Google betreibt eine Reihe von Streamingdiensten, die mal mehr und mal weniger erfolgreich sind. Google Play Movies gehört trotz einer tiefen Verknüpfung mit YouTube eher in die zweite Kategorie, dürfte aber schon bald einen großen Schritt machen und damit ein deutlich attraktiveres Angebot bieten. In der Android-App sind nun eindeutige Hinweise aufgetaucht, dass Hunderte Filme kostenlos und werbefinanziert angeboten werden sollen.
Nach etlichen Boom-Jahren ist der Smartphone-Markt seit längerer Zeit vollkommen gesättigt und weist von Quartal zu Quartal nur noch ein sehr kleines oder negatives Wachstum auf. Das Coronavirus hat nun allerdings in puncto Wachstum zum schlechtesten Quartal aller Zeiten geführt und gibt wohl einen Einblick darauf, wie es in den kommenden Monaten weitergehen wird. Wie sagt man so schön: Die fetten Jahre sind vorbei.
Vor wenigen Tagen hat Google angekündigt, die Weiterentwicklung des Chrome-Browsers zu pausieren und stattdessen nur noch Sicherheitsupdates für den Browser auszuliefern. Weil man durch diese Entscheidung aber nicht am langfristigen Release-Plan des Browsers rütteln möchte, wird es in einigen Wochen einen größeren Sprung geben. Auf das irgendwann erscheinende Chrome 81 folgt Chrome 83.
Viele Videoplattformen kündigen in diesen Tagen an, die Qualität ihrer Streams für EU-Nutzer vorübergehend zu senken - darunter auch YouTube. Googles Videoplattform hat sich dazu entschlossen, den Nutzern nur noch Inhalte in normaler Qualität anzubieten, was vielen Nutzern möglicherweise gar nicht auffallen wird. Wer sich an der schlechteren Qualität stört, kann diese aber jederzeit wieder nach oben regulieren.
An Informationen rund um das Coronavirus mangelt in diesen Tagen ganz sicher nicht, doch die Einordnung ist für viele Menschen ein großes Problem. Google hat, vielleicht auch durch den Druck von Donald Trump, vor einigen Tagen einen Info-Webseite rund um die COVID-19 Pandemie angekündigt und nun ist sie endlich Online. Zuviel sollte man sich davon allerdings nicht erwarten - zumindest zum aktuellen Stand.
Das Coronavirus hat immer größere Auswirkungen auf die Gesellschaft und mittlerweile dürfte es wohl keinen Menschen mehr geben, der nicht in irgendeiner Art und Weise eingeschränkt wird. Natürlich kann sich auch das Unternehmen Google diesem Virus, den Maßnahmen und Auswirkungen nicht entziehen und dürfte wohl so einige Pläne über den Haufen werfen. Schon jetzt merken Nutzer die ersten Auswirkungen, die in den nächsten Wochen wohl noch größer werden.
Durch das Coronavirus wurden weltweit praktisch alle großen Sportveranstaltungen abgesagt - (derzeit) abgesehen von Olympia. Auch die Formel 1 hat sich in einer blamablen Aktion dazu entschlossen, viele Grand Prixs abzusagen und den Saisonstart auf Sommer zu verschieben. Damit die Fans keine Entzugserscheinungen haben, beginnt heute Abend der erste offizielle virtuelle Grand Prix, der als Livestream bei YouTube zu sehen ist.
Erst vor wenigen Tagen hat Google die Entwicklerkonferenz Google I/O 2020 abgesagt und stattdessen ein rein digitales Event angekündigt. In den letzten Tagen hat sich allerdings schon aufgrund der endgültigen Cloud-Absage angedeutet, dass selbst dieses Event nicht zu halten ist - und so ist es nun auch. Google wird in diesem Jahr keinerlei I/O-Aktivitäten abhalten und dürfte auch sonst nahezu alle Projekte vollständig auf Sparflamme heruntergefahren haben.
Weltweit beginnen viele Menschen die Suche nach Orten und Einrichtungen bei Google Maps, wobei in jüngster Zeit die Suche nach Ärzten und Krankenhäusern aufgrund des Coronavirus stark angestiegen sein dürfte. Jetzt hat Google Maps damit begonnen, Hinweise bzw. Warnungen zu Covid-19 direkt in die Kartenplattform zu integrieren. Nun gibt es Warnmeldungen bei medizinischen Einträgen sowie zusätzliche Informationen für zahlreiche weitere Business-Einträge.
Über mangelnde Informationen rund um das Coronavirus kann sich in diesen Wochen niemand beklagen und man sollte davon ausgehen, dass ALLE Menschen auf die diversen Maßnahmen zum Schutz vor der weiteren Verbreitung des Virus sensibilisiert sind. Leider ist das nicht der Fall, sodass die Menschen vielleicht noch häufiger daran erinnert werden sollten. Ein Designer hat nun eine Idee für ein sehr einfaches, aber einprägsames, Google-Doodle zu diesem Thema entwickelt, das wir euch nicht vorenthalten wollen.