Das Musikstreaming von YouTube Music hat in der letzten Zeit gefüht stark an Popularität zugelegt. Dank der zahlreichen Empfehlungen sowie KI-Playlisten dürfte ausgerechnet die Suchfunktion vielleicht gar nicht so häufig genutzt werden, wie man denken würde. Jetzt wird eine starke neue Funktion ausgerollt, die dann vielleicht doch immer wieder Mal zum Einsatz kommen dürfte: Nutzer können singen, summen oder gar pfeifen, um einen bestimmten Titel zu finden.
Google hat mit Gemini in diesen Tagen sehr große Schritte gemacht und legt jetzt erneut innerhalb kürzester Zeit bei den Erweiterungen nach: Ab sofort lässt sich das Musikstreaming von YouTube Music über eine Erweiterung nutzen, steuern und auch in direkten Anfragen ansprechen. Gemini kann die App in vollem Umfang steuern und dabei natürlich auch die Suchfunktion nutzen. Vorerst allerdings nur in US-English.
Auf Googles Musikstreamingplattform YouTube Music sowie damit in Verbindung auf YouTube sind unzählige Künstler vertreten, die ihre Musik auf den entsprechenden Kanälen anbieten. Offenbar haben nicht wenige Künstler gleich mehrere Kanäle, sodass Google jetzt ein Aufräumen angekündigt hat, das auch die Nutzer-Abos betreffen wird: Denn all diese Kanäle werden nun zu einem gemeinsamen Abo zusammengeführt.
Der Ausbau von Google Gemini geht weiter und wird schon bald einen großen Schritt machen, der den Einsatzbereich des KI-ChatBot vergrößert. Denn als Folge aus den vor wenigen Tagen breiter ausgerollten Erweiterungen sowie einer kürzlich entdeckten Unterstützung für Medien-Apps zeigt sich jetzt eine tiefere Integration von YouTube Music. Gemini soll die App in vollem Umfang steuern können.
Durch ein enges Zusammenspiel mit dem Android-Smartphone ermöglicht es Wear OS schon seit sehr langer Zeit, die Musikwiedergabe direkt von der Smartwatch zu steuern. Jetzt verrät ein Teardown der aktuellen Beta von Android 15, dass Nutzer zusätzlich die Möglichkeit haben werden, das Ziel der Audioausgabe direkt auf der Wear OS-Smartwatch auszuwählen. Bisher musste dafür das Smartphone gezückt werden.
Das Aus von Google Podcasts ist schon seit langer Zeit besiegelt, zieht sich aber dennoch wie bei Google üblich über einen langen Zeitraum mit mehreren Zwischenschritten. Schon bald müssen auch europäische Nutzer Abschied nehmen, denn in zwei Monaten wird endgültig der Stecker gezogen. Wir zeigen euch, wie ihr ab sofort alle abonnierten RSS-Feeds in nur wenigen Schritten zu YouTube Music übertragen könnt.
Vor einigen Jahren ist Google mit Google Podcasts groß in den Podcast-Markt eingestiegen, für den man die üblichen ambitionierten Pläne hatte, die allerdings zum größten Teil nicht verwirklicht wurden. Jetzt steht auch in Europa das Aus der Plattform unmittelbar bevor, die in den USA bereits vollzogen wurde. Ab sofort könnt ihr all eure RSS-Feeds mit dem Export-Tool zu YouTube Music übertragen.
Durch die enge Anbindung an die Videoplattform bietet YouTube Music seit einigen Monaten eine Kommentarfunktion, die sowohl den Abruf als auch das Absetzen von Kommentaren ermöglicht. Jetzt erhält dieses Feature eine neue Oberfläche, die der ersten Version zwar sehr ähnlich sieht, sich aber ganz anders als bisher in die App integriert. Denn aus dem Overlay wird eine Hauptoberfläche.
Die Musikstreamingplattform YouTube Music hat vor einigen Tagen eine neue Downloadfunktion erhalten, die nun endlich auch von vielen Desktopnutzern verwendet werden kann. Mit diesem Feature ist es möglich, auch ohne aktive Internetverbindung die zuvor auf diesem Wege heruntergeladenen Songtitel zu hören. Wir zeigen euch, wie das Ganze funktioniert und welche Einschränkungen es aktuell noch gibt.
Das Musikstreaming von YouTube Music ist mittlerweile recht populär und dank der zahlreichen Empfehlungen sowie KI-Playlisten dürfte die Suchfunktion vielleicht gar nicht so häufig genutzt werden. Jetzt steht eine starke neue Funktion vor dem Rollout, die die Musiksuche doch deutlich aufwertet: Nutzer können singen, summen oder gar pfeifen, um einen bestimmten Titel zu finden.