In den letzten Tagen musste sich Google-CEO Sundar Pichai mit einer Thematik beschäftigen, das leider in vielen Unternehmen und Einrichtungen aller Größen und rund um den Globus bekannt ist und erst in den letzten Jahren aktiver angesprochen und gewissermaßen "bekämpft" wird: Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz. Nachdem mehr als 20.000 Google-Mitarbeiter auf die Straße gegangen sind, wurden nun konkrete Maßnahmen angekündigt.
Vor knapp zwei Wochen wurde bekannt, dass der Android-Erfinder Andy Rubin seine Abteilung und seinen Arbeitgeber Google doch nicht so ganz freiwillig verlassen hat, wie es damals dargestellt wurde. Es soll Fälle von sexueller Belästigung gegeben haben, nach deren Bekanntwerden Rubin auch noch mit einer Abfindung von 90 Millionen Dollar (!) ausgestattet wurde. Nicht nur aus diesem Grund gingen in der vergangenen Woche gut 20.000 Google-Mitarbeiter weltweit zu Protesten auf die Straße.
Andy Rubin war innerhalb von Google einige Jahre lang DER Superstar, denn das von ihm erfundene und über viele Jahre geleitete Betriebssystem Android hat das Unternehmen erst zu der heutigen Dominanz auf vielen Märkten geführt. Doch über ihn und einen weiteren sehr prominenten Ex-Googler gibt es nun dunkle Schatten: Er soll mehrmals "sexuelles Fehlverhalten" gezeigt haben, das ihm schlussendlich den Job kostete. Dennoch wurde er von Google zum Abschied mehr als großzügig entlohnt.
In der vergangenen Woche hat Google die sehr unpopuläre Entscheidung verkündet, dass Google+ eingestellt wird. Das kam für viele Beobachter nicht unerwartet, aber dennoch irgendwie überraschend. Ein ehemaliger Google-Mitarbeiter hat nun interessante Einblicke in das Arbeitsklima dieser Abteilung in der Anfangsphase des Netzwerks gegeben. Diese Geschichten sind zwar längst verjährt, zeigen aber, woran Google+ wirklich gescheitert ist.
Bereits seit einigen Monaten sind die Google Streetview-Fahrzeuge wieder in Deutschland unterwegs und wurden in den vergangenen Wochen häufig in deutschen Großstädten gesehen. Da die Angst vor den Streetview-Fahrzeugen bis heute besteht, sind sie immer wieder auch Ablehnung und gar Gewalt ausgesetzt - auch in Deutschland. Ein Fahrer hat nun einen Einblick in seinen Arbeitsalltag gegeben und auch über solche Probleme berichtet.
Googles Rückkehr nach China sorgt seit einigen Wochen für Wirbel, obwohl sich das Unternehmen offiziell bisher noch gar nicht zu entsprechenden Plänen geäußert hat. Doch da kein Dementi praktisch eine Bestätigung ist, sind nun auch die Mitarbeiter besorgt und haben einen offenen Brief an die Führungsetage verfasst, in dem vor dem erneuten Einstieg in diesen Markt gewarnt wird.
Es ist mittlerweile kein Geheimnis mehr, dass Google einen großen Einstieg in den Spielemarkt plant und derzeit alle Puzzlestückchen zusammensetzt um eines nicht mehr ganz so fernen Tages den Startschuss geben zu können. Jetzt ist eine weitere interessante Personalie bekannt geworden, die als Bestätigung gewertet werden kann: Ein PlayStation-Veteran hat nun nach 19 Jahren von Sony zu Google gewechselt.
In dieser Woche wurde der World Emoji Day zelebriert, der die Bedeutung der kleinen Bildchen hervorheben soll, die die digitale Kommunikation nachhaltig verändert und für viele Nutzer sicher auch revolutioniert haben. Anlässlich dieses inoffiziellen Feiertags hat Google die Produktmanagerin der hauseigenen Emojis zum Interview gebeten und einige interessante Details veröffentlicht.
Anfang des Jahres hatte Google bekanntgegeben, dass die ehemalige Google-Tochter und damalige Alphabet-Tochter Nest wieder in Google integriert wird und ein Teil des immer weiter wachsenden Hardware-Teams wird. Dieser Prozess ist nun abgeschlossen und am Ende dieses Vorgangs wird der bisherige CEO von Nest nun seinen Platz räumen. Und auch dieses mal scheint der Anstoß der Entscheidung von den Mitarbeitern gekommen zu sein.
UI-Designer stehen seit Jahren vor der Herausforderung, Oberflächen zu entwerfen, die sowohl auf dem Desktop als auch auf dem Smartphone funktionieren. Aber nicht nur die verschiedenen Bildschirmgrößen sind ein Problem, sondern auch die völlig entgegengesetzte Ausrichtung des Displays. Das betrifft natürlich auch das Aufnehmen von Fotos und Videos. Ehemalige Google-Mitarbeiter wollen dieses Problem nun dadurch lösen, dass Vertikal das neue Horizontal wird.