Das Google Maps-Team hat gerade erst sehr interessante Einblicke in die Kartenplattform gegeben und dabei auch eine Karte veröffentlicht, auf der die Streetview-Abdeckung rund um die Welt zu sehen ist. Für deutsche Nutzer dürfte das Loch im Neuland keine Überraschung gewesen sein, vielleicht aber die sehr gute Abdeckung rund um Deutschland herum. Wer dennoch in Deutschland einigermaßen aktuelle Bilder möchte, kann sich mit der 3D-Ansicht behelfen und viele verpixelte Häuser wieder sichtbar machen, die vorab zensiert worden sind.
Google Maps deckt mit dem auf der Kartenplattform zur Verfügung stehenden Bildmaterial rund 98 Prozent der bewohnten Flächen ab und arbeitet immer weiter daran, diesen Wert noch zu erhöhen. Das gilt nicht nur für die Satellitenfotos, sondern auch für die Streetview-Aufnahmen, mit denen man die Erde 400 mal umrunden könnte. In Deutschland kommt man dabei allerdings nicht vorbei...
Google Maps bietet allen Nutzer nicht nur immer wieder neue interessante Informationen, sondern ist vor allem sehr bildgewaltig - dank den Satellitenaufnahmen und Streetview-Fotos. Dieses Bildmaterial bildet das Rückgrat der Kartenplattform und wird immer wieder dazu genutzt, neue Informationen herauszuquetschen. Jetzt hat Google sehr interessante Einblicke darin gegeben, welchen Umfang das mittlerweile angenommen hat.
Der Monat Oktober ist fast vorüber und am morgigen 31. Oktober ist Halloween, das natürlich gerade bei einem amerikanischen Unternehmen wie Google eine große Rolle spielt. Das Team von Google Maps zeigt anlässlich des Kürbisfestes eine Liste von fünf schaurigen Orten in Google Maps Streetview, die auf den ersten Blick vielleicht etwas "merkwürdig" wirken, aber für die das Team stets eine logische Erklärung parat hat.
Deutschland ist bei Google Maps Streetview seit jeher eine große Pixelwüste und lädt nicht unbedingt dazu ein, von den Streetview-Nutzern entdeckt zu werden. Nachdem die Situation jahrelang festgefahren schien und Google sich weigerte, neue Aufnahmen anzufertigen, zeichnet sich nun eine Lösung ab, die neue Aufnahmen ermöglichen würde. Doch bis es so weit ist, dürften noch mindestens zwei Jahre vergehen. Mit einem kleinen Trick könnt ihr viele verpixelte Ansichten schon jetzt wieder sichtbar machen.
Google Maps Streetview ist in Deutschland ein Trauerspiel, denn es sind nur wenige Teile des Landes abgedeckt und in den meisten Großstädten kann man sich vor verpixelten Häusern kaum retten. Viele Jahre lang schien es eine ausweglose Situation zu sein, doch nun könnte schon bald Bewegung in die Angelegenheit kommen und das bald zehnjährige Trauerspiel beendet werden. Eine neue EU-Regelung könnte alle Verpixelungen für zukünftige Aufnahmen aufheben.
Googles Streetview-Fahrzeuge sind seit vielen Jahren rund um die Welt unterwegs und halten die Umgebung für die Straßenaufnahmen in Google Maps stets einigermaßen aktuell. Doch diese Fahrzeuge sind natürlich nicht autonom unterwegs, zumindest noch nicht, sondern werden von Menschen gesteuert. Die Fahrer haben es dabei nicht immer leicht, denn sie sind die Projektionsfläche und einzige Anlaufstelle der Menschen für das Produkt. Ein Fahrer gibt einen interessanten Einblick in seinen Arbeitsalltag und die Probleme als Google Maps-Fahrer. Und Google Maps kann noch viel mehr.
Googles Designer und Entwickler erlauben sich immer wieder Mal Späße mit den Nutzern und integrieren kleine Eastereggs in die populären Produkte. Auch das Team von Google Maps Streetview ist dabei keine Ausnahme und hat rund um die Welt eine Reihe von Eastereggs versteckt, die den bekannten Pegman in eine andere Rolle schlüpfen lassen. Durch den Sturm auf die Area 51 sind diese Anpassungen wieder in die Schlagzeilen geraten. Wir zeigen euch einige weitere Beispiele.
Bei Google Maps gibt es immer wieder sehr interessante Dinge zu entdecken, das gilt sowohl für die Satellitenbilder als auch für die Streetview-Aufnahmen, die rund um die Welt zur Verfügung stehen. Doch die Streetview-Fahrer fotografieren nicht nur die Straßenzüge, sondern manchmal auch sich selbst. Zum Wochenende zeigen wir euch einige kuriose Situationen, in denen die Fahrer im wahrsten Sinne des Wortes "erwischt" worden sind. Und auch beim Pegman gibt es was zu sehen.
Am Freitag hat Google den 21. Geburtstag gefeiert und dafür weltweit ein nostalgisches Doodle geschaltet, auf dem einer der ersten Computer des Unternehmens sowie eine frühe Version der Websuche zu sehen war. Wer sich für die Geschichte des Unternehmens interessiert, das natürlich stilecht in einer Garage begonnen hat, bekommt hier nochmal einen besonderen Leckerbissen: Die Gründer-Garage kann sowohl von Innen als auch von Außen bei Google Maps Streetview betrachtet und virtuell begangen werden.