Es ist Donnerstag, der 1. April, und damit eigentlich wieder der große Tag der Aprilscherze - aus thematischen Gründen auch hier im Blog. Doch auf witzige Aprilscherze von Google braucht ihr in diesem Jahr nicht hoffen, denn das Unternehmen hat nun bestätigt, dass es auch in diesem Jahr eine Aprilscherz-Pause geben wird. Die Meinungen dazu dürften geteilt sein.
Seit knapp einem Jahr kennt die Welt kaum ein anderes Thema als das Coronavirus, das uns wohl auch in den nächsten Monaten "erhalten" bleiben und beschäftigen wird. Wer die Schlagzeilen nicht mehr sehen kann und sich direkt über die nackten Kennzahlen informieren möchte, kann das nun mit einer in der Grundversion kostenlosen Android-App tun. Fallzahlen Aktuell informiert über Infektionen, Inzidenzzahlen, Impfdaten und hat sogar eine Bewegungsradius-Karte in petto.
Seit gut zwei Wochen gilt (galt?) in Deutschland der eingeschränkte Bewegungsradius, der bei Überschreitung von gewissen Grenzwerten dafür sorgen soll, dass sich die Menschen ohne triftigen Grund nicht zu weit bewegen - die liebevoll genannte Corona-Leine. Wir haben euch in den letzten Tagen eine Handvoll Apps vorgestellt, die bei der Einhaltung dieses Radius helfen soll und in diesem Artikel fassen wir sie noch einmal mit den wichtigsten Informationen und Besonderheiten zusammen.
Seit bald zwei Wochen gilt in Deutschland der eingeschränkte Bewegungsradius, der auch liebevoll Corona-Leine genannt wird und dafür sorgen soll, dass sich die Menschen nicht ohne triftigen Grund durch das Land bewegen. Wir haben euch bereits einige Apps und Plattformen vorgestellt, mit denen sich dieser Bewegungsradius auf einer Google Maps-Karte darstellen lässt und heute folgt noch eine weitere. Womöglich die einzige, die den korrekten Radius angibt.
In Deutschland gilt seit einigen Tagen die sogenannte Corona-Leine, die den Bewegungsradius der Menschen unter gewissen Voraussetzungen auf nur 15 Kilometer einschränkt. Wir haben euch bereits gezeigt, wie ihr die Größe dieses Radius mit einer Google Maps-Karte im Web herausfinden könnt und heute möchten wir eine App vorstellen, die das Ganze noch sehr viel bequemer macht. Außerdem gibt es in der App eine Warnung, wenn der ermittelte Radius verlassen wird.
Seit dem Beginn dieser Woche gilt in Deutschland unter gewissen Voraussetzungen die sogenannte Corona-Leine, die die Bewegungsfreiheit der Menschen ohne triftigen Grund auf den bekannten 15 Kilometer-Radius einschränkt. Weil sich ein Radius in solch einer Dimension nur schwer abschätzen lässt, könnt ihr euch mit einigen simplen Web-Apps behelfen, die diesen Bewegungsradius auf eine Google Maps-Karte projiziert.
Google hat im vergangenen Jahr in Kooperation mit Apple eine Framework für das Contact Tracing geschaffen, das von zahlreichen nationalen Apps rund um die Welt verwendet wird. Derzeit gibt es Berichte, dass das Framework mit längeren Ladezeiten und ähnlichen Problemen kämpft, das die Nutzer wohl verunsichern kann und alle Apps betrifft, die darauf zugreifen - darunter auch die deutsche Corona-Warn-App.
Viele Menschen müssen seit Monaten mit großen Einschränkungen leben und dürften sich längst an Gebote wie das Abstand halten gewöhnt haben, aber je nach Region oder Land kommen immer neue Gebote dazu. Der neueste Clou in Deutschland ist der umstrittene Bewegungsradius, der unter bestimmten Umständen mit 15 Kilometern festgelegt worden ist. Eine praktische Webseite kann diesen 15 Kilometer-Radius auf einer Google Maps-Karte darstellen.
Google und Apple haben im vergangenen Jahr fast in Rekordzeit ihre Frameworks für das Contact Tracing aus dem Boden gestampft, das sowohl unter Android als auch iOS nutzbar ist und die Grundlage für viele Corona-Warn-Apps bildet. Bisher funktioniert das Ganze nur auf dem Smartphone, doch nun arbeitet Google daran, das Contact Tracing auch mit den Wear OS Smartwatches zu ermöglichen und diese zur Kontaktverfolgung zu verwenden.
Das Jahr 2020 neigt sich dem Ende zu und es beginnt die große Zeit der Jahresrückblicke, wobei Google in den letzten Tagen schon einige Rückblicke auf die letzten zwölf Monate veröffentlicht hat - und nun folgt der wichtigste Google-Rückblick des Jahres: Es wurde das obligatorische Year in Search 2020 Video Online gestellt sowie eine Reihe von Listen mit den Begriffen veröffentlicht, die die Deutschen in diesem Jahr interessiert haben.