Googles Rückkehr nach China sorgt seit einigen Wochen für Wirbel, obwohl sich das Unternehmen offiziell bisher noch gar nicht zu entsprechenden Plänen geäußert hat. Doch da kein Dementi praktisch eine Bestätigung ist, sind nun auch die Mitarbeiter besorgt und haben einen offenen Brief an die Führungsetage verfasst, in dem vor dem erneuten Einstieg in diesen Markt gewarnt wird.
Es ist mittlerweile kein Geheimnis mehr, dass Google einen großen Einstieg in den Spielemarkt plant und derzeit alle Puzzlestückchen zusammensetzt um eines nicht mehr ganz so fernen Tages den Startschuss geben zu können. Jetzt ist eine weitere interessante Personalie bekannt geworden, die als Bestätigung gewertet werden kann: Ein PlayStation-Veteran hat nun nach 19 Jahren von Sony zu Google gewechselt.
In dieser Woche wurde der World Emoji Day zelebriert, der die Bedeutung der kleinen Bildchen hervorheben soll, die die digitale Kommunikation nachhaltig verändert und für viele Nutzer sicher auch revolutioniert haben. Anlässlich dieses inoffiziellen Feiertags hat Google die Produktmanagerin der hauseigenen Emojis zum Interview gebeten und einige interessante Details veröffentlicht.
Anfang des Jahres hatte Google bekanntgegeben, dass die ehemalige Google-Tochter und damalige Alphabet-Tochter Nest wieder in Google integriert wird und ein Teil des immer weiter wachsenden Hardware-Teams wird. Dieser Prozess ist nun abgeschlossen und am Ende dieses Vorgangs wird der bisherige CEO von Nest nun seinen Platz räumen. Und auch dieses mal scheint der Anstoß der Entscheidung von den Mitarbeitern gekommen zu sein.
UI-Designer stehen seit Jahren vor der Herausforderung, Oberflächen zu entwerfen, die sowohl auf dem Desktop als auch auf dem Smartphone funktionieren. Aber nicht nur die verschiedenen Bildschirmgrößen sind ein Problem, sondern auch die völlig entgegengesetzte Ausrichtung des Displays. Das betrifft natürlich auch das Aufnehmen von Fotos und Videos. Ehemalige Google-Mitarbeiter wollen dieses Problem nun dadurch lösen, dass Vertikal das neue Horizontal wird.
Das Thema Diversität spielt bei vielen großen Unternehmen eine immer größere Rolle und wird auch von Google seit einigen Jahren sehr ernst genommen. Seit dem vergangenen Jahr gibt es sogar eine eigene Diversitäts-Beauftragte im Unternehmen, die den Wandel in der Belegschaft maßgeblich in die richtige Richtung bringen soll. Jetzt hat Google den 2018er-Report veröffentlicht und gibt sehr tiefe Einblicke in die Diversität im eigenen Unternehmen.
Google gehört weltweit zu den beliebtesten Arbeitgebern und bietet den Angestellten nicht nur Komfort und ein gutes Arbeitsklima, sondern auch eine sichere Anstellung sowie ein üppiges Gehalt. Ein US-Jobportal hat nun auf Basis von Tausenden aktuellen oder ehemaligen Google-Mitarbeitern ein Gehaltsranking erstellt und zeigt, mit wie viel Geld man als Googler rechnen darf.
Google erfreut sich mit den vielen Angeboten nicht nur bei mehreren Milliarden Nutzern großer Beliebtheit, sondern ist auch als Arbeitgeber seit Jahren ganz vorne mit dabei. Eine Umfrage unter deutschen Informatik-Studenten hat nun ergeben, dass Google in dieser Zielgruppe nach wie vor der beliebteste Arbeitgeber ist. Diesen Platz hat das Unternehmen nun schon das 10. Jahr in Folge inne.
Das Project Maven sorgt Google-intern seit einigen Wochen für Aufregung: Bei dem Projekt arbeitet das Unternehmen mit dem US-Militär zusammen und will mit der Künstlichen Intelligenz die Bilder von Überwachungsdrohnen vollautomatisch auswerten. Trotz großer interner Kritik hält das Unternehmen aber an dem Projekt fest, was nun zu ersten Protest-Kündigungen durch einige Mitarbeiter führt.
Wir haben uns in den vergangenen Monaten bereits sehr viele Details rund um Fuchsia angesehen und die Strukturen und einzelnen Komponenten des kommenden Betriebssystems schon sehr genau durchleuchtet. Heute geht es um ein etwas anderes Thema, das für die Zukunftsaussichten des potenziellen Android-Nachfolgers aber nicht weniger wichtig ist: Die Menschen im Hintergrund, die daran arbeiten.