Der eine oder andere wird es mitbekommen haben: In den USA wurde am Mittwoch der 46. US-Präsident Joe Biden angelobt, was vor allem aufgrund des Amtszeit-Endes seines Vorgängers zu einem gesteigerten Medieninteresse geführt hat. Unter den wenigen anwesenden Gästen war auch Demokrat Bernie Sanders, dessen grummlige Haltung sehr schnell zum Meme wurde. Wer möchte, kann Bernie nun auf Google Maps Streetview Aufnahmen platzieren.
Google Maps ist eine sehr bildgewaltige Plattform, die neben den rund um den Globus verfügbaren Satellitenfotos sowie den von den Nutzern hochgeladenen Bildern und Videos zusätzlich in immer mehr Ländern die Streetview-Aufnahmen bereithält. Die allermeisten Bilder werden mit den klassischen Streetview-Fahrzeugen aufgenommen, aber das gilt längst nicht für alle Regionen, denn im Laufe der Jahre hatte das Team die unterschiedlichsten Vehikel im Einsatz, die wir in diesem Artikel einmal kurz vorstellen möchten.
Mit Google Maps Streetview ist die Welt vor vielen Jahren ein ganzes Stück kleiner geworden, denn alle Nutzer können ferne Orte, Landschaften, Straßenzüge und Sehenswürdigkeiten direkt per Mausklick oder am Smartphone entdecken. Um dies zu ermöglichen, schickt Google immer wieder die Streetview-Fahrzeuge auf die Straße, die mit zahlreichen Kameras bestückt sind und alle Details aufnehmen. Nun hat das Streetview-Team erklärt, wie das funktioniert und wie es aktuell in Deutschland aussieht.
Mit Google Maps Streetview hat jeder Nutzer die Möglichkeit, viele Orte dieser Welt zu erkunden und ein mehrere Millionen Kilometer langes Straßennetz virtuell per Mausklick zu befahren. Und wer glaubt, schon alles gesehen zu haben, sollte sich einmal die Plattform GeoGuessr ansehen, die ganz unterschiedliche Herausforderungen bietet. Das Ziel ist es, herauszufinden, wo der Zufallsgenerator euch abgesetzt hat.
Die Google Maps Streetview-Fahrzeuge sind schon seit vielen Jahren rund um die Welt unterwegs, fotografieren endlose Straßenzüge und sorgen dafür, die Kartenplattform immer weiter zu komplettieren oder auf dem aktuellen Stand zu halten. Kürzlich wurde ein neues Produkt angekündigt, das allen Nutzern die Möglichkeit gibt, Streetview-Aufnahmen zu erstellen, das allerdings noch nicht weltweit gestartet ist. Wie stehen die Chancen für Deutschland?
Seit mehr als 13 Jahren sind die Streetview-Fahrzeuge von Google Maps rund um die Welt unterwegs und fotografieren Straßenzüge, Landschaften und viele weitere Bereiche in zahlreichen Ländern, die von den Nutzern per Mausklick virtuell besucht werden können. Jetzt macht man den nächsten Schritt und öffnet das Ökosystem für alle Nutzer, die nun sehr einfach mit dem Smartphone eigene Aufnahmen anfertigen und hochladen können.
Die Kartenplattform Google Maps wird schon bald einen neuen Driving Mode erhalten, der es allen Nutzern sehr viel leichter als bisher ermöglicht, eigene Streetview-Aufnahmen anzufertigen und auf der Plattform zu veröffentlichen. Dieses Konzept dürfte sich Google auch von einem Konkurrenten abgeschaut haben, der mittlerweile zu Facebook gehört und die weltweit größte Community für Straßenaufnahmen betreibt: Mapillary.
Die Kartenplattform Google Maps setzt wie kein zweites Google-Produkt auf die Mithilfe der Nutzer, um die Daten stets aktuell zu halten und neue Informationsquellen anzuzapfen. Das gilt seit langer Zeit auch für Streetview, allerdings mit hohen Einstiegshürden, die die Masse der Nutzer hindern. Jetzt testet Google einen neuen "Driving Mode", der es allen Nutzern ermöglicht, Bildmaterial hochzuladen.
Es ist der 31. Oktober, Halloween. Natürlich spielt das Kürbisfest auch beim amerikanischen Unternehmen Google eine große Rolle und so zeigt man fünf außergewöhnliche, nach eigenen Angaben schaurige, Aufnahmen bei Google Maps Streetview. Auf den ersten Blick kann man sich die Aufnahmen kaum erklären, aber das Google Maps-Team liefert, wenn nötig, die passenden Erklärungen für die abgebildeten Schaurigkeiten.
In diesen Tagen feiert Google bereits den 22. Geburtstag, der natürlich auch hier im Blog eine große Rolle spielt. So wie viele große IT-Unternehmen wurde Google in einer Garage gegründet und zu Beginn aus derselbigen betrieben - der Garage der heutigen YouTube-Chefin Susan Wojcicki. Wer ein wenig Nostalgie verspüren und noch einmal in die damalige Zeit eintauchen möchte, kann das nun bei Google Maps tun: Denn Streetview nimmt uns mit auf die Zeitreise in die Google-Garage, die originalgetreu nachgebaut wurde.