Vor einigen Tagen hat Google alle Details zur Spieleplattform Stadia vorgestellt und damit vielleicht auch ein bisschen enttäuscht, denn die Erwartungen waren riesig und die Preis-Fantasien der Nutzer kannten kaum Grenzen. Doch nun hat Google die Spieler auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt und gezeigt, in welche Richtung sich die Branche bewegen wird. Und nun können wir noch einmal einen kleinen Blick in die Glaskugel werfen und zusammentragen, welche Aussichten für Stadia gegeben sind.
Im November wird Googles neue Spieleplattform Stadia an den Start gehen und will den Spielemarkt in einigen Punkten revolutionieren und natürlich auch hohe Marktanteile erobern. Allerdings wird die Plattform nicht gleich von Beginn an jedem Nutzer zur Verfügung stehen, sondern den bereits angekündigten Funktionsumfang erst im Laufe der Zeit ausbauen. Weil das etwas kompliziert ist, bekommt ihr hier eine ausführliche Zusammenfassung, was ihr wirklich benötigt, um von Beginn an dabei zu sein.
Vor einigen Tagen hat Google endlich alle wichtigen Details zu Stadia veröffentlicht und sowohl die Preisgestaltung als auch den Starttermin genannt. Gleichzeitig wurde auch das Hardware-Paket Stadia Founders Edition vorgestellt, mit der alle interessierten Spieler schon frühzeitig Zugang zur Spieleplattform erhalten werden. Wer nicht gleich das ganze Paket kaufen möchte, kann nun auch den Controller einzeln erwerben - dabei gibt es aber ein wichtiges Detail zu beachten.
Im Vorfeld der weltgrößten Spielemesse E3 hat Google alle Details rund um Stadia bekannt gegeben und in einem Interview einige weitere interessante Dinge verraten - aber bisher ist das alles nur sehr theoretisch. Einige Journalisten hat auf der Messe die Gelegenheit, die neue Spieleplattform auszuprobieren und so gibt es nun das erste Hands-on mit Stadia - allerdings nur in Textform.
Das Preismodell von Stadia ist eigentlich recht einfach: Der Nutzer kauft die Spiele und mietet die Kapazitäten der Spieleplattform - das ist schon alles. Doch in dieser Woche kam eine weitere interessante Ebene dazu, die erst kurz zuvor angekündigt wurde: Ubisoft bringt das hauseigene Uplay+ zu Stadia und wird damit ein Abo im Abo erschaffen. Was zuerst kompliziert und teuer klingt, könnte für den Nutzer tatsächlich eine große Ersparnis werden und öffnet einen neuen Markt für Stadia.
Das ging schnell: Erst vor zwei Tagen hat Googles Stadia-Chef Phil Harrison zusätzliche Abo-Möglichkeiten für die Spieleplattform angekündigt und nur kurz darauf ist bereits das erste Schwergewicht bekannt, dass davon Gebrauch machen wird. Ubisoft hat auf der Spielemesse E3 den neuen Streaming-Dienst Uplay+ angekündigt, der auch auf Googles Plattform Stadia zur Verfügung stehen soll und dem Nutzer einiges an Geld ersparen kann.
In der vergangenen Woche hat Google endlich alle Details rund um die umstrittene Preisgestaltung von Stadia bekannt gegeben und damit das Wettrennen um die nächste erfolgreiche Spieleplattform offiziell eröffnet. Im Vorfeld der Spielemesse E3 hat sich Googles Stadia-Chef Phil Harrison in einem Interview nun einigen Fragen gestellt, verteidigt das Preismodell, bewertet die Konkurrenz und nimmt auch zu der Angst Stellung, dass die Plattform schon bald wieder eingestellt werden könnte.
In diese Woche hat Google endlich den Schleier über Stadia gelüftet und hat alle wichtigen Details rund um die Spieleplattform bekannt gegeben. Insbesondere die zweigeteilte Preisgestaltung hat dabei für Diskussionen und anfänglich enttäuschte Gesichter gesorgt. Stadia ist nicht das erhoffte "Netflix für Spiele" geworden, aber dennoch ist die Preisgestaltung fair und für alle Seiten sinnvoll.
Am Donnerstag hat Google die Details zur Spieleplattform Stadia vorgestellt und damit den vorerst letzten notwendigen Schritt getan, um die Nutzer von dem neuen Konzept zu überzeugen. Viele Nutzer sind noch skeptisch, was vor allem daran liegt, dass die Spiele vollständig gestreamt werden und natürlich eine entsprechende Bandbreite benötigen und gewaltige Datenmengen produzieren. Diese Skepsis kennt auch Google und hat deswegen den aus der Websuche bekannten Speedtest modifiziert.
Google hat gestern Abend alle wichtigen Informationen rund um Stadia bekannt gegeben und dabei auch einen sehr genauen Blick auf die benötigte Bandbreite der Nutzer gegeben. Tatsächlich will Google mit der Spieleplattform Spiele in 4K mit 60 Frames pro Sekunde übertragen, was die Leitungen auf Dauer zum glühen bringen kann. Rechnet man das auf den Stundenverbrauch hoch, erreicht das ganz neue Dimensionen.