Vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass Huawei keine Google-Dienste auf dem Mate 30 vorinstallieren darf, weil Google das Gerät nicht zertifiziert hat. Der Grund dafür sind die offenbar sehr komplizierten Rahmenbedingungen nach dem US-Bann, denn die erteilte Ausnahmegenehmigung weist einige Hürden auf. Nun berichten Insider, dass das Chaos noch länger anhalten könnte, denn die Behörden haben "Angst" vor Donald Trump und wissen nicht, was sie tun sollen.
US-Präsident Donald Trump hat ein sehr gespaltenes Verhältnis zu Google: Manchmal lobt er das Unternehmen und dessen Leistungen in den höchsten Tönen, nur um kurz danach in Drohgebärden zu verfallen. Bei seinem neuesten Erguss beschränkt er sich nun direkt auf den Angriffsmodus und wirft Google vor, den US-Wahlkampf im Jahr 2016 torpediert zu haben. Dadurch sei sein Sieg noch deutlich größer als bisher anzurechnen.
US-Präsident Donald Trump und Google haben eine recht spezielle Beziehung zueinander, denn in üblicher Manier lobt er das Unternehmen in höchsten Tönen und stößt nur kurz darauf heftige Drohungen aus - so ist es auch nun wieder geschehen. Trump wiederholt die Behauptung, dass Google in den US-Wahlkampf 2016 manipulierend eingegriffen und Schlagzeilen gezielt gesteuert hat. Das Unternehmen dementiert natürlich.
US-Präsident Donald Trump ist nicht nur einer der mächtigsten Männer der Welt, sondern auch das erste Staatsoberhaupt, das gefühlt einen Großteil seiner Amtsgeschäfte auf Twitter ausübt. Dennoch steht er mit dem Internet als Ganzes immer wieder auf Kriegsfuß und musste bereits mehrere Google-Bomben über sich ergehen lassen. Jetzt traf es ihn schon wieder, allerdings eher indirekt und vermutlich ohne böse Absicht der Beteiligten. Schuld war die Google Bildersuche.
Der Smartphone-Hersteller Huawei ist zwischen die Fronten geraten und wird zum Symbol des Handelskriegs zwischen den USA und China. Dass sich durch das Blacklisting von Huawei eine große Kettenreaktion in Gang gesetzt hat, an dessen Ende die Nutzer und auch die US-Unternehmen zu den Verlierern gehören könnten, ist nun wohl auch US-Präsident Donald Trump bewusst geworden. Er arbeitet mal wieder am größten Deal aller Zeiten und könnte dazu möglicherweise auch Huawei wieder in den USA Geschäfte machen lassen.
Die Google-Schwester Waymo hat in den vergangenen Jahren sehr große Fortschritte gemacht und ist führend bei der Entwicklung auch dem Betrieb von selbstfahrenden Fahrzeugen. Mittlerweile ist nicht mehr nur die Technologie selbst, sondern auch die Gesetzgebung ein großes Problem, die dem globalen Rollout wohl noch lange im Weg stehen wird. In den USA könnte es vielleicht auch einen Rückschlag geben, denn US-Präsident Donald Trump hat nun erneut bekräftigt, autonomen Fahrzeugen nicht zu vertrauen.
Das Verhältnis zwischen US-Präsident Donald Trump und Google war noch nie das Beste und stand immer unter gewissen Spannungen - doch diese scheinen sich nun zumindest für den Moment gelöst zu haben. Gestern hatte sich Trump in Anwesenheit einiger US-Militärs mit Google-CEO Sundar Pichai getroffen und über einige schwere Themen gesprochen. Über den Ausgang ist nichts bekannt, doch Trump scheint immerhin für Pichai persönlich einige Sympathien zu hegen und hat ihn gleich einmal zum Präsidenten befördert.
Gestern musste sich Google-CEO Sundar Pichai vor dem US-Kongress verantworten und den Abgeordneten Rede und Antwort stehen. Der Auftritt wurde medial kaum beachtet, vor allem nicht so stark wie die Anhörung von Facebook-CEO Mark Zuckerberg, liefert nun aber dennoch eine unterhaltsame Anekdote: Pichai musste erklären, warum US-Präsident Donald Trump laut der Google Bildersuche ein Idiot ist.
In den USA finden heute die sogenannten "Midterms", die Halbzeitwahlen statt. Bei diesen Wahlen wird der US-Kongress neu gewählt, der je nach dem Ausgang den Präsidenten für die zweite Hälfte seiner Amtszeit weiter stützen oder auch viele Steine in den Weg legen kann. In der aktuellen Situation ist eine solche Wahl so wichtig wie schon lange nicht mehr. Entsprechend unterstützt auch Google heute die Wahl mit einem markanten Doodle.
Bei US-Präsident Donald Trump läuft es derzeit offenbar so großartig, dass er seit Wochen die Zeit findet, auf Google und andere Web-Konzerne einzuschlagen. Auch die ihm nahestehenden Organisationen zeigen ein entsprechendes Verhalten - sowie das wohlbekannte Breitbart News Network. Dort wurde jetzt ein zu internen Zwecken aufgezeichnetes Video aus einer TGIF-Versammlung von Google veröffentlicht, das unmittelbar nach der US-Wahl stattfand.