Google will die eigenen Plattformen für Entwickler attraktiver gestalten und senkt nun sowohl im Google Play Store als auch bei Stadia die Provisionen. Bis zu gewissen Grenzen können sich Entwickler nun 85 Prozent statt wie bisher 70 Prozent des Umsatzes einstecken. Während das im Google Play Store wohl eher regulatorische Gründe hat, ist es für Stadia ein weiterer Versuch, mehr Titel für die Spieleplattform zu gewinnen. Ein Überblick.
Die Google-Mutter Alphabet lässt sich mal wieder in die Karten blicken und hat vor wenigen Minuten die Geschäftszahlen für das 1. Quartal 2021 veröffentlicht: Alphabet konnte sowohl beim Umsatz als auch beim Gewinn sehr stark zulegen: Im Zeitraum von Januar bis März 2020 wurde ein Umsatz von 55,3 Milliarden Dollar generiert und daraus ein Gewinn von ganzen 16,4 Milliarden Dollar eingefahren - ein starker Sprung im Vergleich zum Vorjahr.
Googles Videoplattform YouTube ist vor über 15 Jahren als Hoster für Amateurvideos gestartet, die sich sehr schnell extremer Popularität erfreuten - einige Leser werden sich vielleicht noch erinnern. Heute ist die Plattform gefühlt vollständig professionalisiert und dient vor allem dazu, Geld zu verdienen. Im Zuge der Verteidigung des Geschäftsmodells hat Google nun verraten, wie viel Geld man in den letzten Jahren an die YouTuber ausgeschüttet hat.
Google hat zu Beginn der Woche die Geschäftszahlen für das 4. Quartal 2020 vorgelegt und konnte wahrlich beeindruckende Ergebnisse präsentieren. So wie alle IT-Riesen, hat auch Google sehr stark von den Folgen der Corona-Pandemie profitieren können. Doch die glänzende Fassade kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass es viele Baustellen und Kostentreiber im Unternehmen gibt.
Die Google-Mutter Alphabet lässt sich mal wieder in die Karten blicken und hat vor wenigen Minuten die Geschäftszahlen für das 4. Quartal 2020 veröffentlicht: Alphabet konnte sowohl beim Umsatz als auch beim Gewinn sehr stark zulegen: Im Zeitraum von Oktober bis Dezember 2020 wurde ein Umsatz von 56,9 Milliarden Dollar generiert und daraus ein Gewinn von ganzen 15,2 Milliarden Dollar eingefahren - ein starker Sprung im Vergleich zum Vorjahr.
Im Zuge des Kartellverfahrens gegen Google kommen interessante Fakten auf den Tisch, die einen interessanten Einblick in die Hintergründe der Verbreitung der Suchmaschine geben. So wurde erst vor wenigen Tagen bekannt, dass Google mittlerweile zwölf Milliarden Dollar pro Jahr an Apple überweist. Man muss sich wirklich fragen, wie diese gewaltige Summe zustande kommt und ob sich das für Google in irgendeiner Form auszahlen kann.
Die Google-Mutter Alphabet lässt sich mal wieder in die Karten blicken und hat vor wenigen Minuten die Geschäftszahlen für das 3. Quartal 2020 veröffentlicht: Alphabet musste sowohl beim Umsatz als auch beim Gewinn einen erheblichen Einbruch hinnehmen: Im Zeitraum von Juli bis September wurde ein Umsatz von 40,5 Milliarden Dollar generiert und daraus ein Gewinn von ganzen 11,2 Milliarden Dollar eingefahren - ein starker Sprung im Vergleich zum Vorjahr.
Google ist in sehr vielen weit verbreiteten Browsern die Standard-Suchmaschine und wird das auch in den nächsten Jahren bleiben: Nachdem Google gerade erst mehrere Milliarden Dollar an Apple gezahlt hat, darf sich nun auch Mozilla über den dringend benötigten Geldregen freuen. Google wird auch drei weitere Jahre die Standard-Suchmaschine im Firefox bleiben und Mozilla seine Träume von der Google-Unabhängigkeit erst einmal begraben.
Die Google-Mutter Alphabet lässt sich wieder ein wenig in die Karten blicken und hat vor wenigen Minuten die Geschäftszahlen für das 2. Quartal 2020 veröffentlicht: Alphabet musste sowohl beim Umsatz als auch beim Gewinn einen erheblichen Einbruch hinnehmen: Im Zeitraum von April bis Juni wurde ein Umsatz von 38,3 Milliarden Dollar generiert und daraus ein Gewinn von 6,38 Milliarden Dollar eingefahren. Auch die meisten weiteren Kennzahlen zeigen nach wie vor trotz Coronakrise nach oben.
Google und Apple teilen sich den Smartphone-Markt seit vielen Jahren untereinander auf, stehen sich dabei aber nicht in allen Bereichen als Konkurrenten, sondern auch Geschäftspartner gegenüber. Google zahlt dem iPhone-Hersteller schon seit vielen Jahren irre Summen allein dafür, dass die eigene Websuche im Safari-Browser als Standard eingestellt ist, wobei die Beträge immer weiter gestiegen sind. Jetzt gibt es neue Zahlen.