Das Team von Google Maps muss nicht nur Satellitenbilder zensieren und geheime Einrichtungen verstecken, sondern auch bei Streetview müssen immer wieder mal einzelne Aufnahmen verpixelt werden. Während Nummernschilder, Gesichter und ähnliche Dinge automatisch verpixelt werden, kann es auch Anfragen von Nutzern geben, die ihr Haus nicht in den digitalen Straßenansichten haben wollen - was vor allem in Deutschland ein sehr großes Thema war. Doch teilweise war es umsonst, denn praktisch alle verpixelten Gebäude lassen sich direkt in Google Maps wieder anzeigen - und das sogar von mehreren Seiten.
Google Maps hat Streetview vor mittlerweile 12 Jahren eingeführt und ist damit zu Beginn auf sehr viel Begeisterung bei den Nutzern gestoßen, denn endlich konnte man New York virtuell vom Computer aus besuchen und besichtigen. Doch als die Fahrzeuge dann vor dem eigenen Haus aufgetaucht sind, hat sich die Begeisterung ganz schnell in Wut und Angst umgedreht. Die Folgen für Deutschland sind bekannt und aktuell zeigt sich wieder einmal, dass das damals nicht ganz so klug war. Aber Google ist glücklicherweise nicht ganz so stur.
Das Team von Google Maps Streetview ist seit über 10 Jahren rund um die Welt unterwegs und schießt Millionen von Fotos, die anschließend zu den bekannten 360 Grad-Panoramas zusammengefügt werden. In den meisten Fällen werden diese Aufnahmen regelmäßig aktualisiert und durch die jeweils neueste Version ersetzt. Doch die alten Aufnahmen verschwinden nicht im Archiv, sondern sie sind noch immer verfügbar und können über ein recht gut verstecktes Menü wieder aufgerufen werden.
Kurz vor Weihnachten hat Google die neuen Streetview Trekker-Kameras vorgestellt, die sich vom über viele Jahre genutzten Vorgänger doch recht stark unterscheiden und vor allem komfortabler geworden sind. Der Grund dafür ist, dass diese Kameras nun auch vermehrt von Privatpersonen genutzt werden sollen, um besondere Erlebnisse festhalten zu können. Vielleicht eine gute Idee für den nächsten Urlaub?
Es ist kaum zu glauben, das Google Maps Streetview schon mehr als elf Jahre alt ist und damit seit über einem Jahrzehnt die Straßen dieser Welt ablichtet und in digitaler Form in 360 Grad in Google Maps auf die Displays der Nutzer bringt. Auch in diesem Jahr ist bei Google Maps Streetview wieder einiges passiert und es wurden vielleicht sehr wichtige Weichen für die Zukunft gestellt. Anlässlich dessen nun ein kleiner Rückblick auf die wichtigsten Streetview-Themen des Jahres 2018.
Das Google Maps Streetview-Team ist weltweit unterwegs und hat bereits unzählige interessante Orte abgelichtet, die mit den üblichen Kameraautos nicht zugänglich gewesen wären. Für solche Gebiete kommt sehr häufig der "Google Maps Streetview Trekker" zum Einsatz, der einfach wie ein Rucksack auf den Rücken geschnallt werden kann. Jetzt hat Google eine neue Version angekündigt, die deutlich leichter und auch kompakter ist.
Das Team von Google Maps Streetview hat weltweit bereits viele interessante Orte abgelichtet und bietet 360 Grad-Touren rund um den Globus an. Vor wenigen Tagen kam wieder eine neue Tour dazu, die nicht nur ein schwer zugängliches Terrain wider gibt, sondern auch soviel Action in die Aufnahmen bringt, dass man das Gefühl haben kann, Live dabei zu sein. Die Rede ist vom Grand Canyon - und zwar zu Wasser.
Google Maps Streetview wurde vor mittlerweile 11 Jahren gestartet und ermöglicht es jedem Nutzer, sich mit dem Smartphone oder dem Browser viele Orte dieser Welt kennenzulernen und einen virtuellen Spaziergang zu machen. Doch nicht nur die unzähligen Straßenaufnahmen sind interessant, sondern auch die von Google immer stärker vorangetriebenen Indoor-Aufnahmen bzw. Aufnahmen von besonderen Orten.
Aufmerksame Leser und IT-Interessierte dürften es mitbekommen haben: Google wird heute 20 Jahre alt und natürlich haben wir diesen runden Geburtstag in den vergangenen Wochen mit vielen Artikeln begleitet. Jetzt legt auch Google selbst noch einmal nach und hat einen kleinen Leckerbissen für alle Fans: In Google Maps Streetview lässt sich nun die Garage virtuell begehen, in der 1998 alles begann.
Die Fahrzeuge von Google Maps Streetview sind in vielen Teilen dieser Welt unterwegs und haben bereits viele Millionen Kilometer zurückgelegt und unzählige Straßenzüge digitalisiert. Doch mittlerweile werden die Fahrten nicht mehr nur zu reinen Fotoaufnahmen genutzt, sondern sammeln auch weitere Daten. Noch in diesem Jahr wird man auch damit beginnen, die Luftqualität zu messen und diese Daten den Städten zur Verfügung stellen.