Die großen US-Technologiekonzerne liefern sich in vielen Bereichen ein Wettrennen und setzen sich an der Spitze immer mehr von den kleineren Konkurrenten ab - das gilt auch beim Markenwert der einzelnen Unternehmen. Eine neue Studie von Interbrand kommt nun zu dem Ergebnis, das "Google" die zweitwertvollste Marke der Welt ist und sich nur Apple geschlagen geben muss. Sowohl auf den ersten als auch auf den zweiten Platz gibt es einen großen Respektabstand.
Immer mehr Apps treten in den letzten Monaten dem Billionaires Club bei und durchbrechen die magische Marke von 1 Milliarde Installationen im Play Store - zuletzt ist das Snapchat gelungen. Bei Facebook ist man nun schon etwas weiter, denn die Android-App hat am Wochenende die Marke von 5 Milliarden Installationen geknackt.
Für viele Menschen ist die Google Websuche die erste Anlaufstelle nach Informationen aller Art und in den meisten Fällen erweist sie sich als sehr zuverlässig. Allerdings sollte man sich nicht in allen Bereichen darauf verlasse, dass die angezeigten Daten korrekt sind - das beweist ein aktueller Fall aus den USA. Die Telefonnummer eines Tech-Redakteurs wurde in der Websuche für einige Tage als Support-Nummer für Facebook angezeigt - woraufhin dessen Telefon nicht mehr still stand.
Es ist wieder die Zeit der großen Entwicklerkonferenzen angebrochen und Facebook macht mit seiner F8 mal wieder den Anfang unter den großen fünf Onlinegiganten. Die F8 findet vom heutigen 30. April bis zum morgigen 1. Mai erneut in San Jose statt und könnte einige interessante Ankündigungen bringen, die auch für Google-Fans Relevanz haben könnten. Wer Live mit dabei sein möchte, wie CEO Mark Zuckerberg die Wundertüte öffnet, kann die Keynote ab 19:00 Uhr Live bei YouTube verfolgen.
Google ist aktuell mal wieder damit beschäftigt, die Messenger-Sparte neu zu sortieren und dabei unter anderem Hangouts durch Hangouts zu ersetzen (!). Doch auch beim großen Messenger-Konkurrenten Facebook könnten nun riesige Umbauten bevorstehen, deren Tragweite sich aktuell kaum abschätzen lässt (im positiven wie im negativen Sinne). Alle drei großen Plattformen des Unternehmens sollen untereinander kompatibel werden.
Trotz aller Skandale der jüngeren Vergangenheit gehört die Facebook-App noch immer zur Standardausstattung auf jedem Smartphone - bei einigen Nutzern unfreiwillig, bei vielen anderen als täglicher Begleiter. Doch die App fordert nicht nur viele Berechtigungen vom Nutzer ein, sondern belegt auch viel Speicherplatz auf dem Smartphone. Eine praktische Android-App kann beide Probleme lösen und bringt gleichzeitig einige Mehrwerte gegenüber der offiziellen App des Social Networks.
Das Jahr 2018 war für Facebook kein Gutes, denn man schlitterte von einem Datenskandal zum nächsten, verlor das Grundvertrauen in der Masse der Nutzer und selbst das "Wunderkind" Mark Zuckerberg wurde entzaubert. Im neuen Jahr geht es aber wohl genauso weiter, denn eine neue Studie zeigt nun, das Facebook bei praktisch jeder zweiten Interaktion mit einer App lauscht und Daten abgreift. Die Schuld dafür ist aber nicht nur bei Facebook zu suchen.
In den vergangenen Jahren haben mehr als zwei Dutzend Apps die magische Marke von 1 Milliarde Installationen über den Play Store gebrochen und wurden somit in den Billionaires Club aufgenommen. Zum Ende der Woche ist das nun einer weiteren App gelungen, deren Popularität einigen vermutlich gar nicht auf dem Schirm hatten: Die Rede ist von Facebook Lite.
Viele kleine Unternehmen müssen sich aufgrund begrenzter Ressourcen entscheiden, ob sie ihre Apps primär für Android oder für iOS entwickeln und anpassen möchten. Aber auch große Konzerne mit nahezu endlosem Budget treffen häufig eine Entscheidung für die eine oder andere Plattform, während für "die andere" nur portiert wird. Jetzt hat Facebook-Gründer Mark Zuckerberg in seinem Unternehmen die volle Konzentration auf Android gefordert.