In diesen Tagen gibt es einige Neuerungen rund um das Google Nest Smart Home und es stehen vielleicht noch einige neue Produkte oder zumindest Features vor der Tür. Nun wurde eine Verbesserung bekannt, von der alle Besitzer eines Nest Hub Smart Displays der zweiten Generation profitieren: Die Radarsteuerung Soli soll um eine zusätzliche Geste erweitert werden.
In vielen Haushalten gehören Smart Displays mittlerweile zur Grundausstattung - und das zum Teil auch in mehreren Räumen. Dementsprechend werden sie häufig auch passiv als Uhr, digitaler Bilderrahmen oder für andere Darstellungen verwendet, die natürlich auch nett anzusehen sein sollten. Um diesen Bereich zu stärken, arbeitet Google derzeit an den Character Clocks, mit denen die Anzeige von Uhrzeit, Wetter und weiteren Details schicker und informativer werden soll. Auf Screenshots ist das bereits zu sehen.
Google spendiert den Smart Displays in diesen Tagen einige Neuerungen und nun steht das nächste Feature vor der Tür, dass möglicherweise versehentlich mit einer Reihe von Nutzern des Nest Smart Hub getestet wird. Auf den Smart Displays gibt es die Möglichkeit, sogenannte Character Clocks auszuwählen, die alternative Darstellungen für die Uhrzeit ermöglichen. Einige Screenshots zeigen das bereits.
Smart Displays können sehr praktische Geräte sein und haben mit Sicherheit noch ein großes Potenzial, das sich mit starker Software nutzen ließe. Nach einer etwas längeren Ruhephase geht Google das Thema nun endlich bei den eigenen Nest Hub Smart Displays an, die in den letzten Wochen gleich drei große Updates erhalten haben, mit denen sich der Einsatzbereich potenziell vergrößern ließe.
Google macht derzeit große Schritte bei den Nest Hub Smart Displays: Erst vor wenigen Tagen ist ein App Launcher aufgetaucht und nun gibt es eine Reihe von Verbesserungen beim integrierten Browser. Dieser lässt sich nun direkt per Sprachkommando aufrufen und bietet die Möglichkeit, den Hauptinhalt einer Webseite vorzulesen. Das macht die Smart Displays noch einmal flexibler.
In diesen Tagen dürfen sich Nutzer der Nest Hub Smart Displays über neue Features freuen, die mit kleinen Gruppen getestet werden: Nachdem erst gestern der Rollout von Fuchsia bekannt wurde, ist nun bei den ersten Nutzern ein neuer App Launcher bzw. App Drawer aufgetaucht. Dieser ist noch sehr experimentell, zeigt aber schon jetzt eine sehr ähnliche Umsetzung zu Android und Chrome OS. In einem Video ist es zu sehen.
Google hat kürzlich mit dem Rollout von Fuchsia auf die Nest Hub Smart Displays begonnen, der nicht nur sehr langsam vorangeht, sondern bis heute kaum öffentlich kommuniziert wurde. Doch nun mussten sich Googler zu Wort melden, denn die jüngste Rollout-Welle verursacht ein Problem, das passender kaum sein könnte und sich glücklicherweise leicht beheben lässt: Ein sehr starker Violett-Stich auf dem Display.
Nach einer sehr langen Wartezeit hat Google vor wenigen Wochen überraschend den Rollout des neuen Betriebssystems Fuchsia angekündigt, das auf die Nest Hub Smart Displays gebracht wird. Viele Smart Display-Besitzer dürften sich wohl fragen, welche Vorteile das neue Betriebssystem bringt und mit welchen neuen Features zu rechnen ist. Nun gibt es den direkten Vergleich zwischen den beiden Plattformen.
Google arbeitet seit mehreren Jahren am neuen Betriebssystem Fuchsia, dessen Entwicklung wir hier im Blog seit langer Zeit verfolgen und immer wieder für großes Interesse sorgt. Auch in diesem Jahr hat Fuchsia auf der Entwicklerkonferenz Google I/O überhaupt keine Rolle gespielt und umso überraschender ist nun die folgende Nachricht: Google hat Fuchsia offiziell als Betriebssystem für Smart Displays angekündigt.
Google dürfte schon in wenigen Tagen das neue Betriebssystem Fuchsia vorstellen, das seine Schatten seit Jahren vorauswirft und als eine der großen Überraschungen auf der Google I/O präsentiert werden könnte. Fast schon als Bestätigung im doppelten Sinne wurde vor wenigen Tagen bekannt, dass Fuchsia wohl zuerst auf Smart Displays eingesetzt wird - und zwar nicht auf einem neuen Gerät.