Die großen amerikanischen Technologie-Konzerne sind heute die wertvollsten Unternehmen der Welt und sind mehrere Hundert Milliarden Dollar wert. Doch nach Jahren des rasanten Wachstums kennen die Kurse der Google-Mutter Alphabet, Amazon, Apple, Facebook und anderen Giganten nur eine Richtung: Nach unten. Während viele dies für normale Schwankungen halten, sprechen einige sogar von platzenden Blasen. Die Wahrheit liegt wohl irgendwo dazwischen.
Erst vor wenigen Tagen hat die Google-Mutter Alphabet glänzende Quartalszahlen vorgelegt, wobei der Gewinn allerdings nicht ganz den Erwartungen der Analysten entsprach. Das lag aber nicht an fallenden Umsätzen, sondern an weiter steigenden Ausgaben - unter anderem auch im Bereich der Forschung. Eine neue Marktanalyse zeigt nun, dass Alphabet weltweit am zweitmeisten für Forschung ausgibt und nur von einem bekannten Konkurrenten geschlagen wird.
Vor wenigen Minuten hat die Google-Mutter Alphabet die Geschäftszahlen für das 3. Quartal 2018 vorgelegt und konnte sich auch in den vergangen drei Monaten wieder in die richtige Richtung entwickeln. Im Zeitraum von Juli bis September konnte ein Umsatz von 33,74 Milliarden Dollar und ein Gewinn von 8,31 Milliarden Dollar eingefahren werden. Damit liegen beide Bereiche wieder einmal so hoch wie bisher noch nie in einem dritten Quartal der Unternehmensgeschichte.
Als eines der erfolgreichsten Spiele der letzten Jahre sorgt der Start von Fortnite für Android natürlich für einige Schlagzeilen, allerdings mit einer anderen Intention, als man denken würde: Das Spiel wird nicht über den Play Store vertrieben und kann somit große Auswirkungen auf gleich mehrere wichtige Dinge haben - unter anderem auch auf das Bankkonto von Google: Marktforscher haben nun ausgerechnet, wieviel Geld Google durch diesen Schritt verloren geht.
Die von Epic geplante Umgehung des Play Stores für Fortnite sorgt weiter für Diskussionen: Am Freitag hatte das Unternehmen die Begründungen geliefert, wobei natürlich das Finanzielle im Vordergrund stand. Das wirft die Frage auf, ob die Gebühren in Googles Play Store zu hoch snd - vor allem im Hinblick auf die Gegenleistungen, die die Entwickler dafür bekommen.
Gestern Abend hat die Google-Mutter Alphabet wieder einmal glänzende Quartalszahlen vorgelegt und konnte sowohl beim Umsatz als auch beim Gewinn (unter Vorbehalt) kräftig zulegen. Doch die guten Zahlen der Cash-Cow Google werden von zwei starken Belastungen überschattet: Der 5 Milliarden Dollar-Strafe der EU-Kommission sowie von den vielen weiteren Alphabet-Unternehmen, die bald einen Verlust von 1 Milliarde Dollar pro Quartal (!) einfahren könnten.
Vor wenigen Minuten hat die Google-Mutter Alphabet die Geschäftszahlen für das 2. Quartal 2018 vorgelegt und konnte sowohl beim Umsatz als auch beim Gewinner wieder kräftig zulegen. Im 2. Quartal dieses Jahres hat das Unternehmen ganze 32,65 Milliarden Dollar umgesetzt und konnte daraus einen Gewinn von 2,8 Milliarden Dollar generieren. Davon ist die Rekordstrafe gegen Android bereits abgezogen. Wie üblich, stammt der Löwenanteil des Umsatzes und der vollständige Gewimn von Google.
Mit Android beherrscht Google den Smartphone-Markt und stellt durch das Betriebssystem sicher, dass die eigenen Apps für einen Großteil der Nutzer nur einen Touch entfernt sind. Jetzt hat Google ein strategisches Investment in das Feature Phone-Betriebssystem KaiOS getätigt, mit dem man sich auch auf dieser Plattform die Präsenz der eigenen Apps sichert. Interessanterweise könnte man sich damit einen Konkurrenten für einen Android-Ableger heranzüchten.
In dieser Woche hat Google die neuen Plattformen YouTube Music und YouTube Premium vorgestellt und möchte damit erstmals auch die Nutzer in Europa für Inhalte und Zusatzfunktionen zur Kasse bitten. Rechnet man das Musik-Abo heraus, bekommt man als Nutzer für nur 2 Euro im Monat eine komplett werbefreie Videoplattform mit einigen weiteren Vorteilen. Aber kann sich das für Google überhaupt rechnen? Vielleicht ist das mit ein Grund für die neuen Monetarisierungs-Möglichkeiten.
Google gehört weltweit zu den beliebtesten Arbeitgebern und bietet den Angestellten nicht nur Komfort und ein gutes Arbeitsklima, sondern auch eine sichere Anstellung sowie ein üppiges Gehalt. Ein US-Jobportal hat nun auf Basis von Tausenden aktuellen oder ehemaligen Google-Mitarbeitern ein Gehaltsranking erstellt und zeigt, mit wie viel Geld man als Googler rechnen darf.