben Grundlage basiert, aber im Gegensatz zu Gemini frei verfügbar ist: Mit Gemma sollen Entwickler Googles leistungsfähige KI-Modelle nutzen können.