Als letztes der großen Tech-Unternehmen hat die Google-Mutter Alphabet vor wenigen Minuten ihre Geschäftszahlen für das 4. Quartal 2019 vorgelegt. Alphabet konnte sowohl beim Umsatz als auch beim Gewinn wieder große Sprünge machen: Im Zeitraum von Oktober bis Dezember wurde ein Umsatz von 46,07 Milliarden Dollar generiert und daraus ein Gewinn von 10,67 Milliarden Dollar eingefahren. Auch die weiteren Kennzahlen zeigen nach wie vor weiter steil nach oben.
Anfang Februar wird die Google-Mutter Alphabet die Geschäftszahlen für das 4. Quartal 2019 verkünden, aber schon jetzt kann man sagen, dass das Geschäft nach wie vor brummt. Auch die Anleger hören die Kassen offenbar immer lauter klingeln, denn sie haben die Alphabet-Aktie am gestrigen 16. Januar auf einen Höhenflug geschickt, der zu einem Meilenstein geführt hat: Alphabet ist nun 1 Billion Dollar wert.
Vor wenigen Wochen haben die beiden Google-Gründer Larry Page und Sundar Pichai unerwartet aber nicht überraschend ihren Rückzug verkündet und den bisherigen Google-CEO Sundar Pichai an die Spitze der Alphabet Holding gehievt. Sundar Pichai nimmt nun sowohl bei Google als auch bei Alphabet die Rolle des CEO ein und wird für diese Aufgabe sehr fürstlich belohnt und mit Aktienpaketen regelrecht überschüttet.
Praktisch alle populären Google-Produkte sind vollkommen kostenlos und werden teilweise von mehr als einer Milliarde Nutzern verwendet, die vom Unternehmen kostenlose Dienstleistungen sowie Speicherplatz erhalten. Im Laufe der Zeit hat Google aber auch viele Abo-Dienst geschaffen, bei denen die Nutzer monatlich zur Kasse gebeten werden, um bestimmte Leistungen zu erhalten. Manch einer dürfte überrascht sein, wie viele dieser Abos Google mittlerweile im Sortiment hat. Ein kurzer Überblick.
Vor wenigen Tagen hat die Google-Mutter Alphabet ihre Quartalszahlen vorgelegt und konnte selbst im schwierigen dritten Quartal den Umsatz enorm steigern - dank der Gelddruckmaschine Google. Die immer neuen Rekorde der vergangenen Jahre haben allerdings auch dazu geführt, dass Alphabet ein finanzielles Problem der ganz besonderen Art hat: Alphabet hat zu viel Geld und ist nun fast schon dazu gezwungen, größere Übernahmen zu stemmen. Der erste Schritt wurde ja am Freitag mit der Übernahme von Fitbit getan.
Vor wenigen Minuten hat die Google-Mutter Alphabet die Geschäftszahlen für das 3. Quartal 2019 vorgelegt und konnte sowohl beim Umsatz als auch beim Gewinn wieder große Sprünge machen. Im Zeitraum von Juli bis September 2019 konnte das Unternehmen einen Umsatz von 40,49 Milliarden Dollar generieren und daraus einen Gewinn von 9,18 Milliarden Dollar einfahren. Außerdem steht aktuell die Übernahme von Fitbit im Raum.
Ein Großteil aller populären Apps finanziert sich durch Werbung und spült den Entwicklern bei entsprechender Reichweite gutes Geld in die Kassen. Wie würde es aber aussehen, wenn die Apps den Nutzer mit monatlichen Gebühren zur Kasse bitten und vollständig auf Werbung verzichten würden? Dieser Frage ist eine US-Studie nachgegangen und kam zum überraschenden Ergebnis, dass die großen Unternehmen ihre Umsätze deutlich steigern könnten.
Erst vor wenigen Tagen hat Alphabet glänzende Quartalszahlen vorgelegt und konnte sowohl beim Umsatz als auch beim Gewinn kräftig zulegen. Ein Großteil des Geldes wandert offenbar direkt in den großen Geldspeicher von Alphabet-CEO Larry Page, denn wie die Financial Times nun verglichen hat, ist die Google-Mutter mittlerweile das Unternehmen mit dem dicksten Bankkonto und hat nun Apple übertroffen. Das ist aber kein Grund zum Feiern.
Vor wenigen Minuten hat die Google-Mutter Alphabet die Geschäftszahlen für das 2. Quartal 2019 vorgelegt und konnte sowohl beim Umsatz als auch beim Gewinn wieder große Sprünge machen. Im Zeitraum von April bis Juni 2019 konnte das Unternehmen einen Umsatz von 38,94 Milliarden Dollar generieren und daraus einen Gewinn von 9,18 Milliarden Dollar einfahren.
Einmal pro Jahr stellen die Marktforscher von Millward Brown eine Auflistung der global wertvollsten Marken auf und veröffentlichen diese in der bekannten BrandZ-Studie. Google befindet sich bereits seit vielen Jahren in den oberen Gefilden dieser Liste und konnte in den vergangenen Jahren den Spitzenplatz erobern. In diesem Jahr muss die Marke Google allerdings gleich zwei große Konkurrenten ziehen lassen und sich mit dem dritten Platz begnügen.