Gestern Abend hat Google einigermaßen überraschend eine kleine Überarbeitung der Bildersuche angekündigt, die mit sofortiger Wirkung umgesetzt wurde und den Nutzern eine beliebte Grundfunktion entzieht: Das direkte Öffnen eines über die Suchergebnisse gefundenen Fotos. Doch glücklicherweise lassen sich Webseiten ja sehr leicht anpassen, so dass es nun gleich zwei Chrome-Extensions gibt, die diesen Button wieder zurückholen.
Es gibt einige Dinge im Web, die bei vermehrtem Auftreten lästig sein können. Dazu gehören vor allem Overlays, die sich direkt über den Inhalt einer Webseite legen, und nicht selten nur nach langem Suchen zu schließen sind. Eine sehr praktische Chrome-Extension macht mit solchen Overlays nun kurzen Prozess und kann sie mit nur einem einzigen Klick ausblenden.
Mit dem Chrome Web Store betreibt Google den einzigen zugelassenen Handelsplatz für Chrome-Extensions, und möchte mit dieser Exklusivität eigentlich für Ordnung im Ökosystem sorgen. Doch in der letzten Zeit häufen sich die Berichte über Malware und teilweise auch gefährliche Extensions, die in Googles Store ihr Unwesen treiben. Jetzt fand sich dort sogar eine Extension, die es dem Nutzer fast unmöglich gemacht hat, diese wieder ohne weiteres zu entfernen.
Viele Chrome-Extensions aus dem Chrome Web Store erweitern den Funktionsumfang des Browsers und bringen dem Nutzer in vielen Fällen auch einen echten Mehrwert. In einigen Fällen ist allerdings genau das Gegenteil der Fall, und der Nutzer holt sich mit einer solchen Extension Malware auf den eigenen Rechner bzw. in den Browser. Jetzt ist wieder ein Fall bekannt geworden, von dem gut eine halbe Million Nutzer betroffen sind.
Die Nutzung von Browser-Tabs ist eine Selbstverständlichkeit, die kaum noch wegzudenken ist. Doch sobald die Anzahl der geöffneten Tabs in den etwas höheren zweistelligen Bereich wandert, steigen die Oberflächen der Hersteller aus und können nur noch hilflos eine Tab-Wüste darstellen. Wir haben schon öfter Chrome-Extensions vorgestellt, die dem Einhalt gebieten können - und heute gibt es wieder eine neue. Die heute vorgestellte Extension kombiniert die Tab-Verwaltung mit den Bookmarks und verfügt über eine sehr schöne und intuitive Oberfläche.
Spoiler sind nie eine schöne Sache, denn sie nehmen allen Interessierten die Freude an einem Film und natürlich auch die Spannung - aber bei keinem Film ist das so ein großes Thema wie bei Star Wars. Da im Laufe der nächsten Tage Millionen von Menschen den neuen Star Wars-Film sehen werden, ist das natürlich wieder ein großes Thema für alle, die es vielleicht erst später in das Kino schaffen. Eine Chrome-Extension kann dabei helfen, die Freude zu bewahren.
Schon vor Jahren hat Google die Plattform Chrome Remote gestartet und bietet über den Chrome-Browser die Möglichkeit an, von einem Computer auf den anderen zuzugreifen und diesen aus der Ferne zu steuern. Jetzt hat die Plattform auch ihren Weg in den Browser gefunden und lässt sich in Form einer Web-App verwenden, ohne dass man eine externe App verwenden muss. Sowohl der Zugriff als auch die Freigabe funktioniert plattformübergreifend.
Wer viele Tabs im Browser geöffnet hat, kann schnell die Übersicht verlieren und von der eigentlichen Ordnung schnell ins Chaos stürzen. Selbst mehrere Fenster helfen dann nicht mehr weiter, da sie im Grunde auch nur "Tabs" des Betriebssystems sind, die man dann in der Taskleiste suchen darf. Eine Chrome-Extension hilft nun bei der Organisation vieler Tabs, die sich damit bequem in Gruppen anordnen und schnell schließen und öffnen lassen.
Automatisch abspielende Videos gehören sicherlich zu den nervigsten Dingen im Web, vor allem dann wenn sie nicht zum eigentlichen Inhalt gehören und um die Aufmerksamkeit des Nutzers buhlen. Googles Chrome-Browser hat eine versteckte Funktion, mit der sich der Start solcher Videos deaktivieren lässt. Außerdem gibt es auch eine schlanke Chrome-Extension die diese Funktion erweitert und zuverlässig jedes Video vor dem Abspielen stoppt.
So wie jeder andere populäre Web-Browser auch, besitzt Google Chrome einen Inkognito-Modus. Die in diesem Modus aufgerufenen Webseiten werden nicht im Verlauf gespeichert, können keine dauerhaften Cookies ablegen und speichern keine eingegebenen Daten auf dem Computer des Nutzers. Eine Chrome-Extension soll den Umgang mit diesem Modus nun erleichtern und kann das Inkognito-Fenster schneller oder sogar automatisiert aufrufen.