Das Jahr 2020 hat gleich mit einem großen Knall im Smart Home-Segment begonnen, denn Sonos verklagte Google wegen mehrfacher Patentverletzung und zeigte sich nach eigenen Angaben sehr enttäuscht über Googles Taten. Das ließ Google nicht lange auf sich sitzen und holt nun einige Monate später zum Gegenschlag aus. Das Unternehmen verklagt Sonos nun auf Verletzung von fünf Patenten und zeigte sich ebenfalls enttäuscht, aber auch gesprächsbereit.
Googles Kopfhörer Pixel Buds 2 lassen weiter auf sich warten, sollten aber wohl in den nächsten Tagen endlich erneut offiziell vorgestellt und in den Verkauf gebracht werden. Das heißt natürlich nicht, dass die Ingenieure nun die Füße hochlegen, denn natürlich wird bereits an einer nachfolgenden Generation gearbeitet. Und so gibt es nun erste Skizzen und Patentzeichnungen für die Google Pixel Buds 3.
In der Tech-Branche scheint wieder die Saison der Patentklagen anzubrechen: Erst vor wenigen Tagen hat Sonos Google verklagt und nun sieht sich eine weitere (halbe) Google-Tochter dem Vorwurf der Patentverletzung ausgesetzt. Fitbit und viele andere Wearable-Hersteller sollen Patente von Philips verletzen. Nach einer Beschwerde des Elektronikherstellers laufen nun erste Untersuchungen.
In wenigen Wochen wird Google nicht nur die Pixel 4-Smartphones, sondern auch einen ganzen Schwung weiterer Geräte der Made by Google-Serie vorstellen. Dass sich in diesem Jahr eine Pixel Watch darunter befinden wird, ist zwar sehr unwahrscheinlich, kann aber noch nicht vollständig ausgeschlossen werden. Ein Google-Patent zeigt nun, wie die Ingenieure bei einer solchen Smartwatch die Kamera platziert hätten.
Waren sie Anfang des Jahres noch der große Hoffnungsträger der Branche, sind sie aktuell vollständig ins Stocken geraten und zum Sorgenkind geworden: Die Foldables. Die großen Smartphone-Hersteller haben ihre Geräte noch nicht auf den Markt gebracht, aber Google gilt als großer Verfechter dieser Technologie und dürfte gleich mehrere eigene faltbare Produkte planen. Ein neues Patent zeigt nun, wie sich die Ingenieure ein solches faltbares Smartphone vorstellen - wenn man überhaupt noch von Smartphone sprechen kann.
Von faltbaren Smartphone-Displays konnten "wir" jahrelang nur träumen - und jetzt sind sie endlich da. Samsung und Huawei haben schon vorgelegt und werden die ersten Geräte in den nächsten Wochen auf den Markt bringen und auch andere Hersteller arbeiten mit der neuen Technologie - so wie etwa Motorola mit einer möglichen Razr-Neuauflage. Ein Patent zeigt nun, dass auch Google dem nicht abgeneigt ist und an faltbaren Displays forscht.
Google hat für den 19. März, also in gut einer Woche, zu einer großen Pressekonferenz geladen, auf der "alles offen gelegt" werden soll, woran man seit Monaten oder gar Jahren arbeiten. Konkret geht es um Googles großen Einstieg in die Spielebranche, der tatsächlich sehr viele Bereiche betreffen könnte. Unter anderem arbeiten die Entwickler auch an einer Art Spielekonsole - und die braucht natürlich einen Controller. Ein Patent und darauf basierende Render zeigen nun, wie ein solcher Controller aussehen könnte.
Google engagiert sich bereits seit mehreren Jahren stark im Bereich der Virtual Reality und Augmented Reality, konnte den Technologien bisher aber ebenso wenig zum großen Durchbruch verhelfen wie die versammelte Konkurrenz. Ein sehr interessantes Patent zeigt nun, dass sich Google einem der wichtigsten Probleme dieser virtuellen Welten annimmt: Der physikalischen Bewegung durch die Räume.
Das Verhältnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer ist nicht immer ganz leicht, das wird wohl jeder im Laufe seines Arbeitslebens mitbekommen haben - wobei die "Schuld" daran aber häufig auf beiden Seiten zu suchen ist. Google hat nun in den USA ein Patent zugesprochen bekommen, mit dessen Technologien Mitarbeiter ihre Produktivität erhöhen können - aber das dementsprechend auch zur Überwachung von Mitarbeitern dienen könnte.
Die Google Bildersuche enthält schon seit vielen Jahren eine sogenannte Rückwärtssuche, mit der die Nutzer ein Bild hochladen und sich sowohl ähnliche Bilder als auch Informationen über das Foto anzeigen lassen können - sofern denn etwas erkannt wurde. Ein neues Google-Patent beschreibt nun ein System, das eine Gesichtserkennung inklusive Social Media-Anbindung integriert und somit auch Personen erkennen kann.