Viele Menschen hören Podcasts, denn diese lassen sich recht bequem nebenbei konsumieren und sorgen für Unterhaltung auf dem Weg zur Arbeit, zu Hause oder in anderen Situationen. Einige große Anbieter buhlen um die Nutzerschaft, zu denen bekanntlich auch Amazon Music gehört und eine recht ansehnliche Sammlung an Exklusivinhalten bietet. Jetzt gibt es eine interessante limitierte Aktion, die erstmaligen Podcast-Nutzern einen 5 Euro Gutschein bescheren kann.
Viele Menschen hören Podcasts, denn diese lassen sich recht bequem nebenbei konsumieren und sorgen für Unterhaltung auf dem Weg zur Arbeit, zu Hause oder in anderen Situationen. Einige große Anbieter buhlen um die Nutzerschaft, zu denen bekanntlich auch Amazon Music gehört. Jetzt hat man eine interessante limitierte Aktion gestartet, die erstmaligen Podcast-Nutzern einen 5 Euro Gutschein bescheren kann.
Mit Google Podcasts ist Google sehr spät in den Podcast-Markt eingestiegen und versucht seit einiger Zeit, dieses langjährige Versäumnis aufzuholen. Google Podcasts ist mittlerweile etabliert, doch offenbar steht ein Nachfolger oder zumindest Schwesterprodukt in den Startlöchern, denn in diesen Tagen geht die Webseite für YouTube Podcasts für immer mehr Nutzer online und will die Audiostreams um eine Videokomponente erweitern.
Viele Menschen hören Podcasts und nutzen dafür vielleicht auch die Plattform Google Podcasts, die relativ spät an den Start gegangen ist. Google hat schon vor längerer Zeit große Pläne für Podcaster und deren Hörer verkündet und will diese nun offenbar zusätzlich zu YouTube ziehen. Laut einem Bericht bietet man Creatorn mehrere Zehntausend Dollar für eine Videoversion ihrer Streams.
Dank Googles Infotainment-Plattform Android Auto sind viele Apps des angebundenen Smartphones nativ auf dem Display im Auto nutzbar - und nun kommt wieder eine weitere dazu. Die populäre Radio- und Podcast-App von radio.de lässt sich mit dem letzten Update endlich unter Android Auto und bringt somit weit über 600.000 Radiosender und Podcasts in das Auto. Und das wie üblich kostenlos und mit großem Funktionsumfang.
Vor einiger Zeit hat Google die hauseigene Podcasts-App geschaffen, die nicht unbedingt durch viele Features glänzt, aber dank Integration in einige andere Produkte doch schon den einen oder anderen Nutzer gewonnen haben dürfte. Jetzt bekommt die App ein erstes Redesign, das die App im Material Theme-Design erstrahlen lässt und noch weiter in Richtung der bekannten eigenen Musikplattformen drängt.
Google hat nach wie vor große Podcast-Pläne und kommt der stärkeren Verbreitung der eigenen Podcasts-Plattform nun wieder einen Schritt näher: Erst vor wenigen Monaten wurde die Podcast-App im Web veröffentlicht und in die Websuche integriert, allerdings noch nicht ganz so nativ, wie das eigentlich möglich wäre. Jetzt ist es nicht mehr notwendig, ein zusätzliches Keyword einzugeben. Außerdem soll die Synchronisierung mit dem Google Assistant und der App optimiert werden.
Im vergangenen Jahr hat Google die Podcasts-App gestartet und große Pläne mit der Plattform und der gesamten "Podcast-Industrie" verkündet. Bisher war davon noch nicht viel zu bemerken, aber nun gibt es ein sehr eindeutiges Anzeichen darauf, dass die App bald auch auf dem Desktop verwendet werden kann. Mit dem passenden Link lässt sich die Weboberfläche schon jetzt aufrufen und zum Anhören von Podcasts nutzen.
Google hat im vergangenen Jahr die Podcasts für sich entdeckt und nach langer Zeit eine eigene Podcasts-App veröffentlicht. Diese weiß aktuell allerdings noch nicht wirklich zu begeistern und befindet sich noch im Haben-wir-auch Status - aber das soll sich bald ändern. In der aktuellen Version der Google-App zeigt sich nun, dass die Podcasts schon bald mit sehr praktischen Untertiteln ausgestattet sein werden.
Vor einiger Zeit hat Google die Podcasts für sich entdeckt und bietet nach vielen Jahren des nahezu völligen Ignorierens dieses Bereichs mittlerweile eine eigene App-Oberfläche für die Audio-Clips. Aber auch das Google-interne Startup Area 120 arbeitet an einer Podcast-Plattform, über die bisher kaum etwas bekannt gewesen ist. Jetzt gibt es Screenshots und Informationen, die sehr interessant klingen und eines der großen Podcast-Probleme lösen könnten.