Google entwickelt Android fleißig weiter und wird in diesem Jahr bereits Android Q auf den Markt bringen, das nicht nur Funktionen für den Nutzer mitbringt, sondern auch die Sicherheit weiter erhöht. Doch die vielen neuen Sicherheitsfeatures sind nur wenig wert, wenn die App-Entwickler sie durch alte APIs einfach umgehen. Um das zu unterbinden wird Google schon in wenigen Monaten die Unterstützung von Android Pie vorschreiben.
Bei der Masse an verfügbaren Apps im Play Store ist es nahezu unausweichlich, dass sich schwarze Schafe darunter befinden– und das passiert auch immer wieder. Malware wird von Googles Filtern mittlerweile sehr gut erkannt, aber fragwürdige Funktionen sind dann eben doch nur nach einem ausführlichen Review zu entdecken. Jetzt haben Sicherheitsforscher von Oracle viele App im Play Store entdeckt, die an sehr vielen Stellen großen Schaden anrichten, vom Nutzer bis zum Werber.
Apps und Spiele plattformübergreifend zu nutzen ist zwar noch längst keine Selbstverständlichkeit, aber grundlegend dank Emulatoren oder anderen Initiativen häufig möglich. Bei den Konsolen sieht das ein bisschen anders aus, denn diese sind oft in sich geschlossene Ökosystem und sollen ihre Inhalte gar nicht auf andere Plattformen bringen. Ein neues Bastler-Projekt hat es sich nun zum Ziel gesetzt, einen Nintendo Switch Emulator für Android zu entwickeln und kann einen ersten Erfolg vorweisen.
Standardmäßig ist der Play Store die einzige Quelle für Android-Apps sowie Updates für bereits installierte Apps - zumindest auf den von Google zertifizierten Android-Smartphones. Der Zugang zum Play Store setzt allerdings ein Google-Konto voraus, das aber nicht jeder Nutzer anlegen oder verwenden möchte. Um dennoch eine gewisse Grundsicherheit, zu garantieren plant Google nun, vorinstallierte Apps auch ohne offiziellen Zugang zum Play Store zu aktualisieren.
Im Play Store gibt es nicht nur unendlich viele Taschenrechner-Apps, sondern auch viele weitere Apps, die den jüngeren Nutzern die Hausaufgaben erleichtern sollen. In der vergangenen Woche haben wir euch bereits die Taschenrechner-App MyScript Calculator 2 vorgestellt und heute folgt nun ein ähnliches Gegenstück, das aber noch ganz eigene Stärken mitbringt: Photomath löst nicht nur die Aufgaben, sondern erklärt auch detailliert den Rechenweg.
Bei der Masse an verfügbaren Apps im Play Store ist es nahezu unausweichlich, dass sich schwarze Schafe darunter mischen– und das passiert auch immer wieder. Malware wird von Googles Filtern mittlerweile sehr gut erkannt, aber fragwürdige Funktionen sind dann eben doch nur nach einem ausführlichen Review zu entdecken. Sicherheitsforscher haben nun eine lange Liste an Apps entdeckt, die den Nutzer entgegen der Richtlinien tracken und eindeutig identifizieren können.
Taschenrechner-Apps für Android gibt es wie Sand am Meer und die meisten bringen nur einen sehr begrenzten Funktionsumfang mit, der sich kaum vom Standardrechner des Smartphones unterscheidet. Und dann gibt es Apps, die durch Features hervorstechen, die selbst mit einem teuren Taschenrechner nicht möglich wären: Eine davon ist der MyScript Calculator 2, der Rechenaufgaben per Handschrift entgegennimmt. Derzeit ist er im Play Store kostenlos zu haben.
Ein Leben ohne Smartphone ist möglich, aber für viele Menschen kaum noch vorstellbar. Da praktisch jeder eines, manche auch mehrere, Geräte in der Tasche hat, ist die Diskussion über mögliche schädliche Strahlungen längst vergessen. Dennoch folgen nun zwei Infografiken, die den einen oder anderen vielleicht zum Nachdenken anregen oder auch die Kaufentscheidung für das nächste Smartphone beeinflussen.
Vor wenigen Tagen hat Google mit der Auslieferung des Android-Sicherheitsupdates für Februar begonnen und in diesem Monat auffällig viele Lücken geschlossen. Dabei hat es auch eine Lücke gegeben, die von vielen übersehen wurde, aber auch zukünftig noch für Probleme sorgen kann: Mit einer manipulierten PNG-Datei lässt sich die Kontrolle über das Smartphone übernehme und beliebiger Code ausführen.