Viele YouTube-Videos verfügen dank Googles starker Spracherkennung über automatische Untertitel, die sowohl gesprochene Wörter als auch Musik und einige Geräusche erkennen und dem Nutzer in Textform anzeigen. Ob solche Untertitel zur Verfügung stehen, lässt sich allerdings erst dann herausfinden, wenn das Video gestartet wurde und der entsprechende Button vorhanden ist - oder eben nicht. Unter YouTube geht das aber auch einfacher.
Die EU-Urheberrechtsreform rund um das Leistungsschutzrecht und Uploadfilter geistert schon seit Monaten wie ein Schreckgespenst durch das Web und war eigentlich erst vor wenigen Wochen so gut wie vom Tisch. Doch das war ein Irrglaube, denn am späten Mittwochabend wurde dann der Entwurf verabschiedet, der "nur noch" von allen Beteiligten bestätigt werden muss. Sollte es dazu kommen, wird das vermutlich sehr große Folgen für YouTube haben - wie die Google-Tochter selbst schon vor einigen Wochen zu Bedenken gegeben hat.
Schon seit vielen Monaten brütet das EU-Parlament über der Einführung eines EU-weiten Leistungsschutzrechts, das einige Abgeordnete gegen den Willen vieler Gegenstimmen einführen möchten. Gestern Abend hat dieses Leistungsschutzrecht eine wichtige Hürde genommen und wurde von den Unterhändlern als Entwurf beschlossen. Sollte es nun tatsächlich beschlossen werden - und danach sieht es aus - wäre es wohl nicht nur das Ende von Google News, sondern auch von YouTube in der aktuellen Form und sehr vielen weiteren Internetplattformen.
Es gibt drei primäre Möglichkeiten, um mit einem YouTube-Video zu interagieren: Einen Kommentar abgeben, einen Daumen nach Oben oder auch einen nach Unten dalassen. Alle drei können Auswirkungen auf das Ranking eines Videos haben und somit über Erfolg und Misserfolg entscheiden. Jetzt wird YouTube-intern darüber nachgedacht, den Dislike-Button etwas zu entschärfen, damit dieser nicht mehr als "Waffe" eingesetzt werden kann. Der Zeitpunkt dafür ist interessant.
Am Montag, 21. Januar 2019, wird am frühen morgen ein Naturschauspiel stattfinden, das wir in der Form für lange Zeit nicht mehr sehen werden: Es wird eine Totale Mondfinsternis geben, die erneut zu einem Blutmond führen wird. Wer das Spektakel sehen möchte, muss sich entweder den Wecker stellen und Daumen drücken oder kann sich die Mondfinsternis Live auf YouTube ansehen.
Wer auf Googles Videoplattform YouTube unterwegs ist, schaut sich häufig nicht nur eines, sondern gleich mehrere Videos an. Das liegt in der Natur der Sache und ist natürlich auch im Sinne der Plattform, um möglichst viele Views bei den Videos zu generieren. Für alle iPhone-Nutzer wird das Surfen durch die viele vorgeschlagenen Videos nun etwas komfortabler, denn sie lassen sich nun direkt per Swipe ansteuern.
Bei YouTube finden aktuell offenbar die Auswertungen der Daten des vergangenen Jahres statt, denn nachdem erst gestern die muskalischen Aufsteiger des Jahres gekürt worden sind, werden heute schon wieder Kronen verteilt: YouTube hat nun die erfolgreichsten Werbevideos des Jahres 2018 in Deutschland und Gesamteuropa gekürt. Dabei erklomm auch der kultige Google Assistant-Werbespot das Podium.
Vor wenigen Tagen gab es Probleme auf der YouTube-Startseite, die darauf hingedeutet haben, dass die Entwickler aktuell an dieser wichtigen Seite basteln. Jetzt gibt es dort eine recht große Neuerung, die für viele YouTuber und auch die Nutzer zukünftig sehr wichtig sein könnte: Die Community-Beiträge der Uploader werden nun direkt auf der Startseite angezeigt und bekommt damit eine deutlich höhere Sichtbarkeit.
Wer seine Vides bei Googles Videoplattform YouTube hochlädt, tut das vermutlich aus zwei Gründen: Kostenloser Speicherplatz und natürlich die Reichweite durch die riesige Nutzerbasis. Dennoch wollen die Links zum Video natürlich auch an anderer Stelle verteilt werden, um noch mehr Nutzer zu erreichen und auf das neueste Werk hinzuweisen. Doch jetzt hat YouTube angekündigt, das automatische Teilen in den kommenden Tagen zu deaktivieren.
Googles Videoplattform YouTube lebt sehr stark davon, den Nutzern immer neue passende Videos vorzuschlagen, sodass sich dieser auch nach dem Ende des eigentlich gesuchten Inhalts weiterhin auf der Plattform bewegt. Das funktioniert, viele werden es wissen, unglaublich gut und sorgt bei den YouTubern für hohe Aufrufzahlen. Doch in den letzten Tagen gab es auf der Startseite Probleme, die zu sehr merkwürdigen Empfehlungen führten.