Die Situation rund um das Coronavirus ändert sich nahezu stündlich und in vielen Fällen ist es sehr schwer, zwischen Sensationsmeldungen und fundierten Berichten zu unterscheiden. Ein typisches Problem unserer Zeit, das in diesen Krisen-Wochen eine sehr viel größere Bedeutung hat - dem sind sich auch die großen Internetplattformen bewusst. Google, Facebook, Microsoft, YouTube und weitere Unternehmen haben nun angekündigt, gemeinsam dagegen vorzugehen.
Google Fotos ist für viele Nutzer die Standardlösung zum Backup aller Fotos und Videos in der Cloud, aber wohl längst nicht die einzige Plattform. Auch bei Facebook dürften viele Nutzer im Laufe der Zeit sehr viele Fotos abgelegt haben, die vermutlich schon in Vergessenheit geraten sind. Jetzt bietet Facebook im Rahmen des Data Transfer Project erstmals die Möglichkeit an, alle Fotos und Videos direkt zu Google Fotos zu exportieren - und das mit nur sehr wenigen Schritten.
Die Startseite der Google Websuche ist seit vielen Jahren die meistbesuchte Webseite der Welt und auch zahlreiche andere Google-Produkte erfreuen sich im Browser allergrößter Beliebtheit. Eine neue Statistik zeigt nun, dass Google den Traffic auf die eigenen Webdienste in den vergangenen zwei Jahren extrem stark steigern konnte, während der größte Konkurrent Facebook Jahr für Jahr einen Besucher-Rückgang hinnehmen musste.
Google beteiligt sich schon seit vielen Jahren am Aufbau der globalen Infrastruktur, natürlich auch zum eigenen Vorteil, und lässt unter anderem mehrere Tausend Kilometer lange Unterseekabel verlegen. Ein sehr großes Projekt kommt nun allerdings aufgrund des US-Handelskriegs ins Straucheln und kann wohl nur zur Hälfte in Betrieb gehen. Das gemeinsam mit Facebook verlegte Unterseekabel zwischen den USA und China kommt zu einer Unzeit. Dabei könnte es laut den aktuellen Traffic-Zahlen vor allem Google sehr gut gebrauchen.
Google Fotos erfreut sich als Fotoverwaltung und Backup sehr großer Popularität und hat laut Googles Angaben mehrere Hundert Millionen Nutzer. Die volle Stärke kann die Plattform aber erst dann ausspielen, wenn möglichst viele Fotos und Videos in den Cloudspeicher geladen worden sind. Wir zeigen euch in diesem Artikel einige Möglichkeiten zur Übernahme von Fotos aus anderen Quellen, abseits der normalen Upload-Funktion.
Viele Nutzer legen einen Großteil ihrer Fotos in der Cloud ab und sammeln dort innerhalb kürzester Zeit nicht selten riesige Datenmengen. Google und Facebook werden schon in wenigen Wochen eine einfache Möglichkeit zur Datenübertragung anbieten, um alle Medien direkt von Facebook zu Google Fotos zu übertragen. Wer darauf nicht warten möchte, kann schon jetzt mit nur wenigen Schritten alle oder nur ausgewählte Facebook-Fotos auf Googles Plattform übertragen.
Google Fotos ist für viele Nutzer die Standardlösung zum Backup aller Fotos und Videos, die auf Googles Plattform praktischerweise auch noch übersichtlich in Alben angelegt und organisiert werden können. Auch bei Facebook dürften viele Nutzer im Laufe der Zeit sehr viele Fotos abgelegt haben, die vermutlich schon in Vergessenheit geraten sind. Jetzt bietet Facebook im Rahmen des Data Transfer Project erstmals die Möglichkeit an, alle Fotos und Videos direkt zu Google Fotos zu exportieren.
Google hat vor wenigen Stunden die Übernahme von Fitbit verkündet, die zwar schon seit einigen Tagen erwartet wurde, aber dennoch etwas überraschend gekommen ist. Google hat mit Fitbit große Pläne und möchte das eigene Wearable-Geschäft stark vorantreiben - und das hätte gerne auch ein anderes Unternehmen getan. Laut Medienberichten hatte auch Facebook großes Interesse an der Übernahme von Fitbit.
Die großen US-Technologiekonzerne liefern sich in vielen Bereichen ein Wettrennen und setzen sich an der Spitze immer mehr von den kleineren Konkurrenten ab - das gilt auch beim Markenwert der einzelnen Unternehmen. Eine neue Studie von Interbrand kommt nun zu dem Ergebnis, das "Google" die zweitwertvollste Marke der Welt ist und sich nur Apple geschlagen geben muss. Sowohl auf den ersten als auch auf den zweiten Platz gibt es einen großen Respektabstand.
Immer mehr Apps treten in den letzten Monaten dem Billionaires Club bei und durchbrechen die magische Marke von 1 Milliarde Installationen im Play Store - zuletzt ist das Snapchat gelungen. Bei Facebook ist man nun schon etwas weiter, denn die Android-App hat am Wochenende die Marke von 5 Milliarden Installationen geknackt.