Google ist seit sehr vielen Jahren in Russland aktiv und bietet eine ganze Reihe von Produkten in dem Land an, aus dem sich in den letzten Wochen sehr viele große Unternehmen zurückgezogen haben. Vor wenigen Tagen wurde verkündet, dass Google Russland in Konkurs geht und den Zahlungsverpflichtungen nicht mehr nachkommen kann. Das dürfte vorerst das Aus für den russischen Markt bedeuten, der für Alphabet nach eigenen Angaben keine große Bedeutung hat.
Viele Unternehmen haben sich in den letzten Wochen aus Russland zurückgezogen, manche auch endgültig und ohne Pläne für eine baldige Rückkehr. Auch Google hat das Werbegeschäft vollständig eingestellt und jetzt könnte ein dauerhafter Rückzug aus dem Land anstehen: Google Russland hat angekündigt, Insolvenz anmelden zu wollen. Das Unternehmen ist nicht mehr in der Lage, den Zahlungsverpflichtungen nachzukommen und könnte demnach geschlossen werden.
Google hat am Dienstag die Geschäftszahlen für das 1. Quartal 2022 vorgelegt und konnte wieder sehr gute Ergebnisse präsentieren: Der Umsatz ist erneut stark angestiegen und nach dem Rekordjahr 2021 geht es wohl auch 2022 nur in eine Richtung: Nach oben. Doch die glänzende Fassade kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass es einige Baustellen und Kostentreiber im Unternehmen gibt.
Die Google-Mutter Alphabet lässt sich nach mehreren Monaten mal wieder in die Karten blicken und hat vor wenigen Minuten die Geschäftszahlen für das 1. Quartal 2022 bekannt gegeben: Alphabet konnte sowohl beim Umsatz als auch beim Gewinn stark zulegen: Im Zeitraum Januar bis März 2022 wurde ein Umsatz von 68,01 Milliarden Dollar eingefahren und daraus ein Gewinn von 20,09 Milliarden Dollar generiert - ein starker Sprung im Vergleich zum Vorjahr.
Google ist seit vielen Jahren die Standard-Suchmaschine im Mozilla Firefox und wird dies noch mindestens bis Ende 2023 bleiben. Diesen Suchmaschinen-Deal lässt sich Google einen mittelhohen dreistelligen Millionenbetrag pro Jahr kosten, doch weil die Marktanteile von Firefox immer weiter sinken, könnte diese langjährige Partnerschaft wackeln. Sollte Google den Geldhahn teilweise oder vollständig zudrehen, können bei Mozilla ganz schnell die Lichter ausgehen.
Viele Google-Produkten gelten in ihrer Kategorie als Marktführer oder sind zumindest weit verbreitet. Das dürfte unter anderem daran liegen, dass sie zum größten Teil kostenlos angeboten werden und sich auf alternativen Wegen finanzieren. Doch in letzter Zeit zeigt sich eine ganz andere Entwicklung, denn die Nutzer werden zunehmend zur Kasse gebeten oder erhalten nur noch eingeschränkten Funktionsumfang.
Google hat in dieser Woche die Geschäftszahlen für das 4. Quartal 2021 vorgelegt und konnte wahrlich beeindruckende Ergebnisse präsentieren: Erstmals in der Geschichte des Unternehmens hat man die 200 Milliarden Dollar-Marke für das Gesamtjahr geknackt und die Umsätze kennen wie üblich nur eine Richtung. Doch die glänzende Fassade kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass es einige Baustellen und Kostentreiber im Unternehmen gibt.
Die Google-Mutter Alphabet lässt sich mal wieder in die Karten blicken und hat vor wenigen Minuten die Geschäftszahlen für 3. Quartal 2021 bekannt gegeben: Alphabet konnte wie gewohnt sowohl beim Umsatz als auch beim Gewinn stark zulegen: Im Zeitraum Juli bis September 2021 wurde ein Umsatz von 65,1 Milliarden Dollar eingefahren und daraus ein Gewinn von 21 Milliarden Dollar generiert - ein starker Sprung im Vergleich zum Vorjahr.
Der Google Play Store ist für die allermeisten Android-Entwickler seit jeher der größte Vertriebskanal und für eine hohe Reichweite unersetzlich. Google lässt sich die Nutzung der Infrastruktur und Reichweite bekanntlich sehr gut bezahlen, geht nun aber einen weiteren Schritt auf die Entwickler zu und hat eine dauerhafte Halbierung der Provisionen für Abo-Inhalte angekündigt.
Google ist nicht nur unter Android und Chrome die Standard-Suchmaschine, sondern auch auf dem iPhone sowie in Apples Safari-Browser. Schon seit längerer Zeit ist bekannt, dass sich Apple diese Standardeinstellung sehr gut bezahlen lässt und vor wenigen Tagen kam die Summe für das Jahr 2021 ans Licht: Google zahlt 15 Milliarden Dollar an Apple und irgendwann muss man sich fragen, wie diese gewaltige Summe zustande kommt und ob sich das für Google noch ernsthaft lohnen kann.