Google hat vor wenigen Tagen die neue YouTube Shorts-Oberfläche für Smart TVs angekündigt und will den Kurzvideos damit den Schritt auf den großen Fernseher ermöglichen. Das Ergebnis ist nicht unbedingt aufregend, aber der Weg dahin war wohl nicht ganz so leicht, denn die beiden Formate wollen so gar nicht zusammenpassen. Jetzt haben die Designer einige Entwürfe veröffentlicht, die es dann doch nicht geschafft haben.
Im Konkurrenzkampf mit TikTok spielen die Kurzvideos für YouTube eine wichtige Rolle und haben schon vor langer Zeit mit YouTube Shorts ihr eigenes Format erhalten. Jetzt wird dieses auch für Smart TV-Nutzer umgesetzt, die in einer weitestgehend optimierten Oberfläche die kurzen Videos ansehen können. Das war kein einfaches Unterfangen für Googles Designer.
YouTube ist die mit Abstand größte Videoplattform und wird diese Titel wohl noch sehr lang behalten, hat aber auch in einigen Spezialbereichen große und zum Teil erfolgreichere Konkurrenten. Um mit diesen mitzuhalten, werden spezielle Formate unter die Videos gemischt, zum Unmut vieler anderer Nutzer, doch damit ist es erst einmal wieder vorbei. Shorts und Livestreams bekommen jetzt eigene Tabs.
Googles Videoplattform YouTube hat die Fühler in den vergangenen Jahren in viele Richtungen ausgestreckt, die einer nach dem anderen zeitweilig eine große Rolle gespielt haben. Nach Gaming und Musik sind jetzt die Kurzvideos ein Schwerpunkt, die mit der integrierten Plattform YouTube Shorts bespielt werden. Jetzt konnte Google einen großen Erfolg vermelden, der aber auch Fragen aufwirft.
Der erste Monat des Jahres kommt langsam zum Ende, aber erst jetzt hat YouTube einen Einblick gegeben, was die Nutzer der Videoplattform im Jahr 2022 erwartet. In einem kurzen Rückblick wurden Zahlen genannt sowie ein Blick in die unmittelbare Zukunft gewagt. Man will den Creatorn noch mehr Verdienstmöglichkeiten geben, wobei offenbar NFTS eine große Rolle spielen sollen. Auch Kurzvideos kommen gut an.
Vor einigen Wochen wurde die neue Plattform YouTube Shorts international gestartet und steht nun auch in Deutschland zur Verfügung, um TikTok und ähnlichen Plattformen Konkurrenz zu machen. Doch weil Google sehr spät in diesen Markt eingestiegen ist, wird man es schwer haben und will den Erfolg nun wohl auch mit finanzieller Gewalt erzwingen. Man bietet den Nutzern bis zu 10.000 Dollar pro Monat, wenn sie ihre Inhalte bei YouTube hochladen. UPDATE: Jetzt auch in Deutschland.
Das Videoportal TikTok ist für einigen Menschen ein Buch mit sieben Siegeln, für viele andere aber auch eine der derzeit populärsten Plattformen - das zeigt sich nun an einer neuen Statistik. Laut einer Erhebung konnte TikTok nun YouTube in puncto durchschnittlicher Nutzungsdauer überholen. Kein Wunder, dass Google derzeit den eigenen Klon YouTube Shorts mit aller Kraft in den Markt drücken will.
Google betreibt mit YouTube die mit Abstand populärste Videoplattform, hat es allerdings auch mit einigen Konkurrenten zu tun, die in ihren speziellen Bereichen ähnlich stark dominieren. Nach einer etwas längeren Testphase hat Google die Plattform YouTube Shorts in Deutschland gestartet und hat sich dabei ganz offensichtlich von TikTok inspirieren lassen. Interessanterweise bleibt alles in der Google Cloud.
YouTube ist seit vielen Jahren die weltweit größte Videoplattform, hat aber dennoch an vielen Ecken mit Konkurrenten zu kämpfen, die aus ihren Nischen heraus sehr stark wachsen konnten - dazu gehört bei näherer Betrachtung auch TikTok. Nun scheint YouTube die Not der Kurzvideoplattform auszunutzen und gibt heute den Startschuss für YouTube Shorts, das schon auf den ersten Blick als TikTok-Klon zu erkennen ist.