Das Team von Google Maps Streetview ist seit mittlerweile 15 Jahren rund um die Welt unterwegs, um neue Aufnahmen für die Kartenplattform anzufertigen, die die Welt ein Stückchen kleiner machen. Man bereist aber nicht nur neue Gebiete, sondern kehrt auch immer wieder an bereits digitalisierte Standorte zurück und aktualisiert die Aufnahmen. Wir zeigen euch, wie ihr mit der Zeitreise-Funktion ältere Aufnahmen wieder sichtbar machen könnt.
Das Team von Google Maps Streetview ist seit weit über zehn Jahren rund um die Welt unterwegs, um Aufnahmen für die Kartenplattform anzufertigen, die die Nutzer in 360 Grad bestaunen können. Dabei setzt man aber nicht nur auf die bekannten Streetview-Autos, sondern hat im Laufe der Jahre auch viele andere Fahrzeuge und Hilfsmittel verwendet. Sogar auf tierische Hilfe hat man schon zurückgegriffen.
Mit Google Maps Streetview hat die Kartenplattform vor weit über einem Jahrzehnt eine damals in der Breite ganz neue Form der Digitalisierung geschaffen und ermöglicht es allen Nutzern, fremde Orte nahezu mit eigenen Augen zu erkunden. Mit der Funktion Photo Path wollte man allen Nutzern die Möglichkeit bieten, ebenfalls Fotos beizutragen, doch in Kürze wird man sich von dieser Idee schon wieder verabschieden.
Auf vielen Smartphones dürfte Google Maps zur wichtigsten App gehören, die für die unterschiedlichsten Zwecke von der Recherche über Bewertungen bis hin zum virtuellen Reisen zum Einsatz kommt. Daneben gibt es noch Streetview, das seit vielen Jahren als eigenständige App zur Verfügung steht, aber kaum Beachtung gefunden hat. In wenigen Monaten wird die App daher eingestellt.
Am Montag ist der 31. Oktober, Halloween. Natürlich spielt das Kürbisfest auch beim amerikanischen Unternehmen Google eine große Rolle und so zeigt man fünf außergewöhnliche, nach eigenen Angaben schaurige, Aufnahmen bei Google Maps Streetview. Auf den ersten Blick kann man sich die Aufnahmen kaum erklären, aber das Google Maps-Team liefert, wenn nötig, die passenden Erklärungen für die abgebildeten Schaurigkeiten.
Mit Google Maps Streetview und den zahlreichen weiteren Bildquellen der Kartenplattform können alle Nutzer die Welt digital entdecken und sich einen mehr oder weniger aktuellen Eindruck verschaffen. Jetzt ist es erneut gelungen, eine polizeiliche Ermittlung durch Google Maps entscheidend zu beeinflussen bzw. zum Erfolg zu führen. Zwar mit einem unschönen Ergebnis, aber es zeigt einmal mehr deren Bedeutung.
Mit dem für die nähere Zukunft angekündigten Start von Google Maps 3D wollen die Entwickler die Kartenplattform auf eine ganz neue Stufe heben. Man möchte allen Nutzern bildgewaltige Ansichten liefern, um Orte und Regionen besser kennenzulernen. Erst vor wenigen Tagen wurde dieses Feature um Hunderte Gebäude erweitert und die Funktionsweise erklärt - sogar in Deutschland. Dennoch ist damit zu rechnen, dass man solche Ansichten im deutschen Raum auf absehbare Zeit wohl nicht anbieten kann.
Mit dem bevorstehenden Start von Google Maps 3D soll die Kartenplattform auf eine ganz neue Stufe gehoben werden, die allen Nutzern bildgewaltige Ansichten liefert, um Orte und Regionen besser kennenzulernen. Erst vor wenigen Tagen wurde dieses Feature um Hunderte Gebäude erweitert und die Funktionsweise erklärt - sogar in Deutschland. Dennoch ist damit zu rechnen, dass man solche Ansichten im deutschen Raum auf absehbare Zeit wohl nicht anbieten kann.
Google feiert in diesen Tagen den 24. Geburtstag, der natürlich auch hier im Blog eine Rolle spielt. So wie viele große IT-Unternehmen wurde Google in einer Garage gegründet und die Suchmaschine zu Beginn aus derselbigen betrieben. Und zwar aus der Garage der heutigen YouTube-Chefin Susan Wojcicki. Wer ein wenig Nostalgie verspüren und in die damalige Gründer-Zeit eintauchen möchte, kann das tun: Denn Google Maps Streetview nimmt uns mit auf eine Zeitreise in die originalgetreu nachgebaute Google-Garage.
Mit dem Start von Google Maps 3D soll die Kartenplattform auf eine ganz neue Stufe gehoben werden, die allen Nutzern bildgewaltige Ansichten liefert, um Orte und Regionen besser kennenzulernen. Vor wenigen Tagen wurde dieses Feature um Dutzende Gebäude erweitert und die Funktionsweise erklärt. Dabei wird deutlich, dass man solche Ansichten im deutschen Raum auf absehbare Zeit wohl nicht anbieten kann.