Anfang des Jahres gibt es immer einige Kampagnen, die die Nutzer an die Wahl eines sicheren Passworts erinnern sollen, um all die persönlichen Daten hinter den vielen Online-Profilen zu schützen. Eine von Google angebotene Chrome-Extension soll den Nutzer nun immerhin daran erinnern, nicht das für den Google-Account verwendete Passwort auf anderen Webseiten zu verwenden.
Der Chrome Web Store hat im Chrome-Browser in etwa die gleiche Bedeutung wie der Play Store unter Android, verfügt aber über deutlich weniger Sicherheitsmethoden und steht auch nicht so sehr im Zentrum der Aufmerksamkeit. Langsam zeichnet sich aber ab, dass Google ein großes Problem mit dem Store hat, der eigentlich Sicherheit verspricht, dieses Versprechen aber nicht halten kann. Jetzt zeigen neuen Fälle mit über 20 Millionen betroffenen Nutzern das wieder sehr eindeutig.
Schon seit vielen Jahren hat Googles Chrome-Browser einen integrierten Scanner für Malware und andere schadhafte Software und Webseiten, der den Nutzer vor bösen Überraschungen schützen soll. Microsoft ist nun der Meinung, dass dieser Schutz nicht ausreichend stark ist und bietet nun die nach eigenen Angaben bessere Varianten an. Der Windows Defender steht ab sofort als kostenlose Chrome-Erweiterung im Chrome Web Store zur Verfügung.
Kryptowährungen erfreuen sich schon seit langer Zeit großer Beliebtheit und werden von vielen Nutzern und frühen Investoren langfristig als wichtigstes Zahlungsmittel gesehen. Doch nach dem Boom-Jahr 2017 kennen die Kurse nur die Richtung Süden. Auch Google stellt sich nun stärker gegen die neuen Währungen und verpasst ihnen einen weiteren Schlag: Ab sofort sind Kryptominer in Chrome-Extensions verboten und auch bestehende Extension werden sehr bald entfernt.
Die Ankündigung, Facebook nicht mehr zu verwenden, ist derzeit voll im Trend und wird möglicherweise auch von dem einen oder anderen Nutzer in die Tat umgesetzt. Aber es muss ja nicht immer ganz so radikal sein, denn einfach etwas bewusster mit den veröffentlichten Informationen umzugehen reicht auch vollkommen aus. Eine simple Chrome-Extension hilft nun dabei, die "Fehler" oder auch Jugendsünden aus der Vergangenheit vollständig aus dem Netzwerk zu tilgen.
Google steckt viel Kraft in die Weiterentwicklung der bestehenden Produkte, scheint dabei aber auch immer wieder einmal populäre Angebote zu vergessen. Zu diesem Typ gehört derzeit auch das soziale Netzwerk Google+, das nicht (mehr) unbedingt im Zentrum der Aufmerksamkeit von Google steht. Mit einer Chrome-Extension ist es nun möglich, das Netzwerk um viele praktische Funktionen zu erweitern und auch unliebsame Elemente zu entfernen.
Wir haben uns mittlerweile an die vielen smarten Helfer gewöhnt, die uns den Alltag immer leichter machen und einige Dinge abnehmen sollen. Doch das Verfassen einer E-Mail hat sich grundlegend seit Jahrzehnten nicht geändert und besteht noch immer aus sehr viel Handarbeit. Eine neue Chrome-Extension hat sich nun das Ziel gesetzt, das E-Mail schreiben so einfach wie möglich zu machen und dem Nutzer ganze Sätze und gespeicherte Vorlagen als Vorschlag anzubieten.
Wir stellen euch hier im Blog immer wieder mal interessante Chrome-Extensions vor, die praktische Zwecke erfüllen oder kleine Helferlein für den Browser-Alltag mitbringen. Doch wie bei allen Dingen im Leben, ist zu viel des Guten auch nicht immer von Vorteil - und das gilt natürlich auch für Chrome-Extensions. Deswegen stellen wir jetzt noch eine weitere Extension vor, die mit diesem Problem aufräumen kann.
Seit einiger Zeit setzt sich im Web eine umstrittene Finanzierungsmethode immer weiter durch, die für den Nutzer erst einmal völlig unbemerkt bleibt, aber dennoch sehr lästig werden kann: Das versteckte Krypto-Mining. Diese neue Finanzierungsmethode hat sowohl Vorteile als auch Nachteile, arbeitet aber in vielen Fällen völlig unbemerkt und ohne dass der Nutzer darüber informiert wird. Mit dem Chrome-Browser kann man solche Skripte dennoch sowohl entdecken als auch wirksam blockieren.
Gestern Abend hat Google einigermaßen überraschend eine kleine Überarbeitung der Bildersuche angekündigt, die mit sofortiger Wirkung umgesetzt wurde und den Nutzern eine beliebte Grundfunktion entzieht: Das direkte Öffnen eines über die Suchergebnisse gefundenen Fotos. Doch glücklicherweise lassen sich Webseiten ja sehr leicht anpassen, so dass es nun gleich zwei Chrome-Extensions gibt, die diesen Button wieder zurückholen.