Die Google-Mutter Alphabet ist in sehr vielen Bereichen tätig und ist über einen Investment-Arm an zahlreichen weiteren Unternehmen jeglicher Größe beteiligt. Wie nun bekannt wurde, hat sich Alphabet über das Tochterunternehmen Google Ventures an Nothing beteiligt, dem Startup des OnePlus-Gründer Carl Pei. Nothing möchte in den nächsten Monaten viele Produkte vorstellen.
Die Google-Schwester Waymo beschäftigt sich schon seit vielen Jahren mit den autonomen Fahrzeugen, damals noch als Google-Projekt. Der zeitliche Vorsprung hat dazu geführt, dass Waymo seit Ausgründung des Unternehmens Technologieführer ist und sich selbst auch vor Tesla sieht. Dem Autobauer unter Leitung von Elon Musk wirft man nun recht direkt vor, in eine Sackgasse geraten zu sein und die Fahrer in Gefahr zu bringen.
Die Google-Mutter Alphabet lässt sich mal wieder in die Karten blicken und hat vor wenigen Minuten die Geschäftszahlen für das 4. Quartal 2020 veröffentlicht: Alphabet konnte sowohl beim Umsatz als auch beim Gewinn sehr stark zulegen: Im Zeitraum von Oktober bis Dezember 2020 wurde ein Umsatz von 56,9 Milliarden Dollar generiert und daraus ein Gewinn von ganzen 15,2 Milliarden Dollar eingefahren - ein starker Sprung im Vergleich zum Vorjahr.
Googles Mutter-Holding Alphabet wurde geschaffen, um die zahlreichen Moonshot-Experimente in geordnete Strukturen zu bringen und langfristig zum Erfolg zu führen. Bisher hat das nur sehr mäßig funktioniert und nun muss man das Ende eines weiteren Projekts bekannt geben, an dem über sieben Jahre getüftelt wurde: Loon wird in wenigen Wochen geschlossen und die Mission zur Versorgung der Next Billion-Nutzer aufgegeben.
Die Google-Mutter Alphabet lässt sich mal wieder in die Karten blicken und hat vor wenigen Minuten die Geschäftszahlen für das 3. Quartal 2020 veröffentlicht: Alphabet musste sowohl beim Umsatz als auch beim Gewinn einen erheblichen Einbruch hinnehmen: Im Zeitraum von Juli bis September wurde ein Umsatz von 40,5 Milliarden Dollar generiert und daraus ein Gewinn von ganzen 11,2 Milliarden Dollar eingefahren - ein starker Sprung im Vergleich zum Vorjahr.
Die Google-Mutter Alphabet lässt sich wieder ein wenig in die Karten blicken und hat vor wenigen Minuten die Geschäftszahlen für das 2. Quartal 2020 veröffentlicht: Alphabet musste sowohl beim Umsatz als auch beim Gewinn einen erheblichen Einbruch hinnehmen: Im Zeitraum von April bis Juni wurde ein Umsatz von 38,3 Milliarden Dollar generiert und daraus ein Gewinn von 6,38 Milliarden Dollar eingefahren. Auch die meisten weiteren Kennzahlen zeigen nach wie vor trotz Coronakrise nach oben.
Knapp drei Jahre lang hat die Google-Schwester Sidewalk Labs die Errichtung eines völlig neuen Stadtteils in Kanada geplant und zieht dem Projekt nun überraschend den Stecker. Das als Smart City und Stadt der Zukunft konzipierte Projekt in Quayside soll nun aufgrund der notwendigen Einplanungen aufgrund der Coronakrise doch nicht gebaut werden. Dennoch zeigt man sich den bisherigen Fortschritten zufrieden.
Vor wenigen Tagen hat die Google-Mutter Alphabet die aktuellen Quartalszahlen vorgelegt, die sehr positiv ausgefallen sind und ein solides Wachstum in allen Bereichen gezeigt haben - möglicherweise aber für einen längeren Zeitraum zum letzten Mal. Google hat gleichzeitig mit den Quartalszahlen eine Warnung ausgegeben, dass die Werbeeinnahmen stark zurückgegangen sind und die nächsten Quartale sehr schwierig werden. Auch bei Alphabet wird es Änderungen geben müssen.
Die Google-Mutter Alphabet lässt sich wieder in die Zahlen schauen und hat vor wenigen Minuten die Geschäftszahlen für das 1. Quartal 2020 veröffentlicht. Alphabet konnte sowohl beim Umsatz als auch beim Gewinn wieder große Sprünge machen: Im Zeitraum von Januar bis März wurde ein Umsatz von 41,16 Milliarden Dollar generiert und daraus ein Gewinn von 7,97 Milliarden Dollar eingefahren. Auch die meisten weiteren Kennzahlen zeigen nach wie vor trotz Coronakrise nach oben.
Die wirtschaftlichen Folgen des Coronavirus führen bei Google schon jetzt zu starken Kostensenkungen, die in Zukunft aller Voraussicht nach wohl noch verschärft werden müssen. Für die Google-Mutter Alphabet könnte das noch deutlich größere Folgen haben, denn den über Jahre immer ausschweifenderen Luxus der massiven Geldverbrennung wird man sich vorerst wohl nicht mehr leisten können oder vielleicht auch wollen.