Viele Menschen wissen die Dienste von Google Maps Streetview zu schätzen, um unzählige Orte auf dieser Welt zu entdecken - was in einigen Ländern mehr und in anderen weniger Spaß macht. Jetzt greift Google endlich bei der Verpixelung der Häuserfronten durch und verlangt in Deutschland sowie einigen weiteren Ländern einen Adressnachweise. Hier findet ihr alle Details zu dieser Änderung.
Das Team von Google Maps Streetview ist seit vielen Jahren rund um die Welt unterwegs und hat bereits Millionen von Kilometern an Straßenzügen aufgenommen, die von vielen Nutzern gerne verwendet werden. Vor allem in Deutschland ist aber auch die Verpixelung ein großes Thema, bei der es jetzt eine wichtige und langfristig sicherlich spürbare Änderung gibt: Das unkenntlich machen ist ab sofort nur noch mit Adressnachweis möglich.
Google hat schon vor längerer Zeit den KI-Weltgenerator Google Genie vorgestellt, der es den Nutzern ermöglicht, virtuelle und interaktive Welten zu erstellen, durchschreiten und zu verändern. Jetzt geht man einen Schritt weiter und hat die Integration von Google Maps Streetview angekündigt, dessen Bilder als Grundlage für die Welten verwendet werden können. Das schafft völlig neue Möglichkeiten.
Auch innerhalb der Kartenplattform Google Maps gibt es erste Integrationen von Gemini, die auf dem umfangreich vorhandenen Datenmaterial aufbauen sollen. In dieser Woche wurden gleich zwei neue Gemini-Funktionen angekündigt, die sowohl qualitativ als auch visuell neue Möglichkeiten im Zusammenspiel mit der Kartenplattform bringen sollen.
Die Fahrer von Google Maps Streetview sind seit gut 20 Jahren rund um die Welt unterwegs, um Straßenzüge und Ortschaften dieser Welt für die Kartenplattform abzulichten. Dieses Bildmaterial ist für viele Nutzer mittlerweile selbstverständlich und ein wichtiger Teil der Recherche innerhalb der App. Doch wie kam es eigentlich zu diesem Produkt, wie entstehen die Aufnahme und wie werden daraus die fertigen 3D-Abbildungen?
In genau einer Woche feiern wir 27 Jahre Google, denn das Unternehmen geht so langsam auf die 30 zu. Man kann der Drei-Billionen-Dollar-Company sicherlich nicht vorwerfen, untätig gewesen zu sein - aber auch Google hat einmal klein angefangen. Anlässlich des bevorstehenden Geburtstags blicken wir fast schon traditionell noch einmal an den Ort, an dem alles angefangen hat: Eine Google Maps Streetview-Reise durch die Google-Garage.
Die Fahrzeuge von Google Maps Streetview sind seit vielen Jahren rund um die Welt unterwegs und sorgen dafür, dass die Nutzer immer wieder neues Bildmaterial erhalten - manchmal auch zum Ärger der Fotografierten. Ein aktueller Fall könnte jetzt erneut Diskussionen darüber auslösen, ob Googles Schutzmaßnahmen ausreichend sind bzw. die Kameraposition weiterhin akzeptiert werden kann.
Mit der Plattform Google Maps Streetview lassen sich weltweit mehrere Millionen Kilometer Straßen virtuell erkunden und allein schon aufgrund der Größe immer wieder interessante Entdeckungen machen. Vor einigen Jahren hatte ein Mann sich selbst in unvorteilhafter Situation in seinem Garten entdeckt. Jetzt muss Google Entschädigung zahlen, weil der Mann nackt auf den Streetview-Fotos aufgetaucht ist.
Seit bald 20 Jahren ist das Team von Google Maps Streetview rund um die Welt unterwegs, um alle Straßen in allen Orten aufzunehmen, wobei die Anzahl der abgedeckten Gebiete immer weiter wächst. Zwar werden die Aufnahmen immer wieder einmal aktualisiert, aber das bedeutet nicht, dass die alten verschwunden sind. Wir zeigen euch, wie ihr mit der gut versteckten Zeitreise-Funktion alte Streetview-Fotos sichtbar machen könnt.
Auf der Kartenplattform Google Maps gibt es immer etwas zu entdecken - das gilt vor allem für Google Maps Streetview mit seinen spontan aufgenommenen Straßenaufnahmen. Diese sind aber nicht nur für Endnutzer interessant, sondern auch für Ermittlungsbehörden und haben jetzt in Spanien wieder zu einer durch die Medien kursierenden Festnahme geführt. Tatsächlich wurde ein Mörder dabei gefilmt, wie er sein in Müllsäcken verpacktes Opfer in den Kofferraum seines Autos verlädt. Man mag es kaum glauben.
Mit Google Maps Streetview lassen sich viele Orte der Erde sehr genau erkunden und interaktiv durchfahren, wobei sich das schon lange nicht mehr nur auf öffentlich zugängliche Straßen beschränkt. Jetzt hat ein Nutzer eine ganze Reihe von Streetview-Aufnahmen mitten im Ozean entdeckt, die dort mit Sicherheit nicht hingehören und die Frage aufwerfen, wie zuverlässig die Streetview-Bilder eigentlich sind.
Die Ferienzeit hat begonnen und damit geht es für viele Menschen wieder auf Reisen, um ferne Orte zu entdecken. Wer sich schon vorab ein Bild machen oder neue Orte entdecken möchte, kann das unter anderem mit Google Maps Streetview tun. Anlässlich eines halbrunden Geburtstags hat Googles Streetview-Team einige interessante Details zu den Aufnahmen genannt und zeigt 15 sehenswerte Aufnahmen und Sammlungen, die zum Entdecken ferner oder bekannter Orte einladen.
Mit Google Maps Streetview haben alle Nutzer die Möglichkeit, große Teile der Welt digital zu entdecken, sich vorab über Gegebenheiten zu informieren und virtuell auf Reisen zu gehen. Das geht natürlich nr dort, wo das Team zuvor unterwegs gewesen ist - und das mit den unterschiedlichsten Fortbewegugsmitteln. Denn neben den bekannten Streetview-Autos, hat man im Laufe der Jahre auch einige andere Fahrzeuge und Hilfsmittel verwendet. Sogar auf tierische Hilfe wurde bereits zurückgegriffen.
Durch Kartenplattformen wie Google Maps ist die Welt zumindest aus visueller Sicht ein ganzes Stück kleiner geworden, denn jeder Nutzer kann mit den bildgewaltigen Diensten per Mausklick virtuell an jeden Ort reisen und diese erkunden. Für die Erkundung von Gegebenheiten vor Ort sind Google Maps Streetview und ähnliche Dienste sehr hilfreich, können aber auch schnell zu längeren visuellen Wanderungen führen. Heute zeigen wir euch, wie ihr sowohl im Browser als auch auf dem Smartphone den praktischen Splitscreen nutzen und die Erkundung optimieren könnt.
Das Team von Google Maps Streetview ist seit weit über 15 Jahren rund um die Welt unterwegs, um neue Aufnahmen für die Kartenplattform anzufertigen. Man bereist aber natürlich nicht nur neue Gebiete, sondern kehrt auch immer wieder an bereits digitalisierte Standorte zurück und aktualisiert die Aufnahmen. Wir zeigen euch, wie ihr mit der Zeitreise-Funktion ältere Aufnahmen wieder sichtbar machen könnt.