Mit dem Start von 'Made by Google' vor mittlerweile bald vier Jahren hat Google eine ganz eigene Designsprache für die hauseigene Hardware entwickelt, die trotz zahlreicher Geräte und Generationen für einen starken Wiedererkennungseffekt sorgen. Weil dieses Design im Großen und Ganzen längst etabliert ist und viel Zustimmung erfährt, haben die Designer vor einiger Zeit interessante Einblicke gegeben, von welchen Materialien und Farben sie sich inspirieren lassen.
Rund um Googles Smart TV-Plattform Android TV stehen in der nächsten Zeit größere Veränderungen an - und das in allen Bereichen. Seit einigen Tagen ist bekannt, dass das Betriebssystem eine neue Oberfläche erhalten soll, die Inhalte statt Apps in den Mittelpunkt stellen soll. Passend dazu ist nun eine neue Oberfläche von Google Play Movies aufgetaucht, die schon bald ausgerollt werden könnte.
Googles Betriebssystem Chrome OS hat Android auf Tablets abgelöst und ist nun sowohl auf Laptops bzw. Chromebooks als auch Tablets und natürlich den Hybrid-Geräten erste Wahl. Die stark browserbasierte Oberfläche ist allerdings bis heute nicht perfekt auf die Anforderungen der Touchbedienung optimiert, aber das soll sich nun endlich ändern. Jetzt zeigt sich eine neue Oberfläche, die den Tabwechsel erleichtert und weitere Optimierungen vornimmt.
YouTube hat in den letzten Wochen und Monaten an einem neuen Design für die Videoseiten geschraubt, das nun in den Rollout geht und bei immer mehr Nutzern der Smartphone-App ankommt. Die größten Änderungen umfassen den eingeklappten Kommentarbereich sowie deutlich vergrößerte Thumbnails in den Video-Empfehlungen. Sowohl Android- als auch iOS-Nutzer können sich nun über die neue Darstellung freuen.
Das Thema Dark Mode sollte für Google eigentlich schon längst durch sein, denn die allermeisten Apps verfügen bereits über die optional dunklen Oberflächen und spätestens bis zum Android 10-Release hätte man es abgeschlossen haben sollen. Die Google Websuche besitzt aber nach wie vor keinen nativen Dark Mode, was sich aber zumindest unter Android im Chrome-Browser schon bald ändern könnte. Und das auf einem recht unkonventionellen Weg.
Der Google Kalender wird von sehr vielen Nutzern zur Organisation von Terminen und Aufgaben, aber auch zur Synchronisierung aller Daten mit weiteren Apps und Plattformen genutzt und zeigt darin einige Stärken. Jetzt haben die Entwickler offenbar an einem weiteren kleinen Detail gebastelt, das in den Bereich nice-to-have fällt und vielen Nutzern auf den ersten Blick vielleicht gar nicht auffällt. Das Kalender-Icon zeigt nun unter Android das aktuelle Datum. Oder ist das schon länger der Fall?
Es kommt nicht ganz so häufig vor, dass Googles Videoplattform YouTube Änderungen an der Struktur der Videoseiten vornimmt, aber jetzt ist es nach langer Zeit mal wieder soweit: Weil auf dem Smartphone-Display naturgemäß nur wenig Platz ist, war die Reihung der Inhalte abseits des Videos bisher etwas problematisch und vielleicht zeitaufwendig. Das ändert sich nun durch einen neuen Kommentarbereich, der direkt unter dem Video zu sehen ist.
YouTube ist nicht nur die populärste Videoplattform weltweit, sondern auch die weltweit meistbesuchte Webseite nach Google - und das in allen Versionen vom Desktop über Mobil bis zur App. Jetzt hat Google der mobilen YouTube-Webseite ein relativ großes Update verpasst, das die Nutzung auf dem Smartphone deutlich verbessern kann. Die gesamte Webseite ist nun auf Touch und Gesten optimiert worden.
Der Google Assistant hat in den letzten Jahren ein starkes Wachstum hingelegt, hat immer mehr Funktionen erhalten und hat auf zahlreichen Smart Home-Geräten Einzug gehalten. Im Zuge dessen wurden immer mehr Einstellungsmöglichkeiten geboten, die langsam aber sicher unübersichtlich geworden sind - was sich nun ändern soll. Jetzt ist ein völlig überarbeitetes Design für die Google Assistant-Einstellungen aufgetaucht, das sich von den Tabs verabschiedet.
In den letzten Wochen und Monaten ist bei YouTube Music kein Stein auf dem anderen geblieben, denn nicht nur der Funktionsumfang wächst weiter, sondern auch die Oberfläche wird in kurzen Abständen immer weiter umgebaut. Jetzt müssen sich die ersten Nutzer schon wieder an eine neue Struktur gewöhnen, denn die Einordnung von Songs und Künstlern wurde verändert und setzt noch mehr auf Automatismus als zuvor.