Vor drei Tagen hat Google die Pixel 4-Smartphones offiziell vorgestellt und auch den ersten Testern in die Hand gedrückt bzw. auch vorab an einige Personen und Organisationen verteilt. Eine der ersten, die das Smartphone offiziell in Händen hielten, war das Team von DisplayMate. Dieses hat Googles neues Smartphone genauer unter die sprichwörtliche Lupe genommen und bescheinigt dem Gerät eines der besten Displays in einem Smartphone überhaupt.
Das Smartphone hat dem Desktop längst den Rang abgelaufen, doch im Alltag werden nach wie vor beide Plattformen benötigt, um alle Aufgaben optimal erledigen zu können. Beide Plattformen parallel zu verwenden ist aber trotz aller Verbindungsmöglichkeiten und Cloud-Anbindungen noch immer eine kleine Herausforderung. Eine neue App geht nun einen interessanten Weg und erlaubt die Nutzung des Smartphones oder Tablets als zusätzliches Display für den Desktop.
Smartphone-Displays sind in den vergangenen zwei Jahren an ihre natürlichen Grenzen gestoßen und wurden so weit über die gesamte Front der Geräte gestreckt, das für die Kamera kein Platz mehr blieb. Die Hersteller haben dafür ganz unterschiedliche Ansätze und Lösungen geliefert, die alle ihre Vorteile und Nachteile haben, aber längst nicht perfekt waren. Jetzt zeigt der chinesische Hersteller Oppo die ultimative Lösung, von der man behauptet, dass es sehr gut funktioniert: Eine Kamera unter dem Display.
Es gibt immer wieder neue Hardware-Trends, auf die Entwickler und Google ständig reagieren müssen und um die man in den folgenden Monaten kaum noch drumrum kommt. Der Trend im Jahr 2019 wird sich zwar nicht ganz so schnell verbreiten wie andere Seltsamkeiten, aber dennoch wohl das Smartphone-Jahr dominieren: Die faltbaren Smartphones. Google hat nun erneut bekräftigt, dass Android bestens auf diese Geräte vorbereitet ist, von denen es 2019 noch zahlreiche weitere geben wird.
Die Smartphone-Innovationen haben sich in den letzten Jahren stark in Grenzen gehalten, was sich auch auf die Verkaufszahlen ausgewirkt hat. Das heißt aber nicht, dass es keine großen Veränderungen gegeben hat, sondern nur, dass sie kaum Kaufentscheidend gewesen sind. Dennoch sind es vor allem die Änderungen bei den Displays, die sowohl Google als auch die App-Entwickler immer wieder vor Herausforderungen stellen.
Wenn Google dem Zeitplan des vergangenen Jahres folgt, könnte die nächste Android-Version mit der Platzhalter-Bezeichnung Android P schon in wenigen Wochen in einer ersten Developer Preview veröffentlicht werden. Jetzt sind wieder neue Details ans Licht gekommen, die bereits einen kleinen Einblick in die Schwerpunkte der kommenden Version geben. Insbesondere die Unterstützung der "Notch"-Displays könnte in Zukunft noch sehr interessant werden.
Innovationen bei den Smartphone-Displays halten sich derzeit in Grenzen. Natürlich werden die Displays immer besser, haben eine immer höhere Auflösung und naturgetreuere Farben, aber das ist alles mehr Evolution als Revolution. Doch nun könnte Samsung endlich das geschafft haben, was schon seit Jahren angekündigt und erwartet worden ist: Ein faltbares Display, dass die schnelle Änderung der Displaygröße ermöglicht.
Die Displays der Smartphones werden immer größer, aber die Geräte selbst sollen nicht weiter in der Größe wachsen - und mit der aktuellen Entwicklung ist die Natürliche Grenze damit langsam erreicht. Google hat sich nun eine sehr interessante Technologie gesichert, mit der weiterer Platz bei den Smartphones eingespart werden kann, um vielleicht noch den einen oder anderen Millimeter zu sparen und für das Display nutzen zu können.
Es ist noch keine drei Monate her, dass Google mit der großen #madebygoogle-Show das gesamte Hardware-Lineup neu aufgestellt und für die nächsten Monate Fit gemacht hat. Der wichtigste Teil der Präsentation waren die Pixel 2-Smartphones, in die Google selbst in den vergangenen Monaten wichtige Einblicke gegeben hat. Jetzt gibt es einen sehr sehr (sehr) detaillierten Blick auf das Display der XL-Variante, in dem auf viele wichtige Aspekte eingegangen wird.