Auf Googles Videoplattform YouTube werden in jeder Minute mehr als 500 Stunden Videomaterial hochgeladen - Tendenz seit vielen Jahren steigend. Um diese Datenmengen verarbeiten zu können, benötigt es gewaltige Ressourcen, die über die Jahre immer weiter aufgestockt wurden und an ihre Grenzen stießen. Wie Google nun verkündet, verwendet man seit einiger Zeit selbentwickelte Chips, die eine deutliche Leistungssteigerung mit sich bringt.
Die Kartenplattform Google Maps hat vor wenigen Monaten den 15. Geburtstag gefeiert und gehört seit vielen Jahren zu den wichtigsten Google-Produkten. Der Weg an die Spitze war für Google Maps aufgrund der damals neu etablierten Technologien kein großes Problem und durch stete Weiterentwicklung wird die Plattform dort wohl noch lange Zeit bleiben. Ein damals wie heute beteiligter Entwickler gibt interessante Einblicke in die Technologie hinter der Kartenplattform, die Hürden bei der Entwicklung und Zukunftsaussichten.
Der Stadia-Controller ist die einzige sichtbare Hardware von Googles Spieleplattform und somit ein sehr wichtiger Bestandteil des gesamten Projekts. Erst kürzlich hat Google ohne Ankündigung die erste Revision auf den Markt gebracht und somit gezeigt, dass auch Hardware ständig weiterentwickelt und quasi Live ausgetauscht wird. In diesem Artikel beschäftigen wir uns daher voll und ganz mit dem Stadia-Controller, dessen Entwicklung und auch dem Innenleben.
Bei Google Maps gibt es immer wieder etwas zu entdecken: Sei es auf der Karte, auf den Streetview-Bildern oder in der Satellitenansicht. Auf den Satellitenfotos tauchen seit vielen Jahren immer wieder versunkene Flugzeuge auf, die scheinbar vollkommen unbemerkt in teilweise flachen Gewässern liegen und von aufgeregten Nutzern und Medien vermeldet werden. Dass es sich dabei um optische Täuschungen handelt, dürfte nur die wenigsten überraschen - aber wie kommt es überhaupt dazu?
Mit den Pixel 4-Smartphones hat Google den neuen Astromodus eingeführt, der es den Nutzern ermöglicht, einen Sternenhimmel zu fotografieren und dabei recht ansprechende Ergebnisse zu erhalten. Was so einfach klingt, erfordert aber tatsächlich einen enormen Aufwand im Hintergrund und jede Menge Algorithmen und KIs, die das Bild haarklein analysieren und optimieren. Jetzt geben die Entwickler interessante Einblicke, wie dieser Modus funktioniert.
Google Fotos erfreut sich aus vielen Gründen sehr großer Popularität, wie etwa dem unbegrenzten Speicherplatz, dem zuverlässigen automatischen Backup und wohl auch wegen der sehr aufgeräumten Oberfläche. Der Fotostream von Google Fotos ist auch aus objektiver Sicht immer wieder sehr schön anzusehen und stellt die eigenen Fotos in der bestmöglichen Variante dar. Ein Google-Entwickler hat nun einen sehr interessanten und ausführlichen Einblick gegeben, wie das funktioniert.
Google Maps gehört zu den wichtigsten Google-Produkten überhaupt und ist bereits seit über 14 Jahren auf dem Markt. Natürlich hat sich in den eineinhalb Jahrzehnten extrem viel getan - gerade in den vergangenen zwei Jahren hat die Plattform eine große Entwicklung durchgemacht. Das grundlegende Konzept der Bedienung wurde bereits damals geschaffen und wird heute von allen großen Kartenplattformen verwendet. Ein Entwickler gibt nun sehr interessante Einblicke darin, wie die Technologie damals wie heute funktioniert hat, nennt Hürden auf dem Weg dahin und auch einige Zukunftsaussichten.
Die sechste und letzte Android Q Beta hat noch einmal überraschend viele Neuerungen in das Betriebssystem gebracht, das nun schon in wenigen Tagen in der finalen Version erscheinen wird. Eine der größten Neuerungen ist ohne Frage die stark ausgebaute und zum Standard erklärte Gestensteuerung. Google ist sich durchaus bewusst, dass diese nicht unumstritten ist und erklärt nun in einem sehr ausführlichen Beitrag die Beweggründe.
Die dominierenden Internetunternehmen betreiben rund um die Welt eigene Rechenzentren, um die eigenen Dienste dort abzuwickeln oder ihre Cloud-Angebote global anbieten zu können. Google gehört mit derzeit 15 Standorten zu den größeren Unternehmen der Branche und ist derzeit auf vier Kontinenten aktiv. Während man früher ein großes Geheimnis um diese Standorte gemacht hat, gibt man sich heute sehr transparent und gibt sogar immer wieder Einblicke in die einzelnen Rechenzentren. Eines kann sogar mit einem 360 Grad-Video besucht werden.
Google hat viele Verbesserungen für die Live-Übersetzung im Kamerabild angekündigt und wird diese im Laufe der nächsten Tage für alle Nutzer ausrollen. Auch wenn die Funktion nach mehreren Jahren ihre Faszination verloren hat, ist es doch sehr beeindruckend, was im Hintergrund so alles geschieht, während der Nutzer das Smartphone auf einen Text hält. Googles Entwickler haben einen interessanten Einblick darin gegeben, wie das genau funktioniert.