Auf Google Maps gibt es nicht nur jede Menge zu entdecken, sondern auch zahlreiche praktische Informationen aus den verschiedensten Datenquellen - unter anderem von den Nutzern selbst. Im Rahmen der Serie "so funktioniert Google Maps" wird heute sehr genau erklärt, wie die beiden Features Stoßzeiten und Live-Besuchsdaten inklusive der Wartezeit-Prognose funktionieren und wie sich diese durch die Pandemie verändert haben.
Die Google Maps Routenplanung dürfte in Kombination mit der angebundenen Navigation zu den meistgenutzten Funktionen der Kartenplattform gehören. In den meisten Fällen erweisen sich sowohl die vorgeschlagenen Routen als auch die Prognosen zur Ankunftszeit als recht zuverlässig. Nun gibt das Team im Rahmen der Reihe "so funktioniert Google Maps" interessante Einblicke darin, wie diese Prognosen erstellt werden und wie die Stauerkennung funktioniert.
Sehr viele Menschen verwenden Google Maps sehr regelmäßig, wenn nicht sogar täglich, um Informationen zu bekannten Orten zu erhalten oder neue Orte zu entdecken. Letztes geht am Besten mit Bildern und bekanntlich hält die Kartenplattform unzählige Bilder jeglicher Art bereit, um ferne Orte zu erkunden - allen voran die Streetview-Bilder. Nun gibt das Google Maps-Team interessante Einblicke, wie die Bilder in die App kommen und dort verwendet werden.
Die Kartenplattform Google Maps ist für viele Menschen nicht wegzudenken und dürfte von so manchen sicherlich mehrfach täglich verwendet werden. Aber wie kommen eigentlich die Straßen, Gebäude und Landschaften auf die Karte? Das Google Maps-Team gibt nun in einer neuen Serie interessante Einblicke in die Plattform, den Datenquellen sowie den Abläufen, mit denen das Kartenmaterial aktuell gehalten wird.
Auf Googles Videoplattform YouTube werden in jeder Minute mehr als 500 Stunden Videomaterial hochgeladen - Tendenz seit vielen Jahren steigend. Um diese Datenmengen verarbeiten zu können, benötigt es gewaltige Ressourcen, die über die Jahre immer weiter aufgestockt wurden und an ihre Grenzen stießen. Wie Google nun verkündet, verwendet man seit einiger Zeit selbentwickelte Chips, die eine deutliche Leistungssteigerung mit sich bringt.
Die Kartenplattform Google Maps hat vor wenigen Monaten den 15. Geburtstag gefeiert und gehört seit vielen Jahren zu den wichtigsten Google-Produkten. Der Weg an die Spitze war für Google Maps aufgrund der damals neu etablierten Technologien kein großes Problem und durch stete Weiterentwicklung wird die Plattform dort wohl noch lange Zeit bleiben. Ein damals wie heute beteiligter Entwickler gibt interessante Einblicke in die Technologie hinter der Kartenplattform, die Hürden bei der Entwicklung und Zukunftsaussichten.
Der Stadia-Controller ist die einzige sichtbare Hardware von Googles Spieleplattform und somit ein sehr wichtiger Bestandteil des gesamten Projekts. Erst kürzlich hat Google ohne Ankündigung die erste Revision auf den Markt gebracht und somit gezeigt, dass auch Hardware ständig weiterentwickelt und quasi Live ausgetauscht wird. In diesem Artikel beschäftigen wir uns daher voll und ganz mit dem Stadia-Controller, dessen Entwicklung und auch dem Innenleben.
Bei Google Maps gibt es immer wieder etwas zu entdecken: Sei es auf der Karte, auf den Streetview-Bildern oder in der Satellitenansicht. Auf den Satellitenfotos tauchen seit vielen Jahren immer wieder versunkene Flugzeuge auf, die scheinbar vollkommen unbemerkt in teilweise flachen Gewässern liegen und von aufgeregten Nutzern und Medien vermeldet werden. Dass es sich dabei um optische Täuschungen handelt, dürfte nur die wenigsten überraschen - aber wie kommt es überhaupt dazu?
Mit den Pixel 4-Smartphones hat Google den neuen Astromodus eingeführt, der es den Nutzern ermöglicht, einen Sternenhimmel zu fotografieren und dabei recht ansprechende Ergebnisse zu erhalten. Was so einfach klingt, erfordert aber tatsächlich einen enormen Aufwand im Hintergrund und jede Menge Algorithmen und KIs, die das Bild haarklein analysieren und optimieren. Jetzt geben die Entwickler interessante Einblicke, wie dieser Modus funktioniert.
Google Fotos erfreut sich aus vielen Gründen sehr großer Popularität, wie etwa dem unbegrenzten Speicherplatz, dem zuverlässigen automatischen Backup und wohl auch wegen der sehr aufgeräumten Oberfläche. Der Fotostream von Google Fotos ist auch aus objektiver Sicht immer wieder sehr schön anzusehen und stellt die eigenen Fotos in der bestmöglichen Variante dar. Ein Google-Entwickler hat nun einen sehr interessanten und ausführlichen Einblick gegeben, wie das funktioniert.