Vor einigen Monaten hat Google die neuen Abo-M├Âglichkeiten YouTube Music und YouTube Premium eingef├╝hrt, von denen man sich sehr viel verspricht und darauf hofft, den sehr geringen Marktanteilen endlich zu entkommen. Doch Google ist offenbar bewusst, dass viele Menschen nicht mehr durchblicken und m├Âglicherweise auch unn├Âtig doppelte Geb├╝hren zahlen. Deswegen gibt es jetzt schon eine Anleitung, um Ordnung in die eigenen Abos zu bringen.
Google ist bereits seit vielen Jahren im Musikstreaming-Markt aktiv und hat sich dort gerade erst durch den ├ťbergang von Play Music zu YouTube Music neu aufgestellt. Doch selbst wenn Google die eigenen gro├čen Marken in den Topf wirft, reicht es nicht aus, um eine wichtige Rolle auf dem Streamingmarkt zu spielen. Derzeit reicht es global nur f├╝r 3 Prozent Marktanteil.
Vor einigen Monaten hat Google die eigenen Ambitionen auf dem Streamingmarkt neu geb├╝ndelt und die Marke YouTube Music geschaffen, die die Angebote von Play Music und YouTube Premium/Plus/Red unter einem Dach b├╝ndelt. Kurz darauf wurden gro├če Verbesserungen angek├╝ndigt, die aber erst jetzt ganz langsam ihren Weg in die App finden. Jetzt haben die ersten Nutzer die M├Âglichkeit, die Qualit├Ątsstufen festzulegen.
Vor wenigen Monaten ist YouTube Music gestartet und stand bereits wenige Wochen nach dem Start auch in Deutschland und ├ľsterreich zur Verf├╝gung. Nachdem die Plattform nun in einigen internationalen M├Ąrkten genutzt werden kann, konzentriert sich das Team hinter Googles neuer Musik-Plattform auf die Weiterentwicklung und m├Âchte dabei ein gro├čes Tempo vorlegen - zumindest in den n├Ąchsten Monaten.
Vor knapp zwei Wochen hat Google YouTube Music gestartet und damit die eigenen Ambitionen im Musik-Streaming neu aufgestellt. Doch trotz der sch├Ânen neuen Angebote (liegt nat├╝rlich im Auge des Betrachters) fehlt noch immer ein wichtiges Element, das bei Google l├Ąngst keine Rolle mehr zu spielen scheint: Eine native App f├╝r den Desktop. Diesen Part ├╝bernimmt eine popul├Ąre Open Source-App, die sowohl Google Play Music als auch YouTube Music auf den Desktop bringt.
In dieser Woche hat Google die neuen Plattformen YouTube Music und YouTube Premium vorgestellt und m├Âchte damit erstmals auch die Nutzer in Europa f├╝r Inhalte und Zusatzfunktionen zur Kasse bitten. Rechnet man das Musik-Abo heraus, bekommt man als Nutzer f├╝r nur 2 Euro im Monat eine komplett werbefreie Videoplattform mit einigen weiteren Vorteilen. Aber kann sich das f├╝r Google ├╝berhaupt rechnen? Vielleicht ist das mit ein Grund f├╝r die neuen Monetarisierungs-M├Âglichkeiten.
Gestern Abend hat Google den Start von YouTube Music und YouTube Premium angek├╝ndigt und damit wieder einmal f├╝r Aufsehen gesorgt. Die Ank├╝ndigung kam nicht wirklich ├╝berraschend, da sich die Zusammenlegung von den diversen YouTube Streaming-Diensten mit Google Play Music schon seit l├Ąngerer Zeit abgezeichnet hat. H├Ąufig ist vom "Spotify-Killer" die Rede - was aber aus heutiger Sicht ├╝bertrieben klingt. Dennoch d├╝rfte das neue Angebot den Markt sehr stark durcheinander wirbeln.
Vor etwas mehr als einem Monat hat Google eine Neu-Strukturierung der Streaming-Angebote angek├╝ndigt und im zuge dessen YouTube Music vorgestellt und YouTube Premium hinterhergeschoben. Vor wenigen Minuten hat YouTube verk├╝ndet, dass beide Angebote ab sofort auch in Deutschland und ├ľsterreich zur Verf├╝gung steht. Einen Hinweis darauf hatte es bereits vor einigen Tagen gegeben, als YouTube zu einer kurzfristigen Pressekonferenz geladen hat, die am heutigen Vormittag zu Ende gegangen ist.
Vor etwa einem Monat hat Google eine gro├če Umstellung der eigenen Angebote rund um das Musik-Streaming angek├╝ndigt und den Startschuss f├╝r YouTube Music gegeben. Von Anfang an war die Rede davon, dass das Produkt sehr bald auch in Deutschland starten wird, ohne aber ein konkretes Datum zu nennen. Jetzt hat YouTube selbst einen Hinweis darauf gegeben, dass das Angebot m├Âglicherweise schon in der kommenden Woche in Deutschland und auch ├ľsterreich an den Start geht.
In den vergangenen Wochen hat sich sehr viel bei Google getan, was nat├╝rlich nicht zuletzt an der Entwicklerkonferenz Google I/O gelegen hat. Rund um die Konferenz herum wurden einige Apps und Plattformen angek├╝ndigt, die hierzulande aber aus unterschiedlichsten Gr├╝nden noch nicht verwendet werden k├Ânnen. Dennoch kann es nicht schaden, die Apps schon einmal per Sideloading auf das Smartphone zu bringen und immer wieder mal die Verf├╝gbarkeit zu checken.