Am heutigen 18. Januar gibt es wieder ein Google-Doodle auf der deutschen Startseite zu sehen, das unter dem Thema "Corona-Impfung in meiner Nähe" steht, das sowohl abgebildet als auch mit Suchergebnissen präsentiert wird. Es ist Teil einer langen Doodle-Serie, die schon vor weit über einem Jahr begonnen hat und immer wieder mit neuen "Tipps" aufwartet, um mit der Coronavirus-Pandemie umzugehen.
Die Covid 19-Pandemie beschäftigt uns seit bald zwei Jahren und wird alle Menschen wohl noch einige weitere Jahre in irgendeiner Form beeinflussen. Die derzeitige Patentlösung gegen die Pandemie ist bekanntlich die Impfung, die weltweit völlig unterschiedlich aufgenommen wird. Wie nun bekannt wurde, verpflichtet Google seine Mitarbeiter zur Impfung und droht mit ernsten Konsequenzen, wenn diese keinen Impfnachweis vorlegen - selbst im Home Office.
Am heutigen 8. Dezember gibt es wieder ein Google-Doodle auf der deutschen Startseite zu sehen, das unter dem Thema "Corona-Impfung in meiner Nähe" steht, das sowohl abgebildet als auch mit Suchergebnissen präsentiert wird. Es ist Teil einer langen Doodle-Serie, die schon vor über einem Jahr begonnen hat und immer wieder mit neuen "Tipps" aufwartet, um mit der Coronavirus-Pandemie umzugehen.
Die Kartenplattform Google Maps sammelt nicht nur unzählige Informationen FÜR die Nutzer, sondern auch VON den Nutzern für alle anderen Nutzer. Jetzt sollen diese Daten unter anderem dafür genutzt werden, die Nutzer vor Menschenansammlungen zu "warnen" bzw. darauf hinzuweisen, um vielleicht eine andere Entscheidung zu treffen. Das neue Feature wird in Kürze für alle Nutzer weltweit ausgerollt.
Googles Desktop-Betriebssystem Chrome OS sowie die dazugehörige Geräteklasse der Chromebooks feiern 2022 den zehnten Geburtstag und sind nach längerer Zeit in der Nische längst im Massenmarkt angekommen. Im vergangenen Jahr konnten die Chromebooks ein explosionsartiges Wachstum hinlegen, doch nun ist der temporäre Schub wieder vorbei und die Marktanteile auf dem Level vor der Corona-Pandemie angekommen.
Am heutigen 3. September gibt es wieder ein Google-Doodle auf der deutschen und österreichischen Startseiten zu sehen, das unter dem Thema "Corona-Impfung in meiner Nähe" steht, das sowohl abgebildet als auch mit Suchergebnissen präsentiert wird. Es ist Teil einer langen Doodle-Serie, die (leider) schon vor knapp einem Jahr begonnen hat und immer wieder mit neuen "Tipps" aufwartet, um mit der Coronavirus-Pandemie umzugehen.
Die Kartenplattform Google Maps will den Nutzern in allen Lebenslagen helfen und erhält nun einige neue Features, die man unter dem Oberbegriff "New Normal" ausrollt. Dazu gehört die neue Zeitachse mit zahlreichen weiteren Statistiken sowie ein Feature, das bereits angekündigt und nun weltweit ausgerollt werden soll: Google Maps soll dabei helfen, in Öffentlichen Verkehrsmitteln genügend Abstand halten zu können.
Die endlos lange Zeit der Lockdowns geht in vielen Ländern langsam aber sicher zu Ende und vielleicht sehen wir in weiter Ferne auch schon ein Ende aller Einschränkungen. Um die Veränderungen des Alltags der Menschen in der Pandemie zu dokumentieren und auch die Auswirkungen der Lockdowns zu erfassen, veröffentlicht Google schon seit Mitte letzten Jahres einige interessante Mobilitätsberichte zur Coronakrise. Diese basieren auf den Daten vieler Google Maps-Nutzer und sind nun rückblickend wieder einen Blick wert.
Google und Apple haben vor knapp einem Jahr eiligst eine Infrastruktur geschaffen, um das Contact Tracing per Smartphone zu ermöglichen und haben die entsprechende Funktionalität in die Betriebssysteme Android und iOS integriert. Auf technischer Seite hat das von Beginn an nahezu problemlos funktioniert, doch nun wurde eine Sicherheitslücke bekannt, die Google zu Beginn wohl gar nicht beheben wollte: Vorinstallierte Apps konnten die gesammelten Daten auslesen.
Man mag es kaum glauben, aber das Coronavirus beschäftigt "uns" nun schon seit über einem Jahr und es ist kaum absehbar, wann die Pandemie endet. Im vergangenen Jahr wurden in vielen Ländern Apps zur Kontaktverfolgung entwickelt, so wie die deutsche Corona-Warn-App. Wer sich für deren Verbreitung in der eigenen Umgebung interessiert, kann diese nun mit einer simplen Web-App überprüfen.