Die Google-Mutter Alphabet lässt sich mal wieder in die Karten blicken und hat vor wenigen Minuten die Geschäftszahlen für 3. Quartal 2021 bekannt gegeben: Alphabet konnte wie gewohnt sowohl beim Umsatz als auch beim Gewinn stark zulegen: Im Zeitraum Juli bis September 2021 wurde ein Umsatz von 65,1 Milliarden Dollar eingefahren und daraus ein Gewinn von 21 Milliarden Dollar generiert - ein starker Sprung im Vergleich zum Vorjahr.
Der Google Play Store ist für die allermeisten Android-Entwickler seit jeher der größte Vertriebskanal und für eine hohe Reichweite unersetzlich. Google lässt sich die Nutzung der Infrastruktur und Reichweite bekanntlich sehr gut bezahlen, geht nun aber einen weiteren Schritt auf die Entwickler zu und hat eine dauerhafte Halbierung der Provisionen für Abo-Inhalte angekündigt.
Google ist nicht nur unter Android und Chrome die Standard-Suchmaschine, sondern auch auf dem iPhone sowie in Apples Safari-Browser. Schon seit längerer Zeit ist bekannt, dass sich Apple diese Standardeinstellung sehr gut bezahlen lässt und vor wenigen Tagen kam die Summe für das Jahr 2021 ans Licht: Google zahlt 15 Milliarden Dollar an Apple und irgendwann muss man sich fragen, wie diese gewaltige Summe zustande kommt und ob sich das für Google noch ernsthaft lohnen kann.
Der Google Play Store ist der mit Abstand größte App Store für Android und für die allermeisten Nutzer die erste Anlaufstelle auf der Suche nach Apps. Diese große Reichweite lässt man sich in Form von Gebühren sehr gut bezahlen, doch schon seit langer Zeit gibt es Diskussionen darüber, ob deren Höhe noch angemessen ist. Wie nun bekannt wurde, könnte Google auch mit sehr viel weniger Anteilen profitabel wirtschaften.
Das Gebührenmodell im Google Play Store hat sich über viele Jahre nicht geändert und auch heute noch behält sich Google grundsätzlich 30 Prozent aller Umsätze ein. Doch nun wurden im Verfahren rund um den Streit zwischen Google und Epic neue Details bekannt, die ein interessantes Licht auf diese Gebühren und deren Durchsetzung werfen: Google war zu einer Ausnahme bereit und könnte mit deutlich weniger wirtschaften.
Google ist die mit Abstand größte und meistgenutzte Suchmaschine weltweit und investiert irre Summen dafür, um diesen Status zu behalten. Schon seit langer Zeit ist bekannt, dass das Unternehmen mehrere Milliarden Dollar jährlich an Apple zahlt, um die Standard-Suchmaschine auf den Geräten des Konzerns zu bleiben. Nun wurde bekannt, wie viel Google in diesem Jahr an Apple zahlen könnte und so langsam sprengt es jede vernünftige Dimension.
Google hat gestern Abend die Geschäftszahlen für das 2. Quartal 2021 vorgelegt und konnte wahrlich beeindruckende Ergebnisse präsentieren: So wie viele IT-Riesen, hat auch Google sehr stark vom Home Office-Boom und weiter gestiegenen Onlinezeit profitieren können - und das ganz enorm. Doch die glänzende Fassade kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass es einige Baustellen und Kostentreiber im Unternehmen gibt.
Die Google-Mutter Alphabet lässt sich mal wieder in die Karten blicken und hat vor wenigen Minuten die Geschäftszahlen für das 2. Quartal 2021 veröffentlicht: Alphabet konnte sowohl beim Umsatz als auch beim Gewinn sehr stark zulegen: Im Zeitraum von April bis Juni 2021 wurde ein Umsatz von 61,8 Milliarden Dollar generiert und daraus ein Gewinn von ganzen 18,5 Milliarden Dollar eingefahren - ein starker Sprung im Vergleich zum Vorjahr.
Google will die eigenen Plattformen für Entwickler attraktiver gestalten und senkt nun sowohl im Google Play Store als auch bei Stadia die Provisionen. Bis zu gewissen Grenzen können sich Entwickler nun 85 Prozent statt wie bisher 70 Prozent des Umsatzes einstecken. Während das im Google Play Store wohl eher regulatorische Gründe hat, ist es für Stadia ein weiterer Versuch, mehr Titel für die Spieleplattform zu gewinnen. Ein Überblick.
Die Google-Mutter Alphabet lässt sich mal wieder in die Karten blicken und hat vor wenigen Minuten die Geschäftszahlen für das 1. Quartal 2021 veröffentlicht: Alphabet konnte sowohl beim Umsatz als auch beim Gewinn sehr stark zulegen: Im Zeitraum von Januar bis März 2021 wurde ein Umsatz von 55,3 Milliarden Dollar generiert und daraus ein Gewinn von ganzen 16,4 Milliarden Dollar eingefahren - ein starker Sprung im Vergleich zum Vorjahr.