Mit Google Lens lassen sich sehr leicht Bilder und dessen Inhalte analysieren und weitere Informationen erhalten - aber das hat seine Grenzen. In einigen Fällen kann die gute alte Google Bildersuche das bessere Tool zur Bildanalyse sein, denn es kann im Optimalfall mehr Kontext liefern. Das hat man auch im Lens-Team bemerkt und integriert nun eine Verknüpfung zur Bildersuche in die Android-App.
Über mehrere Jahre ließ sich Google Lens nur auf dem Smartphone verwenden und stand auch dort zu Beginn nur sehr begrenzt zur Verfügung. Das hat sich geändert und mittlerweile drängen die 'Augen des Google Assistant' immer weiter in den Desktopbrowser - zuletzt als fester Bestandteil der Bildersuche. Diese Integration kann sehr praktisch sein, um schnell Texte in Bildern zu erkennen und verwenden.
Kürzlich gab es ein großes Update für Google Lens, das die Möglichkeit zur smarten Analyse von Fotos in den Webbrowser gebracht hat. Google Lens ist dadurch zu einem festen Bestandteil der Bildersuche geworden, hat allerdings ein anderes starkes Tool verdrängt, das jetzt gut versteckt ist, aber nach wie vor zur Verfügung steht. Wir zeigen euch, wie ihr die Rückwärtssuche der Bildersuche nutzen könnt.
Die Google Bildersuche gehört mit Abstand zu den ältesten Produkten des Unternehmens und bietet seit vielen Jahren eine Rückwärtssuche, die auf einem Bild statt Text basiert. Jetzt wurde diese Funktion vollständig gewandelt und durch Google Lens ersetzt, das damit erstmals in großem Stil im Web zur Verfügung steht. Das macht die Rückwärtssuche aber nicht unbedingt besser.
Die Bilderkennung von Google Lens ist ein sehr mächtiges Tool und soll laut aktuellen Leaks schon bald im Web nutzbar sein. Bis es soweit ist, könnten möglicherweise noch einige Monate vergehen, doch darauf müsst ihr gar nicht warten. Mit Bordmitteln der Google Bildersuche lässt sich die bisher bekannte Lens-Funktionalität schon seit sehr langer Zeit nutzen. Wir zeigen euch, wie das funktioniert.
Die Google Websuche feiert in diesen Tagen ihren 22. Geburtstag und gehört damals wie heute zu den wichtigsten Produkten des Unternehmens. Im Laufe der Jahre wurden außerdem zahlreiche Ableger gestartet, zu denen unter anderem die Google Bildersuche gehört und mehrere Milliarden Nutzer erreicht. Vor einiger Zeit hat Google verraten, aus welcher Motivation heraus die Bildersuche ursprünglich ist - dabei spielt der Name Jennifer Lopez eine sehr große Rolle.
Die Google Bildersuche hat sich in den vergangenen Jahren sehr stark verändert, denn sie wurde zugunsten der Rechteinhaber der dort gelisteten Bilder angepasst. Nun hat Google den nächsten Schritt angekündigt, von dem alle Seiten profitieren können und der zukünftig vielleicht sogar die Monetarisierung der Bildersuche ermöglichen würde. Bilder sollen sich einfacher lizenzieren lassen.
Die Objekterkennung Google Lens ist seit einigen Jahren fester Bestandteil des Google Assistant und entsprechend weit verbreitet, dürfte aber wohl nicht ganz so häufig verwendet werden wie der Sprachassistent. Das wird durch die in den letzten Wochen immer stärker forcierte Integration in populäre Produkte deutlich und nun ist die Verknüpfung zu den smarten Augen erneut in der Bildersuche für Android aufgetaucht.
Die Google Bildersuche gehört zu den ältesten Produkten des Unternehmens und wurde in jüngster Vergangenheit mehrfach umgebaut - nicht immer zum Vorteil der Nutzer. Nachdem im vergangenen Jahr schon eine Reihe von praktischen Suchfiltern entfernt worden sind, mit denen sich die Bildgröße in Pixel einschränken ließ, wird diese Information nun leider auch aus der Vorschau entfernt. Das macht das Suchen und Finden von Bildern nicht einfacher.
Die Geschichte der Google Bildersuche ist untrennbar mit Jennifer Lopez verbunden, denn die Sängerin und Schauspielerin war der Auslöser dafür, dass Google den sehr populären Ableger der Websuche entwickelt hat. Auch 18 Jahre später ist man J.Lo dafür noch sehr dankbar und hat gemeinsam mit dem Latino-Star vor wenigen Tagen eine Fashion-Show zur ganz großen Werbeveranstaltung für den Google Assistant verwandelt.