Die Musikplattform Google Play Music wird schon in wenigen Wochen endgültig eingestellt und spätestens im Oktober nicht mehr nutzbar sein. Wer dennoch weiterhin im Google-Universum bleiben möchte, sollte nun den Umzug zu YouTube Music und erweitert auch zu Google Podcasts anstoßen. Das ist mit den zwei getrennt voneinander angebotenen Transfer Tools glücklicherweise sehr leicht und innerhalb weniger Minuten vollzogen.
Dank Googles Infotainment-Plattform Android Auto sind viele Apps des angebundenen Smartphones nativ auf dem Display im Auto nutzbar - und nun kommt wieder eine weitere dazu. Die populäre Radio- und Podcast-App von radio.de lässt sich mit dem letzten Update endlich unter Android Auto und bringt somit weit über 600.000 Radiosender und Podcasts in das Auto. Und das wie üblich kostenlos und mit großem Funktionsumfang.
Das letzte Stündlein von Google Play Music hat geschlagen und wird schon sehr bald zur endgültigen Einstellung der populären Musikplattform führen, die Google schon vor zwei Jahren angekündigt hat. Um den Nutzern den Umstieg auf die neuen Produkte zu erleichtern, wurden vor wenigen Tagen die neuen Transfer-Tools zu YouTube Music und Google Podcasts gestartet.
Es ist kein Geheimnis, dass Google Play Music irgendwann eingestellt wird, doch nach der ersten Ankündigung vor gut zwei Jahren hat sich Google nicht mehr detailliert zum Aus des ehemals populären Streamingdienstes geäußert. Jetzt wurden zwei neue Transfer-Tools gestartet, mit denen sich alle Inhalte von Google Play Music zu YouTube Music bzw. Google Podcasts übertragen lassen. Der Stecker dürfte also bald gezogen werden.
Google hat immer wieder von großen Plänen im Podcast-Markt gesprochen, bis auf viele kleine Neuerungen aber noch keinen großen Schritt getan - dieser folgt erst jetzt. Alle Podcaster dürfen sich nun auf einen neuen Google Podcast Manager freuen, der ihnen interessante Einblicke in das Nutzerverhalten ihrer Zuhörer gibt und in Zukunft noch eine sehr große Rolle spielen dürfte.
Obwohl das Podcast-Konzept schon viele Jahre auf dem Buckel hat, scheint es erst in den letzten ein bis zwei Jahren den zweiten großen Durchbruch zu erleben - und auch Google greift nun mit der runderneuerten Podcasts-App auf diesem Markt an. Jetzt haben die Entwickler hinter der App in einer großen Fragerunde viele Themen aufgegriffen und auch verraten, welche Schwerpunkte man sich gesetzt hat und welche Themen als Nächstes auf der Liste stehen.
Vor wenigen Tagen wurde ein großes Update für Google Podcasts für alle Plattformen ausgerollt und hat sowohl unter Android als auch iOS sowie im Web eine neue Navigation und zusätzliche Features im Gepäck gehabt. Jetzt folgt schon das nächste Update für alle Nutzer der Webversion, die bisher einen deutlich geringeren Funktionsumfang aufweist. Weil viele Menschen jetzt aber zu Hause sind, soll sich das nun ändern.
Google hat Podcasts viele Jahre lang erfolgreich ignoriert, doch nachdem sich die Audio-Feeds in den letzten zwei bis drei Jahren immer weiter verbreiten, haben die Entwickler endlich nachgezogen. Über das Wochenende hat die Android-App von Google Podcasts ein neues Design erhalten und nun wird dieses auch auf weiteren Plattformen verteilt. Die App kommt nun auch zu iOS und die Webversion soll ebenfalls in diesen Tagen die neue Oberfläche erhalten.
Google Podcasts wurde vor längerer Zeit als simpler Player für die gleichnamige Audio-Streams geschaffen und wird nun zunehmend mit immer neuen Funktionen und einer erweiterten Oberfläche ausgebaut. Nachdem die letzte Modernisierung auf das Material Theme-Design nun schon wieder einige Monate zurückliegt, folgt in diesen Tagen das nächste Update. Das große Redesign bringt eine neue Navigation durch alle Podcasts sowie neue Funktionen.
Vor einiger Zeit hat Google die hauseigene Podcasts-App geschaffen, die nicht unbedingt durch viele Features glänzt, aber dank Integration in einige andere Produkte doch schon den einen oder anderen Nutzer gewonnen haben dürfte. Jetzt bekommt die App ein erstes Redesign, das die App im Material Theme-Design erstrahlen lässt und noch weiter in Richtung der bekannten eigenen Musikplattformen drängt.